Zur Loveparade: Überheblichkeit und Verantwortungslosigkeit

26. Juli 2010 – 12:19 von Bjoern

Zwei Tage nach dem Vorfall (Ich schreibe bewusst nicht Unglück oder Katastrophe, denn dies würde implizieren, dass es sich dabei um höhere Gewalt gehandelt hat. Momentan ist aber davon auszugehen, dass das Ereignis durch Versagen bei der Organisation und evtl. sogar groteske Fahrlässigkeit auf Seiten der Verantwortlichen ausgelöst wurde.) auf der diesjährigen Loveparade in Duisburg, bei dem 19 Menschen getötet und weitere 342 verletzt wurden, möchte ich meinen persönlichen Eindruck schildern.

Zunächst noch einmal zum Ablauf der Ereignisse und der Begleitumstände.

Bereits als die ersten Nachrichten über Massenpanik und Tote auf der Loveparade, unter anderem über Twitter bekannt wurden, kam Kritik an der Organisation des Massenevents auf. So merkten Augenzeugen an, dass der Zugangsweg über den nun sattsam bekannten Tunnel deutlich unterdimensioniert für eine Veranstaltung diesen Ausmaßes war. Zudem habe es verschiedene im Nachhinein als fragwürdig zu bezeichnende Entscheidung der Sicherheitskräfte gegeben. So wurden die Menschen an den Tunnelenden nicht in 2 Richtungen (eine zum Veranstaltungsgelände, einer davon weg) separiert, was bei gleichzeitig aus beiden Richtungen strömenden Menschen die Situation wohl noch deutlich verschärft hat. Auch wurde der Tunnel von der Polizei am Ausgang und nicht etwa am Eingang gesperrt, als klar wurde, dass viel zu viel Menschen auf das Gelände strömten. Dies hatte zur Folge, dass weiterhin Menschen in den Tunnel strömten, aber weiterhin niemand heraus konnte.

Nach dem ersten Schock über das Ereignis versuchten dann allerdings vor allem die politisch Verantwortlichen – Veranstalter Rainer Schaller, seines Zeichens Gründer von McFit, schien weiterhin zu keiner klaren Aussage fähig – die Deutungshoheit des Ereignisses wieder an sich zu reißen. PR-geübt wie sie sind, versuchten Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland, sein Sicherheitsdezernent Wolfgang Rabe, der zum ‘Panikforscher’ stilisierte und am Sicherheitskonzept der diesjährigen Loveparade beteiligte Prof. Dr. Michael Schreckenberg, sowie die Duisburger Polizei, Informationen zu streuen und die Verantwortung von sich zu weisen.

Als Ursache wurden dabei betrunkene Teilnehmer angeführt, die sich nicht an die Regeln gehalten hätten. Dass bei solchen Ereignissen nunmal viel getrunken wird und deshalb auch mit Betrunkenen zu rechnen ist, wurde scheinbar im Vorfeld vollkommen ignoriert. Eine Massenpanik wurde zunächst vollkommen geleugnet. Die Toten seien von einer abgesperrten Treppe abgestürzt, zu der sie sich unerlaubterweise Zugang verschafft hätte. Wie dann später bekannt wurde, haben in der Tat Menschen versucht, auf besagte Treppe zu gelangen, allerdings nur um in blanker Not der Massenpanik zu entkommen. Laut Augenzeugenberichten halfen beherzte Polizisten gar teilweise dabei, Menschen über diesen Weg aus der Gefahrenzone zu bekommen.

Wenig später wurden weitere Nebelkerzen gezündet. So wurde unter anderem behauptet, die Toten seien über 9 Meter in die Tiefe gestürzt. Allerdings findet sich am Unglücksort keine Stelle, aus der man 9 Meter abstürzen könnte. Auch wurde vom Oberbürgermeister und seinem Sicherheitsdezernenten behauptet, die Notärzte hätten vor Ort bei den Verletzten Rückenmarksverletzungen festgestellt, was ihre These untermauere. Wer sich nun ein bisschen mit den Gegebenheiten im Rettungsdienst auskennt, weiß dass kein Notarzt vor Ort eine derartige Diagnose treffen wird. Allenfalls wird eine entsprechende Verdachtsdiagnose gestellt, unter anderem um sicherzustellen, dass der Patient angemessen und schonend transportiert wird. Eine definitive Diagnose dieser Art kann und wird aber kein Notarzt treffen, denn dazu bedarf es ausführlicher Tests und schwerer medizinischer Geräte wie z.B. Computertomographen.

