Archiv für das Jahr: 2010
Sonntagsrätsel, 26.12.10, schnell gelöst von Sylvia!
Das Bottblog-Team wünscht allen Lesern fröhliche Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!
Sonntagsrätsel, 19.12.2010, gelöst von lwbo !!!
Irgendwo in Bottrop unter der Erde …
.. steht dieser riesige Generator. Der Ort ist normalerweise nicht zugänglich. Besichtigungen sind auch NICHT vorgesehen, leider. Wenn man Glück hat, ist der Bunker einmal im Jahr am “Tag des Denkmals” geöffnet! Bitte selbst erkundigen, wann das nächste Mal ist …
“Grubenlampe” hat Recht! Es ist der Atombunker! Hier weitere Fotos:
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Sonntagsrätsel, 12.12.2010, gelöst von tobibus! Glückwunsch!
Die Michaelskirche in Batenbrock
Sommer / WM Impressionen anne Emscher
Weil’s gerade so bitter kalt ist anne Emscher, hier ein paar Bottroper Impressionen aus diesem Sommer:
Bottrop: Mehr als nur eine Stadt
Onkel Ernst erhält Bundesverdienstkreuz
Ernst Löchelt – lange Jahre Inbegriff des Bottroper Oberbürgermeisters – hat für sein Engagement bei der Arbeiterwohlfahrt Gelsenkirchen / Bottrop das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten.
Sonntagsrätsel, 28.11.10, gelöst von Sylvia! Gratulation!
Die schönste Stadt im Revier!
Jetzt offiziell: Bottrop männlichste Stadt im Pott!
Wir ham et ja schon immer gewusst, aber jetzt wurde es durch die TU Dortmund endlich auch wissenschaftlich bzw. statistisch untermauert, Bottrop anne Emscher ist die männlichste Stadt im Ruhrpott:
Für die Beantwortung der Frage „Welche Stadt NRWs ist die männlichste?“ haben die Statistiker die Anzahl der Autohändler, Sexshops, Fußballvereine, Waschanlagen, Baumärkte, Computerläden, Imbissbuden, gemeldeter Autos, Kegel- bzw. Bowlingbahnen, Kneipen und Bars auf je 10.000 Einwohner/innen mit dem Frauenanteil der Stadt und der Entfernung bis zum nächsten Bundesligaverein kombiniert. Aus diesen Zahlen ergibt sich für jede einzelne Statistik eine Rangfolge. Das Gesamtergebnis: In Bottrop können sich Männer besonders wohl fühlen.
Darauf ersma nen Herrengedeck!
Sonntagsrätsel, 21.11.10, gelöst von goebot! Super!!!
Sonntagsrätsel, 14.11.10, gelöst von NiHei. Glückwunsch!
Versorgungsposten dringend gesucht
Und weiter geht’s. Während Dieter Gorny und Bernd Fesel bereits ihre Claims für die Zeit nach Ruhr 2010 abgesteckt haben, suchen andere Protagonisten des Kulturhauptstadtjahres immer noch nach einem geeigneten Versorgungsposten:
Wie hier zu lesen ist, befindet sich insbesondere noch Oliver Scheytt, Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH auf der Suche nach einer geeigneten Tätigkeit für die Zeit nach dem Kulturhaupstadtsbrimborium.
Und er hat bereits eine großartige Idee: Er möchte 2020 eine Klima-Expo ins Ruhrgebiet holen. Was diese Klima-Expo sein soll, weiß selbstverständlich noch niemand. Irgendwas mit Umwelt und Innovation auf jeden Fall.
Wäre doch gelacht, wenn wir Herrn Scheytt nicht auch noch irgendwie mit Steuergeldern bis zur wohlverdienten Pension durchfinanziert bekämen. Weitere Vorschläge für sinnbefreite Versorgungsprojekte nimmt die RUHR.2010 GmbH mit Sicherheit gerne entgegen.
Auf zur 3. Bottroper Kneipennacht
Am 13.11.2010 (also gewissermaßen diesen Samstag …) findet die 3. Bottroper Kneipennacht statt. Das Motto der Kneipennacht ist: 10 Bands, 10 Kneipen, 10 Euro.
Die Kneipen reichen dabei von Alte Stuben, Schäfer, über Cottage bis zu Passmanns.
Weitere Infos gibt es hier.
Kreativwirtschaft? Wohl eher Bullshit Wirtschaft!
