<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Bottroper Stadtspitze sagt: Weiter so</title>
	<atom:link href="http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/</link>
	<description>Wir lieben unsere Stadt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 21:04:51 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: beebot</title>
		<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/comment-page-1/#comment-2393</link>
		<dc:creator>beebot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:32:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bottblog.de/?p=3417#comment-2393</guid>
		<description>Aus dem WAZ Artikel:
Stadtsprecher Walter Hermann weist aber zugleich darauf hin, dass Bottrop schon mehrfach vor schwierige Situationen gestellt wurde, die sich am Ende doch noch positiv entwickeln ließen. Deshalb bleibe die Stadtspitze optimistisch und wolle zur Lösung der Probleme beitragen. 

Toll unser Stadtsprecher, am besten wir machen nichts, es wird ja je alles gut. Irgendwer wird es schon richten.
Wo lebt der Mann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem WAZ Artikel:<br />
Stadtsprecher Walter Hermann weist aber zugleich darauf hin, dass Bottrop schon mehrfach vor schwierige Situationen gestellt wurde, die sich am Ende doch noch positiv entwickeln ließen. Deshalb bleibe die Stadtspitze optimistisch und wolle zur Lösung der Probleme beitragen. </p>
<p>Toll unser Stadtsprecher, am besten wir machen nichts, es wird ja je alles gut. Irgendwer wird es schon richten.<br />
Wo lebt der Mann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika</title>
		<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/comment-page-1/#comment-2392</link>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:33:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bottblog.de/?p=3417#comment-2392</guid>
		<description>&quot;...Und letztendlich leben wir auch in einer Marktwirtschaft:...&quot; Ich bin ja heilfroh, petschbot, dat da nich &#039;soziale Marktwirtschaft&#039;  steht, abber dat wär dann ja au mehr sonn hist. Rückblick ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;Und letztendlich leben wir auch in einer Marktwirtschaft:&#8230;&#8221; Ich bin ja heilfroh, petschbot, dat da nich &#8216;soziale Marktwirtschaft&#8217;  steht, abber dat wär dann ja au mehr sonn hist. Rückblick &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: petschbot</title>
		<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/comment-page-1/#comment-2390</link>
		<dc:creator>petschbot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:10:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bottblog.de/?p=3417#comment-2390</guid>
		<description>Nicht das wir uns falsch verstehen, kommunale Wirtschaftspolitik hat einen geringen Einfluss auf den Einzelhandel, was aber nicht heißt, dass man keinen Einfluss hat. Der größte Einflussfaktor ist natürlich die Neuausweisung von entsprechenden Gewerbeflächen. Das radikalste Beispiel ist Oberhausen mit der Ansiedlung des Centros und der bewussten Kanibalisierung der Oberhausener &quot;Alten Mitte&quot;. Ein anderes Beispiel ist die bewusste Nichtansiedlung von Ikea in Bochum zugunsten von mittelständischen Möbelhäusern. In Bottrop sind prominente Beispiele die Ansiedlung von Ostermann, Kaufland oder des Südringcenters.

Hier sind die Einflussmöglichkeiten für die lokale Wirtschaftsförderung groß. Immer geht es dabei natürlich auch um Grundsatzentscheidungen: Wenn ich Großgewerbe ansiedele kann es zuungunsten von Kleingewerbe gehen. Letztendlich stimmt dies aber der Bürger als Kunde auch mit den Füßen ab. Wenn ich mich immer komplett im Centro einkleide und in Bottrop nur die Sachen nachkaufe, die ich in Oberhausen vergessen habe, kommt dass natürlich auf lange Sicht nicht dem Bottroper Karstadt oder Mensing zugute. Und letztendlich leben wir auch in einer Marktwirtschaft: Vielleicht hat Ostermann Möbel Hötten kanibalisiert, aber vielleicht entsprach Möbel Hötten in Auswahl und Preisgestaltung auch einfach nicht mehr den Markterfordernissen. Ich persönlich tue mich immer schwer, offensichtlich überkommende Konzepte künstlich zu protektionieren. Nehmen wir mal an, Saturn würde sich in Bottrop im Hansacentrum ansiedeln wollen. Soll ich mich dem entgegenstemmen, um die „Bottroper“ Unternehmen Karstadt und Promarkt zu schützen? Oder soll ich das nicht über den Markt regeln lassen? Und die Regelung über den Markt bedeutet letztendlich die Entscheidung dem Bürger zu überlassen und selber nur die Rahmenbedingungen zu setzen. Eine Einschränkung hat natürlich das Konzept Regelung über den Markt: Eine gewisse Grundversorgung sollte für alle Bürger selbstständig möglich sein, auch für die, die nicht mehr so gut zu Fuß sind oder über kein eigenes Auto verfügen. Als konkretes Beispiel auch hier kurz Vonderort: Da die Ansiedlung von Lebensmittelgewerbe scheitert muss ich dafür sorgen, dass die ÖPNV-Anbindung an die umliegenden Nahversorgungszentren gewährleistet bleibt. Und an Post und Sparkasse muss ich auch dran bleiben um zu gewährleisten, dass den Bürger Bargeld und postalische Grundversorgung im Stadtteil zur Verfügung steht.