Weiterhin war im allgemeinen Jubel im Vorfeld und zu Beginn der Veranstaltung von 1,4 Millionen Besuchern die Rede. Als niemandem mehr zum Jubeln zumute war und klar wurde, dass das Gelände und der Zugang deutlich zu knapp dimensioniert waren, waren es plötzlich nur noch 250.000 oder gar noch weniger. Offensichtlich wurde hier bereits mit Vertuschungsversuchen begonnen.

Was sind aus diesen Vorgängen nun für Schlussfolgerungen zu ziehen?

Auch wenn die Ruhrbarone all zu schnell auf ihr Lieblingsthema – die unfähige Ruhrpott-Bürokratie – aufsprangen und sich dabei deutlich im Ton vergriffen so haben sie meiner Ansicht nach in der Sache durchaus Recht:

Gierig nach landesweiter Publicity und besoffen von den gigantischen Zahlen des Großereignisses Loveparade, haben die Verantwortlichen der Stadt Duisburg, der Ruhr 2010 und des Loveparade Veranstalters Lopavent GmbH Vorsichtsmaßnahmen in den Wind geschlagen.

Wie mittlerweile bekannt wurde, hat die Feuerwehr Duisburg bereits vor Wochen vor der mangelnden Sicherheit bei einem solchen Event gewarnt. n-tv berichtet mittlerweile, dass es gar eine Sondererlaubnis der Stadt Duisburg gab, welche die Veranstaltern von der Einhaltung der vorgeschriebenen Breiten der Fluchtwege befreite. Gleichzeitig wurden von den verantwortlichen Beamten scheinbar keine Feuerwehrpläne erstellt.

Dieser ganze Vorgang ist leider bezeichnend für die Art und Weise, mit der die Politik im Allgemeinen und im Ruhrgebiet im Besonderen agiert: Da wurde selbstverliebt und sich selbst überschätzend, das Wohl der Bürger geflissentlich ignorierend, eine gigantische PR-Aktion inszeniert, die sich der verantwortliche Oberbürgermeister Sauerland, auf dessen persönliches Eingreifen hin die Loveparade doch noch in Duisburg statt fand, bei Erfolg ans eigene Revers geheftet hätte. Bei Erfolg wäre er der strahlende Macher gewesen, der die Loveparade nach Duisburg geholt hat. Seine Wiederwahl wäre gesichert gewesen.

Leider bekommt man nur all zu oft den Eindruck, dass es gerade im Ruhrgebiet nicht um das Wohl des Bürgers geht, sondern um persönliche Eitelkeiten der hiesigen Fürsten. In den meisten Fällen wird dabei allerdings ‘nur’ das Geld der Bürger verschwendet. In diesem Fall ging es allerdings nicht nur um Geld, sondern um die Sicherheit der Bürger. Die Frage muss daher erlaubt sein, ob derartig selbstverliebten und überheblichen Politikern überhaupt noch die Verantwortung für dermaßen wichtige Fragen übertragen werden darf.

Achja, Verantwortung. Absehen von Arroganz und Überheblichkeit zeigt sich hier leider ein weiteres Problem: Politiker handeln zunehmend verantwortungslos. Nicht nur wird wie hier fahrlässig ein Großereignis organisiert, das eine Stadt wie Duisburg gar nicht alleine handhaben und verantworten kann. Nein, wenn es zu Problemen oder gar derartigen Ereignissen wie gestern kommt, wird flugs jedwede Verantwortung von sich gewiesen. Selbst wenn sich doch noch herausstellen sollte, dass die Duisburger Stadtverwaltung keine Mitschuld trägt, so hätten sich doch zumindest Oberbürgermeister Sauerland und Organisator Rainer Schaller ihrer Verantwortung stellen müssen. Stattdessen haben sie sich unter Verweis auf laufende Ermittlung aus der Affäre und so ihren Kopf fürs Erste aus der Schlinge gezogen.