Dieser Tage haben verschiedene Ruhrpott Blogs ein Schreiben von einem “European Center for Creative Economy” (ECCE) bekommen. Laut eigener Aussage ist die ‘Mission’ des ECCE, ‘dass es auch nach 2010 weitergeht mit vielversprechenden Projekten, die für die Kulturhauptstadt Europas ins Leben gerufen wurden.’. In dem erwähnten Schreiben wird nun einmal mehr wie schon so oft in diesem Jahr von Kreativen, Kreativwirtschaft und der Metropole Ruhr salbadert. Unterzeichnet ist das Ganze von Dieter Gorny und Bernd Fesel, seines Zeichens Betreiber des Portals Kreativwirtschaft Deutschland.
Bei den Ruhrbaronen und bei Unruhr gibt es nun sehr lesenswerte Artikel zu diesem Schreiben und dem, was sich so gerne als hiesige ‘Kreativwirtschaft’ bezeichnet.
Ich zitiere:
Und vor ein paar Tagen bekamen die Macher Post von Dieter Gorny. Besser: von seiner Kollegen-Versorgungsanstalt mit dem imposanten Namen “European Center for Creative Economy” (ECCE). Die Lebenserfahrung sagt einem ja, dass hinter so einem Namen immer aufgeblasener Quark steckt, für den die Steuerzahler blechen müssen, um ein paar Nieten davor zu bewahren, sich auf dem Arbeitsmarkt begeben zu müssen.
- Ruhrbarone
und:
Menschen wie Dieter Gorny oder Bernd Fesel geht es gar nicht um die Kreativen oder Menschen hierzulande. Nein. Sie wollen Strukturen schaffen, Kopfgeburten umsetzen und ihre Idealmodelle endlich realisiert sehen. Die einzigen, die dabei stören, sind wir, die wir das alles anders machen woll(t)en.
- Unruhr
Treffender lässt sich das, was Gorny und Kollegen hier zelebrieren, eigentlich nicht beschreiben.
Am Rande bemerkt: Besonders lustig ist das Logo auf der Website der Kreativwirtschaft Deutschland. Dieses wurde nämlich mit dem Web 2.0 Logo Creatr erstellt, siehe: http://creatr.cc/creatr/
Und so etwas nennt sich Kreativwirtschaft? Wohl eher Bullshit Wirtschaft! Wenn diese ‘Kreativen’ es schon nicht mehr hinkriegen, ein eigenes Logo zu entwerfen …
Die Cyriakuskirche
Ruhrpott, Staupott
In den letzten Tagen wurde viel darüber berichtet, dass auf den Autobahnen des Reviers nichts mehr geht. Bis zu 314 Kilometer Stau pro Tag und kein Ende abzusehen.
Und wie immer bei diesem Thema melden sich sogleich die üblichen klugen Köpfe mit verschiedenen Vorschlägen zu Wort, wie diesem leidigen Problem abzuhelfen sei. Als da wären:
1.) Autobahnen ausbauen. Der Lieblingsvorschlag des ADAC. Da wird dann gerne von 10-spurigen Autobahnen fabuliert und gefordert, die ob ihrer Staus wahrscheinlich meistgehassten Autobahnen Deutschlands – die A40 und die A42 – auf kompletter Strecke mindestens 8-spurig auszubauen. Indes, diese auf den ersten Blick sehr vernünftig scheinenden Forderungen haben zwei bis zweieinhalb Haken:
- Es ist eigentlich kein Geld für derartige Großprojekte vorhanden.
- Autobahnen und zusätzliche Spuren entstehen nicht von heute auf morgen. Sprich für unbestimmte Zeit gäbe es durch die nötigen Baustellen erst einmal massive zusätzliche Behinderungen des Verkehrsflusses statt einer Entlastung.
- Wir kriegen es ja nicht einmal hin, dass seit Jahren geplante Ausbauprojekte wie die A52 fertig gestellt werden.
2.) Auf den ÖPNV umsteigen. Diesen Vorschlag hört man wiederum gerne von den Grünen. Vermutlich deswegen, weil deren Mitglieder den ÖPNV im Ruhrpott selber noch nie genutzt haben. Anders ließe sich jedenfalls nicht erklären, dass jemand allen Ernstes den Menschen im Ruhrgebiet vorschlägt, auf Bus und Bahn umzusteigen:
- Die Züge im Ruhrgebiet sind chronisch verspätet.
- Die Deutsche Bahn kriegt es seit Jahren nicht hin, sich herbsttaugliche Züge zuzulegen.
- Die Taktzeiten sind für eine Großstadt ein Witz.
- Private Zugbetreiber werden von der Deutschen Bahn absichtlich und sprichwörtlich aufs Abstellgleis gestellt.
- Abgesehen von den großen Bahnhöfen tingelt man per Bus ans Ziel, so es denn überhaupt eine entsprechende Busverbindung gibt.
- …
3.) Aufs Fahrrad umsteigen. Ja sicher, ich fahr mal eben jeden Tag von Bottrop nach Bochum mit dem Fahrrad. Hier erübrigt sich eigentlich jeder weitere Kommentar.