Bei bestehenden Gewerbeimmobilien wird die Sache mit der steigenden Anzahl von beteiligten Akteuren ungleich schwieriger. Hier ein stringentes Konzept mit allen Akteuren wie Gewerbetreibenden und Vermieter zu entwickeln ist nicht einfach, besonders wenn manche Vermieter, Stichwort steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten, der Besatz ihrer Ladenlokale eher peripher tangiert. Hier besteht die Herausforderung darin, im Rahmen meines politischen Handlungsspielraums für möglichst gute Rahmenbedingungen zu sorgen, und wenn es auch nur Bedeutet, bei Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Abschließend möchte ich hier auch mal lobend erwähnen, dass man auf Bottblog im Gegensatz zu anderen lokalen Onlineplattformen ;-) immer wieder auf angenehm hohen Niveau diskutieren kann. Danke dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht das wir uns falsch verstehen, kommunale Wirtschaftspolitik hat einen geringen Einfluss auf den Einzelhandel, was aber nicht heißt, dass man keinen Einfluss hat. Der größte Einflussfaktor ist natürlich die Neuausweisung von entsprechenden Gewerbeflächen. Das radikalste Beispiel ist Oberhausen mit der Ansiedlung des Centros und der bewussten Kanibalisierung der Oberhausener &#8220;Alten Mitte&#8221;. Ein anderes Beispiel ist die bewusste Nichtansiedlung von Ikea in Bochum zugunsten von mittelständischen Möbelhäusern. In Bottrop sind prominente Beispiele die Ansiedlung von Ostermann, Kaufland oder des Südringcenters.</p>
<p>Hier sind die Einflussmöglichkeiten für die lokale Wirtschaftsförderung groß. Immer geht es dabei natürlich auch um Grundsatzentscheidungen: Wenn ich Großgewerbe ansiedele kann es zuungunsten von Kleingewerbe gehen. Letztendlich stimmt dies aber der Bürger als Kunde auch mit den Füßen ab. Wenn ich mich immer komplett im Centro einkleide und in Bottrop nur die Sachen nachkaufe, die ich in Oberhausen vergessen habe, kommt dass natürlich auf lange Sicht nicht dem Bottroper Karstadt oder Mensing zugute. Und letztendlich leben wir auch in einer Marktwirtschaft: Vielleicht hat Ostermann Möbel Hötten kanibalisiert, aber vielleicht entsprach Möbel Hötten in Auswahl und Preisgestaltung auch einfach nicht mehr den Markterfordernissen. Ich persönlich tue mich immer schwer, offensichtlich überkommende Konzepte künstlich zu protektionieren. Nehmen wir mal an, Saturn würde sich in Bottrop im Hansacentrum ansiedeln wollen. Soll ich mich dem entgegenstemmen, um die „Bottroper“ Unternehmen Karstadt und Promarkt zu schützen? Oder soll ich das nicht über den Markt regeln lassen? Und die Regelung über den Markt bedeutet letztendlich die Entscheidung dem Bürger zu überlassen und selber nur die Rahmenbedingungen zu setzen. Eine Einschränkung hat natürlich das Konzept Regelung über den Markt: Eine gewisse Grundversorgung sollte für alle Bürger selbstständig möglich sein, auch für die, die nicht mehr so gut zu Fuß sind oder über kein eigenes Auto verfügen. Als konkretes Beispiel auch hier kurz Vonderort: Da die Ansiedlung von Lebensmittelgewerbe scheitert muss ich dafür sorgen, dass die ÖPNV-Anbindung an die umliegenden Nahversorgungszentren gewährleistet bleibt. Und an Post und Sparkasse muss ich auch dran bleiben um zu gewährleisten, dass den Bürger Bargeld und postalische Grundversorgung im Stadtteil zur Verfügung steht.</p>
<p>Bei bestehenden Gewerbeimmobilien wird die Sache mit der steigenden Anzahl von beteiligten Akteuren ungleich schwieriger. Hier ein stringentes Konzept mit allen Akteuren wie Gewerbetreibenden und Vermieter zu entwickeln ist nicht einfach, besonders wenn manche Vermieter, Stichwort steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten, der Besatz ihrer Ladenlokale eher peripher tangiert. Hier besteht die Herausforderung darin, im Rahmen meines politischen Handlungsspielraums für möglichst gute Rahmenbedingungen zu sorgen, und wenn es auch nur Bedeutet, bei Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.</p>
<p>Abschließend möchte ich hier auch mal lobend erwähnen, dass man auf Bottblog im Gegensatz zu anderen lokalen Onlineplattformen <img src='http://www.bottblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  immer wieder auf angenehm hohen Niveau diskutieren kann. Danke dafür.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bjoern</title>
		<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/comment-page-1/#comment-2389</link>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:09:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bottblog.de/?p=3417#comment-2389</guid>
		<description>Das mit den Ladenmieten ist in der Tat eine absurde Situation, bisher hat sich aber leider immer noch ein Doofer gefunden, der leer stehende Ladenlokale zu den horrenden Mieten in der Innenstadt genommen hat (Stichwort: 1-EUR Shops).