Wer nicht bereit ist, auch für etwaige Probleme eines Events dieser Größenordnung einzustehen, sollte auch keines in seine Stadt holen bzw. organisieren. Allein schon für diese Fehleinschätzung müsste Oberbürgermeister Sauerland zurücktreten.

Und auch wenn natürlich der Organisator – die Lopavent GmbH – einen Großteil der Verantwortung trägt, so liegt die Verantwortlichkeit für ein funktionierendes Sicherheitskonzept in den Händen der Stadtverwaltung und der Polizei. Ein Veranstalter muss sich darauf verlassen können, dass die Stadtverwaltung entweder ein geeignetes Sicherheitskonzept entwirft oder die Veranstaltung ansonsten absagt.

Letzteres ist hier genau nicht passiert, sondern es wurde auf die fürs Ruhrgebiet scheinbar so typische Weise gemauschelt, was das Zeug hält. Nach dem Motto: Du hilfst mir bei meiner Wiederwahl, ich sichere dir deinen Profit.

Dieses ‘erprobte’ Vorgehen ist hier leider gründlich und auf schlimmst mögliche Weise schief gegangen.

Update: Wie der Spiegel berichtet ist die Bundespolizei mit “dem ganz großen Staubsauger” (Zitat!) angerückt und hat ihre Aufzeichnungen zur Loveparade gelöscht! Sollte sich das bewahrheiten, würden sich die Vorgänge um die Loveparade zur Staatskrise auswachsen. Wenn Verwaltung und Polizei nicht nur offensichtlich nicht in der Lage sind, für Sicherheit zu sorgen und damit in ihrer Kernaufgabe versagen, sondern zudem noch aktiv Ermittlung behindern, um sich selbst zu schützen, dann stellt sich die Frage nach deren Daseinsberechtigung.

Weitere Links zum Thema:

  1. 14 Reaktionen auf “Zur Loveparade: Überheblichkeit und Verantwortungslosigkeit”

  2. Guter Artikel…
    Ich fand es am Samstag schon erschreckend, wie schnell für Duisburgs OB klar war, dass die alleinige Schuld bei den Opfern zu suchen ist und die Organisatoren alles richtig gemacht haben.
    Neben dem unvermeidlichen Rücktritt habe ich grosse Hoffnungen, das Polizei und Staatsanwaltschaft die Verantwortlichen ausmachen und anklagen werden. Wie man hört, wird die Untersuchung ja wohl von der Polizei in Essen oder in Köln durchgeführt – schlaue Entscheidung.
    Nochmal, vielen Dank für den Artikel… und ich helfe beim weiterverbreiten des Links…

    Von Winnie Schäfer am Jul 26, 2010

  3. Zuerst hieß es noch, dass die Staatsanwaltschaft Duisburg den Fall übernimmt. Es ist zu hoffen, dass der Fall in der Tat von Essen, Düsseldorf oder Köln übernommen wird.

    Von Bjoern am Jul 26, 2010

  4. Twitter User @King_Oli schreibt: http://de.wikipedia.org/wiki/Massenpanik – Das gestern war laut Def keine Panik, da das Problem die fehlende Bewegung war.

    Von Bjoern am Jul 26, 2010

  5. Das Feld war einfach zu klein, alles war einfach zu klein. Es war für 300.000 Leute passend aber auf der letzte gab es 1.6 Millionen Besucher. Dieses mal hat die DB knapp 1.4 Millionen transportiert. Es sollte zu einen Unfall führen.

    Von Sophie Schulz am Jul 26, 2010

  6. Hervorragende Analyse, der ich nur voll und ganz zustimmen kann. Dieser widerliche Sauerland windet sich wie ein Aal, um sich von seiner Schuld reinzuwaschen – ebenso wie Rabe und der Veranstalter.

    Wie der Autor sagt: Typisches Ruhrpott-Gemauschel! Ich hoffe, diesmal werden die Verantwortlichen knallhart zur Rechenschaft gezogen! Was seit gestern so nach und nach alles rauskommt, läßt einem die Haare zu Berge stehen! Für Kohle und/oder vermeintliches Prestige gehen diese “Volkszertreter” (das Wort habe ich bewußt gewählt!!!) _buchstäblich_ jetzt sogar über Leichen!

