Heute mal zu einem “Stiefkind”, das beim jährlichen Bottroper Buden-Voting fast immer zu kurz kommt: Die Bude an der Bellenbrockstraße (Parallelstraße zur Devensstraße)! Deshalb hier und heute einmal in Farbe auf dem Bottblog:

Heute mal zu einem “Stiefkind”, das beim jährlichen Bottroper Buden-Voting fast immer zu kurz kommt: Die Bude an der Bellenbrockstraße (Parallelstraße zur Devensstraße)! Deshalb hier und heute einmal in Farbe auf dem Bottblog:

Seit heute surft es in Bottrop!
Eine ca. acht Meter lange Surf-Anlage erzeugt eine etwa einen Meter hohe Welle, auf der man -wenn man kann- minutenlang stehsegeln kann. Die Anlage wird offizielll morgen eröffnet und soll den ganzen August bleiben. Bei Erfolg längere Wiederholung im nächsten Sommer. Eine Stunde Surfen kostet 15 Euro. Ein ziviler Preis, denn eine Stunde auf dem Brett ist lang!
Und so sieht´s aus (Exclusivfotos des Bottblog-Fotografen):
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Bude an der Kreuzung Essener Straße / Freiherr-vom-Stein-Straße, gegenüber der Sparkasse. Etwas zweifelhaftes Kolorit … Der Besitzer erzählte uns, daß Mitglieder einer “mobilen ethnischen Minderheit” (=Neusprech) versuchen, ihm regelmäßig falsche Hunderter unterzujubeln. Zwei Exemplare durften wir begutachten: Ganz ordentlich gemacht und erst auf den zweiten Blick als Blüten zu erkennen …
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Da beschwer sich noch mal einer über die stinkende Emscher, in Bottrop tankt man ab jetzt Sch…, ähm ich meine selbstverständlich ‘Wasserstoff aus Biomasse‘
Der Brennstoffzellenbus tankt jetzt in der neuen Wasserstoff-Tankstelle in der Welheimer Mark. Bald versorgt die Emschergenossenschaft den Bus mit Wasserstoff aus Biomasse.
Die kleinen Wasserstoff-Busse, die durch die Stadt und bald auch zum Tetraeder fahren, können jetzt auch vor der Haustür tanken. In der Kläranlage der Emschergenossenschaft in der Welheimer Mark befüllt ein Tankwart die Midi-Busse mit Wasserstoff.
Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bottrop/2009/6/8/news-122187922/detail.html
… is die Pyramide im Gesundheitspark
Weise Worte von Herrn petschbot im WAZ-Interview.
Und wenn man’s genau nimmt, is die Holzpyramide damit dem Vonderort sein Gizeh, weil wegen der Tetraeder is dem Bottrop sein Gizeh.
Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bottrop/2009/7/27/news-127379811/detail.html
Heute begeben wir uns einmal mitten nach Klein-Istanbul. Diese Bude steht an der Prosperstraße, etwa in der Nähe der Moschee.
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Bude an der Kirchhellener Straße unmittelbar am Rathaus. Ein Bottroper Mitbürger befleißigt sich ungeniert in der Öffentlichkeit der alteingesessenen lokalen Tradition des Ellbogen-Beugens.
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Leider nicht erraten, wir lösen auf:
Es ist die Straße “Am Kämpchen”, die von der Prosperstraße an den Autohändlern vorbei zur Welheimer Mark führt. War doch schwer diesmal …
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Heute ein geografischer Härtefall: Ebel!
Man möchte wissen, wie es da an einem sonnigen Tag aussehen mag. Leider ohne Stromkasten (Hallo petschbot!), aber mit viel Potential! Wir empfehlen ein Set von je drei aufeinander gestapelten Ytong-Steinen für den müden Pilgerer …
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Ebel kann auch besser! Hier die Drei-Sterne-Version für das gehobene Publikum! Wir konnten leider nicht eruiren, ob hier auch Kreditkarten genommen werden …
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Und noch ein Kreuz in der Botanik … Wo ist das? (petschbot sollte aus Fairnisgründen nicht mitmachen
)
“Das ist doch in Vonderort oben am Quellenbusch.
So schön ist Bottrop.
Von Gestern”
Ja … manchmal wirklich unglaublich schön! Das Foto wurde nur ca. 5 Meter von der Straße entfernt gemacht!
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Da der Redaktion keine Mühen und Kosten zu groß sind, haben wir heute einen unserer Fotografen zu der von petschbot angegebenen Bude “Am Quellenbusch” geschickt. Ob es daran lag, daß das Wetter nicht so “lauschig” war und die “Stammgäste am Stromkasten” deshalb nicht da waren? Jedefalls kam unser Fotograf ohne Schürf- oder Platzwunden zurück in die Redaktion. Wir wollen euch das anheimelnde Büdchen nicht vorenthalten:
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Angeregt durch Ruhris letzte Kolumne haben wir uns entschlossen, euch ab jetzt in unregelmäßiger Reihenfolge ein paar “Buden” (hochdeutsch: Trinkhalle, Kiosk) anne Emscher vorzustellen. “Buden” sind typisch für den Pott. Nirgendwo anders gibt es eine derartige (man kann wirklich sagen) “Kultur der Trinkhallen” alswie anne Emscher! Wenn ihr eure Buden hier im Bild verewigt sehen wollt: Textbeitrag oder Mehl an post@bottblog.de genügt. Wir fahren hin und machen datt Fotto!
Den Anfang macht eine Bude auffem Ostring, die gerade schwergewichtigen Kundenbesuch bekommt … der typische Bottroper in hocheleganter Ballonseide …
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Die WAZ hat eine schöne Bilderstrecke mit über 70 Fotos von der Ausstellung online gestellt. Sehr sehenswert!
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Hier der Link:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bottrop/2009/7/22/news-126607711/detail.html
Unser Tipp: Sehr sehens- und empfehlenswert. Und es ist “für umsonst”! Noch bis 2. Oktober. Aber lieber gleich hingehen, denn sonst verschiebt und verschiebt und verschiebt man es … bis es auf einmal vorbei ist
Neben den Fotos sind zudem ein paar sehr interessante und überraschende Exponate zu sehen
Aus Bernhards reichhaltigem Fottofundus:


Mit Dank an Bernhard.
Da bei unserer Leserschaft anscheinend erhebliche Wissenslücken betreffend die Josefskirche in BOT-Batenbrock herrschen, hier ein paar Infos und Fotos.
Die Kirche wurde im Jahr 1919 von dem Architekten Josef Franke geschaffen, der neben anderen Kirchen in Bottrop auch 1929 die neue Herz-Jesu-Kirche erbaute. Auffällig ist der relativ niedrige Turm der Josefskirche.
Hier ein paar Fotos aus dem Sommer 2009.
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Heute sauschwer:
“Ich tippe auf die St. Josef Kirche in Batenbrock!
Von Goebot”
Goebot, du hast die Ehre der Bottblogger gerettet!
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Ey hömma!
Weisse, wattich aintlich so richtich töffte find hier anne Emscher?
Datt sind die BUDEN!
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.Woanners sagense “Kiosk” dafür. Odder “Trinkhalle“. Klar kannze da auch ein trinken – und fraach nich nach Sonnenschein! Den Maik, den Ruddi und den Alfons Perdekamp sind ja immer an die ihre Lieblingsbude am rumlungern dran. Also die wohn da kwasi schonn. Sogar den Postbote liefert die Ihre Post gleich dreckt anne Bude app und nich bei die zuhause. Kannz hinkomm wannze willz: die drei sind immer schonn vor dich da. Bis mittachs ham die ihrn Pegel, dehnse bis zum Abend am flegen sind, datter nich runnergeht.
Ich geh au gerne anne Bude einkaufen. Also getz nich so lebenswichtige Sachen wie mein Bier odder datt Tolettenpapier, abber meine Zaretten odder sonzwatt, wattich vergessen happ bein ALDI einzukaufen.
Ich sällps happja in meine Kindheit beie Hochzeiten inne Kirche bei uns anne Ecke immer mit meine Kumpels datt Seil gespannt, damit dieset Brautpaar seine Münzen für die ihre Freilassung inne Menge geworfen ham. Mitti ganze Kohle sind wir dann rübber nache Bude von die Omma Lammert und ham datt allet in Bommbomms umgesetzt. Datt lief dammals wie geschmiert …
Außerdem kannze bei die Bude an deine Ecke prima kwatschen und wirs allet gewahr, watt in deine nähere Umgebung am passiern is. Also datt der Kevin aum Zeuchnis vier Sexen hatte und datt den Mann vonne Uschi getz sein Jopp bein Stahlbau verlorn hat und die kaum übere Runden komm und anne Bude am Anschreiben sind. Bei den Waller hammse Krebs entdeckt und beie Beate läuft datt mit die ihrn Freund aunich mehr. Dat Birgit hat sich den Pommesbuden-Willi geschnappt un den ihm seine Olle irnxwie ausgebootet.
Hömma, da krisse diese ganzen menschlichen Abgründe und Katastrofen auffe Dauer von eine Kanne Bier für umsonz serviert. Da kann kein Kai Flaume oder ein von diese andern lächerlichen Feifen gegen anstinken! DATT is datt Leben mitten im Pott! Sozusagen „Anplackt“, also mit ohne Stecker.