Die Einflussmöglichkeit der Politik auf große Unternehmen wie Arcandor, Aldi und Co. ist mit Sicherheit gering, aber wenn die Politik gar keine Einflussmöglichkeit hat, kann man sie sich eigentlich auch gleich schenken. Warum wird dann überhaupt noch kommunale Wirtschaftspolitik betrieben? Um Jobs in der Stadtverwaltung zu erhalten?

Vielleicht sollte man sich mal einfach mehr um kleine Geschäfte bemühen. Ist vielleicht nur nicht so pressewirksam wie &#039;Neues Kaufland eröffnet demnächst in Bottrop.&#039;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den Ladenmieten ist in der Tat eine absurde Situation, bisher hat sich aber leider immer noch ein Doofer gefunden, der leer stehende Ladenlokale zu den horrenden Mieten in der Innenstadt genommen hat (Stichwort: 1-EUR Shops).</p>
<p>Die Einflussmöglichkeit der Politik auf große Unternehmen wie Arcandor, Aldi und Co. ist mit Sicherheit gering, aber wenn die Politik gar keine Einflussmöglichkeit hat, kann man sie sich eigentlich auch gleich schenken. Warum wird dann überhaupt noch kommunale Wirtschaftspolitik betrieben? Um Jobs in der Stadtverwaltung zu erhalten?</p>
<p>Vielleicht sollte man sich mal einfach mehr um kleine Geschäfte bemühen. Ist vielleicht nur nicht so pressewirksam wie &#8216;Neues Kaufland eröffnet demnächst in Bottrop.&#8217;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: petschbot</title>
		<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/comment-page-1/#comment-2387</link>
		<dc:creator>petschbot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:04:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bottblog.de/?p=3417#comment-2387</guid>
		<description>@ma.tze.  So sieht es leider aus, die Einflussmöglichkeiten der Politik in Fragen des Einzelhandels werden von den meisten Bürgern überschätzt. Ein konkretes Beispiel ist Vonderort. Da wird von den Bürgern gerne ein Supermarkt gewünscht, aber als Vonderorter Lokalpolitiker kann man sich bei Aldi, Lidl und Edeka den Mund fusselig reden, für die ist unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten das unternehmerische Risiko nicht tragbar. Die haben heute ganz andere Rentabilitätserwartungen als noch vor 20 Jahren. Zudem hat die Lokalpolitik auch wenig Einfluss auf die Ladenmieten in der Innenstadt, da die Eigentümer ebenfalls Privatleute sind und zum zweiten in den seltensten Fällen Bottroper. 
Für politischen Druck zumindest etwas offen sind Unternehmen, bei denen die öffentliche Hand mit im Verwaltungsrat sitzt, z.B. die Sparkassen. Wäre die Sparkasse ein rein privatwirtschaftliches Unternehmen hätte sie keine Geldautomaten mehr in jedem Stadtteil (insofern ist auch deren Werbekampange etwas Augenwischerei).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ma.tze.  So sieht es leider aus, die Einflussmöglichkeiten der Politik in Fragen des Einzelhandels werden von den meisten Bürgern überschätzt. Ein konkretes Beispiel ist Vonderort. Da wird von den Bürgern gerne ein Supermarkt gewünscht, aber als Vonderorter Lokalpolitiker kann man sich bei Aldi, Lidl und Edeka den Mund fusselig reden, für die ist unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten das unternehmerische Risiko nicht tragbar. Die haben heute ganz andere Rentabilitätserwartungen als noch vor 20 Jahren. Zudem hat die Lokalpolitik auch wenig Einfluss auf die Ladenmieten in der Innenstadt, da die Eigentümer ebenfalls Privatleute sind und zum zweiten in den seltensten Fällen Bottroper.<br />
Für politischen Druck zumindest etwas offen sind Unternehmen, bei denen die öffentliche Hand mit im Verwaltungsrat sitzt, z.B. die Sparkassen. Wäre die Sparkasse ein rein privatwirtschaftliches Unternehmen hätte sie keine Geldautomaten mehr in jedem Stadtteil (insofern ist auch deren Werbekampange etwas Augenwischerei).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ma.tze</title>
		<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/comment-page-1/#comment-2386</link>
		<dc:creator>ma.tze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:05:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bottblog.de/?p=3417#comment-2386</guid>
		<description>Ist es aber nicht so, dass Lokalpolitiker hier keine Chance haben? Wenn Entscheidungen in großen Konzernen getroffen werden, geschieht das zumeist unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Das mag man mögen oder nicht. Der Einfluss der Politik ist in solchen Fällen verschwindend gering, das sehen wir immer wieder. Wie gering ist denn dann erst der Einfluss der Lokalpolitik? Mann kann sich streiten, ob nicht vor zehn Jahren schon die Weichen anders hätten gestellt werden müssen, aber alles was jetzt geschieht ist letztlich Aktionismus, der vortäuschen soll, das etwas gemacht wird. Wirklichen Einfluss auf Entscheidungem, die in der Essener Konzernzentrale getroffen werden, hat das nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es aber nicht so, dass Lokalpolitiker hier keine Chance haben? Wenn Entscheidungen in großen Konzernen getroffen werden, geschieht das zumeist unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Das mag man mögen oder nicht. Der Einfluss der Politik ist in solchen Fällen verschwindend gering, das sehen wir immer wieder. Wie gering ist denn dann erst der Einfluss der Lokalpolitik? Mann kann sich streiten, ob nicht vor zehn Jahren schon die Weichen anders hätten gestellt werden müssen, aber alles was jetzt geschieht ist letztlich Aktionismus, der vortäuschen soll, das etwas gemacht wird. Wirklichen Einfluss auf Entscheidungem, die in der Essener Konzernzentrale getroffen werden, hat das nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika</title>
		<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/comment-page-1/#comment-2385</link>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 21:47:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bottblog.de/?p=3417#comment-2385</guid>
		<description>Habb mir grad ma den ganzen Artikel (DerWesten) durchgelesen.