    Pfui Deibel! :-(

    Mein Mitgefühl gilt den Opfern und deren Angehörigen …

    Von Ruhri am Jul 26, 2010

  7. Das ist ein guter Artikel- finde ich. Es ist ja klar, dass man jetzt die Schuld an dem Ganzen bei den Teilnehmern sieht. Das ist doch die beste Lösung für die verantwortlichen Poliker, Veranstalter und und und

    Von Olivia am Jul 27, 2010

  8. HILFE! HILFE! HILFE!

    Der Ruf war wohl am Samstag oft zu hören, ist aber offensichtlich ungehört verhallt!
    Das Verhalten der Verantwortlichen , d.h. der Poliker und der Organisatoren ist sehr bezeichend und typisch für unsere Gesellschaft heute! Die Pressekonferenz am Sonntag ein absoluter Hohn!
    Hallo? Wo gibt es denn heute noch jemanden , der Verantwortung für irgendwas übernimmt?
    Politiker? Nein! Manager (z.B.Bankenkrise, Mannesmann usw..)? Nein!
    Was wird also passieren?
    Ein kleiner Sündenbock wird gesucht und geopfert! Die wahren Verantwortlichem werden mit Riesengewinnen und /oder mit fetten Pensionen vielleicht sogar “abdanken”.
    Klar aber , dass keiner in den Knast gehen wird! Moral und Verantwortung……weit gefehlt! Leider!
    Dazu fehlt heutzutage allen Verantwortlichen das Rückgrat , in früheren Zeiten hätten sich die Leute wenigsten eine Kugel in den Kopf geschossen, heute wird das Bankkonto gefüllt.

    Aber liebe Leute, wenn wollt IHR zukünftig wählen, wem wollt IHR vertrauen???
    Was bleibt uns als Konsequenz für die Zukunft und was ist zu tun, damit all die Menschen nicht umsonst gestorben sind oder schwer verletzt/traumatisiert Ihr weiteres Leben bestreiten müssen???
    Diese Fragen müssen wir uns alle in diesen Tagen stellen!
    Bleibt uns die Ohnmacht oder können wir etwas tun?

    Mit tiefer Trauer und mit allem Mitgefühl für die Angehörigen und all die vielen Verletzten…

    Von Robert Achinger am Jul 27, 2010

  9. Man kann es drehen wie man will. Alle Behörden haben versagt und versuchen nun möglichst unbeschadet aus der “Affäre” zu kommen.

    Manchmal reicht es eben nicht nur einen “Brief” mit Sicherheitsbedenken an die Genehmigungsbehörde zu senden. Manchmal ist etwas mehr “Rückgrat” gefragt.

    Wieso hat die Polizei, die, wie die Berufsfeuerwehr auch, sehr wohl wußte, dass eine solche Planung zur Katastrophe werden mußte, nicht einfach den Schutz abgelehnt?

    Keine Polizisten, keine Veranstaltung. Aber zu solch klarem Verhalten fehlt den Berufsjuristen im höheren Dienst, die sich auf Pressekonferezen gerne in belangloses Geschwafel ergehen, während hinter ihnen befliessene Untergebene Papier hereinreichen und flüstern, die Zivilcourage.

    Dann halt lieber ein paar Tote und ein paar Monate unangenehme Ermittlungen in Kauf nehmen, am Ende wird es dann doch noch etwas Gutes haben, für die Behörden, denn die werden noch mehr Befugnisse fordern und bekommen um solche Ereignisse in Zukunft angeblich verhindern zu können.

    Aber was es braucht ist nicht noch mehr Befugnisse für unfähige Führungskräfte und arrogante Stauforscher, sondern gesunden Menschenverstand, der ja auch bei Polizei und Feuerwehr offensichtlich vorhanden war, wohl aber nur bei etwas niederen Chargen.

    Mit diesem gesunden Menschenverstand und dem besagtem Rückrat hätte man die Tragödie sicher verhindert.

    Aber beide Eigenschaften sind, insbesondere bei politischen Beamten nicht Teil der Austattung.

    Die Trauer und das Mitgefühl für die Opfer ist auch von meiner Seite her aufrichtig, und meine Wut auf nutzlose Politclowns in den Ordnungs- und Sicherheitsbehörden ist es genauso.