Abber meistens isset so, datt der Tüp oder die Tüpin hinter die Theke aunoch sowatt wien Seelenklempner is! Die hörn sich datt allet an und tun so, als ob die datt das erste Mal hörn. Abber die gehm sich immer auch richtich Mühe, datti ihre Patienten auch immer ein Ratschlach aus die ihre Lebensweisheit mit aum Weech gehm.
Und datt fintich einfach gut anne Buden anne Emscher! Die Scheffs und die ihre Kunden! Und bestimmt gippet bei euch anne Ecke au so eine Bude! Schreibt domma eure Lieblingsbuden hier rein!
Bis die Tage anne „Trinkhalle“!
Aus der WAZ von heute:
“Stadtgeschichte
Fotos aus Bottrop in den „Goldenen Zwanzigern” – diese Ausstellung zum Jubiläum der Stadt, die ihren 90. Geburtstag feiert, könnte auch bei jungen Leuten auf Interesse stoßen, hofft Archivleiterin Heike Biskup. Aber sie weiß genau, welche Altersgruppe diese Präsentation im Kulturzentrum in erster Linie anziehen wird: Die älteren Bürger, die in den historischen Aufnahmen ihre Lebenserinnerungen bebildert sehen.
Das Archiv erspart den Besuchern viel Rätselraten und hat jedem Foto eine Ortsbestimmung beigegeben. Das ist hilfreich, denn manche Ansicht stellt die Besucher auf eine harte Probe. Während Bauwerke wie die Martinskirche fast unverändert die Jahrzehnte überdauert haben, wirkt der Anblick der fast unbebauten Blumenstraße fremd. Das einzige Gebäude war in den zwanziger Jahren das wuchtige ehemalige Jungengymnasium – heute als Kulturzentrum Schauplatz der Ausstellung.
Viele Gebäude wurden im Weltkrieg zerstört, anderes fiel Bausünden und geschichtsvergessener Stadtplanung zum Opfer. „Bei vielen Fotos denkt man: oh, schade”, stellt die Archivleiterin fest. Das mag weniger zutreffen auf das klotzige Waisenhaus-Gebäude an der Osterfelder Straße, aber das öffentliche Schwimmbad an der Paßstraße wirkt auf der Aufnahme von 1929 wie ein Schmuckstück. Das Foto belegt auch das Können des Mannes, der bei allen gezeigten Bildern hinter der Plattenkamera stand: Georg Lücker eröffnete 1904 das erste Fotoatelier in Bottrop und arbeitete viel im Auftrag der Stadt, wie Rainer Bolik berichtet. Im Auftrag des Archivs digitalisiert er zurzeit die städtische Fotosammlung.
Zu Lückers Zeiten war die Kamera-Technik noch nicht weit entwickelt, die Belichtungszeit musste er „nach Gefühl” wählen. Umso bemerkenswerter das Ergebnis, das über den dokumentarischen Zweck oft hinausgeht. Lücker gewinnt Spannungsmomente durch Licht und Schatten, durch Schärfenuntiefe und Komposition, er weiß den Blick des Betrachters zu lenken, und „er hat seine Statisten dirigiert”, beobachtet Bolik. Die drei Mädchen auf dem Weg zum Tor des Ostfriedhofs geben nicht zufällig ein im Ganzen so harmonisches Bild ab. Wie zu erfahren war, wird Lückers Werk in einem Bildband gewürdigt, der bald auf den Markt kommen soll.
Eröffnung am Dienstag, 21.7. um 19 Uhr.
Dauer der Ausstellung bis 2.Oktober.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-20 Uhr, Samstag 9-12 Uhr”
Danke an Bernhard:

Bottroper Backstein – ein Stein für die Ewigkeit! Wird seit 100 Jahren immer wieder gern genutzt. Hier ein -nicht ganz so altes- Beispiel. Wo steht denn der Bau?
Ihr habt alle irgendwie Recht! Es ist die “Schule Welheim”, erbaut 1951! Glückwunsch an alle!


So schön isset anne Stadtteiche anne Emscher! Lohnt sich wirklich, mal wieder dahin zu gehen!


Diesmal von tobibus, dem Gewinner des Lattenjupp-Rätsels. Also, wo befindet sich der folgende Erker:

Jau, der ma.tze hat Recht, is anne Hünefeldstr. Ecke Westring:

Früher gab es viel mehr Wegekreuze anne Emscher als heute. Nur ein paar sind übrig geblieben. Schade.
Und weil es so wenige sind, dürfte die Antwort auf die Frage leichtfallen: Wo steht es?
Toll! Nach zwei Minuten gelöst
Macht ja kein Spass hier!
“Heidenheck Ecke Sterkrader Str.
Wenn der Lattenjupp aufschauen würde, sähe er quasi die rotierenden Grillhähnchen bei Köhler ![]()
Von tobibus

Wer kennt dieses Haus?
Danke wie immer an Bernhard für die Bilder.

Nur wo? Danke an Bernhard wiederum für die Bilder.
raulliy und maschi haben Recht: Das Gebäude ist an der Hans-Sachs-Str.


Traumhaft schön: Ein altes Haus an der Sterkrader Straße unmittelbar vor der Brücke über die Eisenbahn-Schneise. Einfach toll!

Schön isset hier! Ihr wißt doch alle, wo das ist …
“johannestal vonne halde aus?
Von Jan”
Natürlich!

Ey hömma!
Heute kurz und knapp, weil die Wut in mich noch voll am Rumkochen is!
Ich mussmichma widder mein Ärger vonne Brust runnerschreiben! Und zwar geht datt getz diesma um die Große von die Kleine. Also um die ihre Mutter. Meine Olle …
Da meint die die Tage, ich würd nich genuch in den Haushalt machen.
Hahaha! Selten so gelacht!
Hömma, WER macht denn hier die wichtichsten Jopps in diesen Haushalt? Ja doch wohl ICH! Ich bring ma öfters die Mülltüten runner, außerdem fast täächlich meine leehrn Plastik-Bierpullen zurück nachen ALDI … eima die Woche räumich au meine Schlüppers und Socken von den Teppich wech …
Und DAT is keine Arbeit? Gehmichwech, ey … Neben mein Jopp nehm ich noch all diese niederen Tätlichkeiten im Kauf, für datti Familie am Wachsen und Gedeihn is! Und SO krisse dat gelohnt mit dein Aufopferungswillen!
Getz happich abber noch EIN Trumf in Hinterhalt: Den wichtichsten Jopp von alle übberhaupt hier in diese Wohnung mittat verwanzte Zimmer von dieset kleine freche Mädken:
Ich mach eima am Tach ne neue Klopapierrolle auf dieset Abrollgerät! Jawoll! JEDEN TACH ne neue!
Hassma nachgezählt, wie oft DU dich ne neue Rolle draufmachs???
Siehsse!
Hier diese zwei Mädken brauchen toootal viel Papier! Ne Rolle am Tach! Ziehdichdattmarein!!!
Wenn ich nich wär mit meine Klo-Rollen-Masseneinkäufe, dann würd in diese Bude hier ma gaaanixmehr laufen und allet inne Gülle dümpeln! Denktma drübber nach!
Und getz machichmich zufrieden ne Kanne Bier auf. Ein herzhaftet “Prost!” von die arbeitende Bevölkerung!
Was will uns dieser Schilderwust sagen?