Mein lieber Scholli! Bei so ein Mitdenken, bei sonne Motivation, bei so viel Kreativität vonne BOT-Kommunalpolitiker, da...

Nä, dat wat ich gedacht habb, dat schreib ich hier nich hin. Sicherheitshalber ...

Dat mit diese Außerirdischen, die sich wegen dat ganze Elend ausn Staub gemacht ham, könnt hinkomm, Ruhri. Schlaue Kerle! Un irgendwo inne Galaxis, da basteln die grade an ein Innenstadt-Konzept. Un dat funktioniert! Dat is klasse! Nur leider isset auf ein andern Planeten - Lichtjahre von BOT anne Emscher entfernt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habb mir grad ma den ganzen Artikel (DerWesten) durchgelesen.</p>
<p>Mein lieber Scholli! Bei so ein Mitdenken, bei sonne Motivation, bei so viel Kreativität vonne BOT-Kommunalpolitiker, da&#8230;</p>
<p>Nä, dat wat ich gedacht habb, dat schreib ich hier nich hin. Sicherheitshalber &#8230;</p>
<p>Dat mit diese Außerirdischen, die sich wegen dat ganze Elend ausn Staub gemacht ham, könnt hinkomm, Ruhri. Schlaue Kerle! Un irgendwo inne Galaxis, da basteln die grade an ein Innenstadt-Konzept. Un dat funktioniert! Dat is klasse! Nur leider isset auf ein andern Planeten &#8211; Lichtjahre von BOT anne Emscher entfernt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ruhri</title>
		<link>http://www.bottblog.de/2009/04/21/bottroper-stadtspitze-sagt-weiter-so/comment-page-1/#comment-2384</link>
		<dc:creator>Ruhri</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 20:53:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bottblog.de/?p=3417#comment-2384</guid>
		<description>“Ich gehe davon aus, dass die Zukunftsperspektiven für den Bottroper Einzelhandel weiterhin gut sind”


Ja neee ... is klar ...

Irnzwie versteh ich getz, dat die Ehliens sich kürzlich aussem Staub gemacht haben. Die wollten sich dat kommende Elend nich ankucken müssen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich gehe davon aus, dass die Zukunftsperspektiven für den Bottroper Einzelhandel weiterhin gut sind”</p>
<p>Ja neee &#8230; is klar &#8230;</p>
<p>Irnzwie versteh ich getz, dat die Ehliens sich kürzlich aussem Staub gemacht haben. Die wollten sich dat kommende Elend nich ankucken müssen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