    Von Norbert am Jul 27, 2010

  10. Das Problem ist leider in der Tat keines, das sich auf einige wenige Personen eingrenzen ließe.

    Wir haben es hier mit einem Systemversagen zu tun. Dieser Vorfall hat uns leider mehr als deutlich vor Augen geführt, dass wir von Menschen regiert werden, für die das Gemeinwohl lediglich Mittel zum Zweck auf dem Weg nach oben auf der Karriereleiter ist.

    Mit ‘wählen wir halt bei der nächsten Kommunalwahl einen anderen zum Oberbürgermeister’ ist es daher leider nicht getan. Vielmehr hat sich – nicht zuletzt hier im Ruhrgebiet – geradezu eine Kultur der Verantwortungslosigkeit und Überheblichkeit in der Politik etabliert.

    Das ist einem Großteil der Bürger irgendwie auch schon seit Jahren klar. Daraus resultiert ja nicht zuletzt die hierzulande verbreitete Politikverdrossenheit. Allerdings lassen die meisten Bürger dieser unbequemen Einsicht keine Taten folgen.

    Die Konsequenz muss daher meiner Meinung nach lauten, bei den nächsten Kommunalwahlen eben nicht wieder den nächstbesten Berufspolitiker aus den großen Parteien kritiklos ins Amt zu heben.

    Die Bürger müssen sich vielmehr selber mehr engagieren. Warum gibt es eigentlich so wenig parteilose Bürgermeister? Warum gibt es kaum Quereinsteiger in der Kommunalpolitik? Auf Kommunalebene besteht die Chance, vergleichsweise einfach auch ohne Unterstützung der großen Parteien etwas zu bewegen.

    Letztendlich haben es die Menschen, die jetzt wütend und traurig sind, also selber in der Hand. Hoffentlich kann dieses Ereignis daher zumindest als Weckruf dienen, dass es mit einem stumpfen ‘Weiter so’ nicht getan ist.

    Von Bjoern am Jul 27, 2010

  11. Es wird immer besser. Wie ich schon vermutet (aber es bisher nicht auszusprechen gewagt) hatte, tritt OB Sauerland möglicherweise aus finanziellen Gründen nicht zurück:

    http://www.ruhrbarone.de/sauerland-abwahl-duisburger-linke-suchen-unterstutzung-merkel-soll-sauerlands-rucktritt-vor-der-trauerfeier-morgen-wunschen/comment-page-1/#comment-56931

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:loveparade-katastrophe-sauerland-verliert-bei-ruecktritt-jede-menge-geld/50150954.html

    > Fritz Pleitgen: “OB Sauerland würde alle Pensionsansprüche verlieren, wenn er zurücktreten würde. Da müsste eine Lösung gefunden werden.”

    Wieso muss ausgerechnet bei den Herren Politikern immer eine Versorgungslösung gefunden werden? Wenn in der freien Wirtschaft jemand ein Unternehmen vor die Wand fährt, dann steht er oder sie auch ohne jegliches Einkommen da.

    Von Bjoern am Jul 30, 2010

  12. @ Björn: Genau DAS kotzt mich so unendlich an! Raffen, Kohle abgreifen, absichern …. aber um Himmels Willen nloß keine Verantwortung übernehmen!

    Einfach nur noch widerlich! :-(

    Von Ruhri am Jul 30, 2010

  13. ruhri,genau,aber eine der parteien die dafür stehen hast du gewählt. raffen,kohle abgreifen…………………

    Von botti am Jul 30, 2010

  14. ruhri,verstehe das nicht falsch,ich will nur sagen, daß die sogenannten volksparteien uns nur verar…..das system ist krank,aber du hast es jetzt erkannt, raffen,kohle abgreifen….sie predigen wasser und saufen wein,das ist die wahrheit.menschenleben interresiert keinen,selbst angie waren die wagner festspiele wichtiger…….who the fuck is duisburg

    Von botti am Jul 30, 2010

  15. ob sauerland will abgewählt werden, dann mit vollen bezügen in den wohlverdienten ruhestand.
    ” er hat ja viel für die stadt getan “

    Von botti am Jul 30, 2010

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