Steinmeier absolviert Pflichtbesuch in Bottrop
17. August 2009 – 20:48 von BjoernDer Kanzlerkandidat der SPD ließ sich letzte Woche in Bottrop blicken, um ins Bergwerk Prosper-Haniel einzufahren und absolvierte damit einen Teil jener obligatorischen Ochsentour, die jeder SPD-Kanzlerkandidat hinter sich bringen muss, von wegen Street Credibility und so.
Fotos vom eingesauten (von der Grubenfahrt, nicht vom Besuch in Bottrop generell…) Steinmeier gibt es unter http://www.flickr.com/search/?q=steinmeier%20bottrop&w=all



6 Reaktionen auf “Steinmeier absolviert Pflichtbesuch in Bottrop”
Hat der Steinmeier nicht mit diesem türkischen Rapper Muhabbet “gesungen”, von dem sich hinterher herausstellte, daß er -der Räpper- (zumindestens!) Sympathisant der “Grauen Wölfe” ist?
Dumm gelaufen …
Aber wenn man auf jeden Zug aufspringt, kann sowas schon mal passieren.
Von Ruhri am Aug 17, 2009
Ich find ja die ewige Leier vom Sockelbergbau viel interessanter.
Hochgradig unsinnig und ungerecht, aber Hauptsache die Partei kann einen auf romantisch machen.
Ich mein, ich find dat ja auch alles interessant von wegen innen Bergwerk einfahren und Bottroper Geschichte und so, ist aber nüchtern betrachtet nen ziemlich teuret Hobby bzw. Museum, dat wir uns da leisten.
Von Bjoern am Aug 17, 2009
Also ich finde eurer Kommentare interessanter als dat Artikelken oben …
Von Angelika am Aug 17, 2009
Mammamia ich kann nich mehr tippen oder wat … : eure Kommentare
Wenn ich noch mit Tipp-Ex arbeiten müsste, wie Anno-neulich, dann hätte ich heute schon Mengen verbraucht …
Von Angelika am Aug 17, 2009
@ Angelika: Der SPD kann im Ruhrgebiet nichts passieren.
Bundesweit scheinen sie aber an der “Strategie 18%” zu arbeiten, wie weiland die FDP. Wikipedia weiß dazu:
“Mit Strategie 18, auch Projekt 18 genannt, wurde die Wahlkampfstrategie der FDP zur Bundestagswahl 2002 bezeichnet. Im Mai 2001 beschloss der Düsseldorfer Bundesparteitag der FDP die Strategie, die „mit neuen Formen der Kommunikation und Darstellung … neue Wählerschichten“[1] für die Partei erschließen und die FDP als eigenständige und unabhängige politische Kraft außerhalb eines vorgegebenen Lagers darstellen sollte. Der Name bezog sich auf das Wahlziel, mit 18 % den Anteil an den Wählerstimmen zu verdoppeln.”
Noch Fragen?
Von Ruhri am Aug 17, 2009