Mit Dank an Bernhard für diese nahezu unlösbare Aufgabe.
Der legendäre “3-Kirchen-Blick” in Bottrop anne Emscher!

Genau der Verkehr, von dem Ruhri immer schreibt – nicht der andere!
Was will uns geneigten Bottropern dieses Verkehrsschild vermitteln? Vorfahrt für den Brückenpfeiler? Gesehen am Wochenende in der Welheimer Mark.


Wiederum mit viel Dank an Bernhard für die Fottos.
Vielen Dank an Bernhard für die tollen jahreszeitlichen Fottos.
Update: Dank Bernhard gibbet getz auch nen Sommerfotto.
Heute wird´s richtig gemein … Ruhri (Danke für das Foto!) lädt den eventuellen Gewinner auf ein oder zwei Bier “für umsonst” nach Passmanns ein. Gebt alles!
Tipp: Es ist der Teil eines Gebäudes …
Bisher liegen alle falsch, also noch ein Bild. Damit wird es viel einfacher …
Wir haben einen Gewinner!
“Dach vonne Luggesmühle
Von petschbot”
Du hast zwei Bier auf Ruhris Kosten bei Passmanns frei! Details könnt ihr über mail@bottblog.de ausmachen


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Sorry … diesmal das richtige Foto: Partie am Overbeckshof.


Uuups … falsches Foto …
Wohnhaus neben Rottmanns Mühle, etwa um 1900. Mitten in der Stadt neben der Friedrich-Ebert-Straße. Gibt´s nur in Bottrop.

In Bottrop hat sich jetzt der Verdacht auf Infizierung mit der Schweinegrippe (A/H1N1) erstmals bestätigt. Die betroffene Person hat sich auf einer Tagung in Italien mit dem in der Öffentlichkeit “Schweinegrippe” oder “Mexixogrippe” (Anm.: So aus der Quelle übernommen, eigentlich ‘Mexicogrippe’) genannten Virus angesteckt.
Das hat jetzt das städtische Gesundheitsamt mitgeteilt und betont, dass keinerlei Anlass zur Beunruhigung der Bottroper Mitbürgerinnen und Mitbürger besteht.
Na dann besteht jetzt endlich auch anne Emscher Grund, nochmal hysterisch zu werden und eine Runde Panik zu schieben…
PS: An dem entsprechenden Artikel bei DerWesten sieht man übrigens wunderbar, warum wir die Old Media noch brauchen: Zum unreflektierten Abschreiben von offiziellen Pressemitteilungen. Sowohl Flensburg Online, als auch DerWesten haben wie selbstverständlich die ‘Mexixogrippe‘ übernommen. Fällt das niemandem beim Korrekturlesen auf? Da verknotet sich die Zunge ja allein schon beim Anblick des Wortes.
Update: Flensburg Online hat’s mittlerweile korrigiert, nur der Vollständigkeit halber.
Quelle: http://www.flensburg-online.de/blog/2009-07/schweinegrippe-nun-auch-in-bottrop.html