Zusammenfassend bleibt, dass im Ruhrgebiet verkehrspolitisch der Anschluss verpasst wurde. Wenn jetzt wieder alle klagen, dass man sich doch an anderen europäischen Metropolen wie London oder Paris ein Beispiel nehmen sollte, muss man leider sagen: Dazu ist es mittlerweile zu spät! Diese Städte haben nicht erst gestern mit dem Ausbau ihres Straßen- und Schienennetzes begonnen, sondern bereits vor 100 Jahren! Im Ruhrgebiet realisiert man hingegen erst seit maximal 10 Jahren, dass der Ruhrpott über Jahrzehnte vernachlässigt und stadtplanerisch wie plattes Land behandelt wurde.
Müssen wir also für die Verkehrssituation an Rhein und Ruhr komplett schwarz sehen? Vermutlich, wenn wir uns weiterhin auf konventionelle Ansätze wie ‘Wir bauen einfach mehr Autobahnen.’ verlassen. Vielleicht bestünde aber die Möglichkeit, dass das Ruhrgebiet tatsächlich einmal durch echte Innovation (also nicht dass, was Politik und Verwaltung im Allgemeinen dafür halten) glänzen könnte:
- Wie wär’s denn z.B. damit, in Verkehrsleitsysteme zu investieren, die mittels Navigationsgerät die Autofahrer optimal über die verschiedenen Strecken verteilen?
- Oder warum wird nicht in die Entwicklung selbstfahrender Autos investieren? Die meisten Staus werden durch menschliche Fahrfehler verursacht. Zudem würden selbstfahrende Autos bedeuten, dass man selbst wenn man im Stau steht, seine Zeit wenigstens noch anderweitig sinnvoll nutzen kann. Diese Technologie ist keine Science Fiction mehr, nur entwickelt wurde sie bezeichnenderweise nicht von einem deutschen Automobilkonzern. Die sind wahrscheinlich auch viel zu beschäftigt mit dem Ausgeben von Subventionen.
- Außerdem sollte man sich man mal fragen, warum eigentlich noch der Großteil von uns überhaupt noch täglich Stunden auf der Autobahn oder im Zug verschwendet. Die meisten von uns haben doch Jobs, die man auch prima im heimischen Büro erledigen könnte. Die dafür nötige Technologie ist bereits seit Jahrzehnten vorhanden. Genau, die – zumindest wenn es um Fördergelder geht – immer wieder gern erwähnte ‘Telearbeit’. Aber so richtig scheint sich bisher niemand zu trauen, diesen Weg auch konsequent zu gehen.
Chancen und Wege aus der Misere wären also vorhanden. Weitere gute Ideen gibt es mit Sicherheit zur Genüge.
Sonntagsrätsel, 07.11.10, gelöst von lwbo und Sylvia! Glückwunsch!!
Kokerei Prosper
Wir sind Innowäischn Ziti
Na, da hat sich dat ganze Brimborium der letzten Wochen ja wenichstens gelohnt: Bottrop is Innowäischn Ziti
Weitere Infos: http://www.innovationcityruhr.de/
Sonntagsrätsel, 31.10.10, gelöst von lwbo
Der neue ZOB …
Der Altmarkt heute Nachmittag, 25.10.10
Sonntagsrätsel, 24.10.10: gelöst von Lieby! Glückwunsch
Der BernePark in Ebel wird heute eröffnet.
Heute am 23.10.10 wird im Rahmen von RUHR2010 das ehemalige Klärwerk an der Berne in Ebel eröffnet. Wir durften uns vor dem heutigen Trubel gestern am Freitag ungestört vor Ort umsehen. Es sieht wirklich klasse aus! Schauen Sie sich unsere kleine Fotostrecke an und urteilen Sie selbst …
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Die Küche soll von der Currywurst bis hin zu gehobenerem Niveau reichen. Wir werden demnächst einen Testbericht einstellen. Rein optisch macht die neue Bottroper Attraktion aber einen ganz hervorragenden Endruck!
Halloween anne Emscher …
Wat’n Wetter
Lesung: Kumpels in Kutten
Hier ein kleiner Veranstaltungstipp:
Am Samstag, den 27.11.2010 findet um 14 Uhr 30 in der Buchhandlung Platzer (Paßstr. 32 in Essen Steele) eine Lesung des Buches ‘Kumpels in Kutten‘ statt.
Bei diesem Werk der Autoren Holger Schmenk und Christian Krumm – erschienen im Verlag Henselowsky Boschmann – Bücher vonne Ruhr (für 16,90 EUR, ISBN 978-3942094023) – handelt es sich um ein Buch über Heavy Metal im Ruhrpott und die dazu gehörige hiesige Subkultur.
Anfahrt:
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Hier gibt es weitere Informationen zu dem Buch:
- http://www.ruhrig.de/kumpels_in_kutten.html
- http://www.bottblog.de/2010/08/15/kumpels-in-kutten-heavy-metal-im-ruhrgebiet/
Feuerwerk und Extrabreit Konzert bei ZOB Eröffnung am Gleiwitzer Platz
Montagrätsel, 18.10.10, gelöst von Tobibus! Glückwunsch!
Webcam Impressionen vom Pferdemarkt: 2003 – 2010
Impressionen vom Bottroper Stadtfest 2010
Der neue ZOB im bewegten Bild
Neuer ZOB eröffnet. Wir sind Großstadt.
Nicht ganz Bottrop 21, aber immerhin:
Über 1.000 Besucher kamen zur Eröffnung des neuen ZOB am Samstag, dem 9. Oktober, und feierten an der architektonisch gelungenen Ergänzung des Berliner Platzes bei einem bunten Rahmenprogramm ein kleines Volksfest. Auch Oberbürgermeister Bernd Tischler und der Geschäftsführer der Vestischen, Martin Schmidt, freuten sich über die Wiederaufnahme des Busverkehrs an dieser zentralen Drehscheibe.
[ ... ]
Zwei Kuriosiäten sind am Rand evtl. noch erwähnenswert:
Zum einen herrscht am neuen ZOB wie an allen anderen Bottroper Haltestellen nun Alkoholverbot. Wie das durchgesetzt werden soll und ob sich biertrinkende Bottroper Bürger demnächst ihrem Laster frönend knapp außerhalb der Haltestellen aufhalten werden, man weiß es nicht.
Zum anderen fiel angeblich bei der Eröffnung des öfteren der Satz “Das sieht richtig großstädtisch aus.”. Das lässt eigentlich nur vermuten, dass die meisten Bottroper noch nie in einer Großstadt waren …
Quelle: http://bottrop.de/stadtleben/verkehr/aktuelles/113010100000104225.php
Bottroper Geschäfte
Am vergangene Dienstag wurde die öffentliche Toilette am neuen ZOB feierlich eröffnet. Die Bottroper können dort nun also auch endlich wieder wirklich wichtigen Geschäften nachgehen. Indes, die Sache hat einen bis anderthalb Haken:
Geplant war die Toilette eigentlich als vollständig selbstreinigend und behindertengerecht. Im momentanen Zustand ist sie allerdings weder das eine noch das andere. Zudem muss man sich den Schlüssel fürs Örtchen bei der Radstation abholen. Außerhalb deren Öffnungszeiten bleibt die öffentliche Toilette dicht. Vermutlich gingen die Planer davon aus, dass Bottroper außerhalb der Ladenöffnungszeiten nicht zur Toilette müssen oder sich einfach ganz rustikal am nächsten Baum erleichtern.
Man fragt sich, wer sich dieses Provisorium (das gemäß guter Bottroper Tradition vermutlich zu einem Dauerzustand werden wird) wieder erdacht hat. Da plant man so eine riesige Baustelle wie die am ZOB und kriegt’s am Ende nicht mal hin, das geplante Toilettenhäuschen gemäß der Pläne umzusetzen? Das kann ja selbst Herne besser. Am dortigen Bahnhof gibt’s ein komplett selbstreinigendes, behindertengerechtes Örtchen, das vollautomatisch (also auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten) ‘bedienbar’ ist.
Bottroper Schauspieler holt Fernsehpreis
Am letzten Samstag wurde die Sat.1 Produktion “Danni Lowinski” mit dem Deutschen Fernsehpreis für die “Beste Serie” ausgezeichnet. Mit beteiligt war unter anderem der aus Bottrop stammende Schauspieler Oliver Fleischer, der den Preis zusammen mit seinen Serienkollegen, u.a. Annette Frier, entgegen nahm.
Bottrops Entwicklung in Zahlen
Das Statistische Jahrbuch 2009 der Stadt Bottrop ist aufgelegt. Auf rund 170 Seiten werden Zahlen und Tabellen aus nahezu allen Bereichen der Verwaltung sowie anderen Quellen präsentiert.
Zumeist werden die Datenerhebungen aus den Vorjahren fortgeschrieben. So ist die Bevölkerungsentwicklung weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Statistischen. Erstmals wurde dieser Bereich um das Thema “Bevölkerung mit Migrationshintergrund” ergänzt.
Quelle: http://bottrop.de/wirtschaft/standort/statistik/101012_statbuch2009.php (dort gibt es auch nähere Infos zur Bestellung)





































