Archiv für den Monat: Mai 2011

Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”: Das Ehrenpark-Fiasko beginnt

“Ob der neue Park jemals Wirklichkeit wird, steht offenbar in den Sternen über Münster. Über das Fiasko sind die Bottroper bisher offiziell nicht informiert worden. Fast alle, die vor drei Jahren die Zukunft des Ehrenparks noch in den schönsten Farben malten, tauchen inzwischen weg, wenn sie auf den Umbau angesprochen werden. Das macht die Projektpleite noch peinlicher …” Den ganzen Artikel lesen KLICK

Landesregierung kritisiert Spendenpraxis der (BOT-)CDU

(31.05.2011. B2B) “”Im Streit um Parteispenden hat die NRW-SPD Vorwürfe der Opposition zurückgewiesen und zugleich die CDU kritisiert. “Die Attacken der Opposition gegen die finanzielle Unterstützung des Kommunalwahlkampfes von SPD-Kandidaten in Duisburg werden zunehmend zum Bumerang”, sagte der stellvertretende SPD-Landeschef und Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott am Dienstag in Düsseldorf. Medienberichten zufolge mussten CDU-Bewerber für ein kommunales Mandat in Köln vor ihrer Nominierung 1.000 Euro zahlen. In Bottrop sollten CDU-Ratskandidaten angeblich 600 Euro spenden.”" Den ganzen Artikel lesen KLICK

10 Jahre Comedy im Saal

“Comedy im Saal“ feierte den zehnten Geburtstag. Weil sich viermal so viele Besucher angemeldet hatten wie üblich, war man vom kleinen Saal der OT Eigen in die große Aula der Willy-Brandt-Gesamtschule umgezogen.

Quelle: DerWesten

Spitzennoten für das JAG

Als erstes Bottroper Gymnasium hat sich das Josef-Albers-Gymnasium im Schuljahr 2010 / 2011 einer Qualitätsanalyse des Schulministeriums NRW unterzogen. Die Ergebnisse bescheinigen der Schule ein insgesamt hervorragendes Niveau. In neun der 15 untersuchten Qualitätsbereiche erlangte das JAG Exzellenzniveau, denn hier vergaben die Prüfer die höchste Bewertungsstufe „vorbildlich“. In den übrigen Bereichen wurde die Schule mit „gut“ bewertet.

Quelle: DerWesten

Rund ummen Blog: 31. Mai 2011

Aufm Platz: VfB und Barisspor bleiben drin  KLICK
Bottroper Geschichte – ganz frisch:Thema Kultur: Gegendarstellung der Stadtverwaltung. 1929. KLICK
Die Partei: OV Bottrop am 2. Juli einen BundesPARTEItag in Bottrop KLICK
Buerpott: Musical Anatevka im MIR KLICK
Gelsenkirchenblog: Stadtmarketing vor dem Aus KLICK
Gladbeckskaja Pravda: Essen in Deutschland KLICK
Hallo Herne: Nadia Raoui, Herner-Box-Weltmeisterin, feiert ihr Comeback am Samstag in Köln. KLICK
Pottblog: EHEC/HUS: Blut(plasma) spenden hilft Leben retten KLICK
Pottculture: 21. Internationales Videofestival inBochum KLICK
Revierpassage: Kleistiana KLICK
Ruhrbarone: Atomkraft: Der Bericht der Ethikkommission zum Download KLICK
Stadionbus: Das besondere Sportfoto: Peter Langenhahn KLICK
WAZ-Rechercheblog: Grünes Zechengold: RAG plant Biomasseparks auf Industriebrachen KLICK
Zoom – Das Sauerland und mehr: Mexico: “Was kann ich denn dafür, wenn ich Drogen zu den verhassten Gringos schmuggle? Was kann ich denn dafür, dass mir der Typ direkt vor die Knarre lief?” KLICK

Auf der Rutsche im Bernepark kann gerutscht werden

Am 19. Mai wünschte sich der fünfjährige Leon:
“Also ich wohne in Bottrop-Ebel. Ebel ist schön, aber noch schöner für mich, seitdem es den tollen Bernepark gibt. Ich gehe dort jeden Tag mit meiner Oma hin, um da zu spielen. Meine Oma sagt immer: “Das haben die hier fast alles gut gemacht.” Aber nur fast alles. Ich warte nun seit vielen Wochen darauf, dass ich endlich die Rutsche im Bernepark runterrutschen kann. Ich gehe jeden Tag an der Rutsche vorbei, doch immer hängt da nur das blöde Schild und vor der Rutsche ist ein Gitter.
Also ich wünsche mir, dass meine Rutsche bald fertig wird.”

Leons Wunsch wurde erfüllt. Leon, seine Oma und wir möchten uns ganz herzlich bei Herrn Arentz vom Grünflächenamt der Stadt Bottrop und bei der Emschergenossenschaft bedanken.

Bottrop, da is immer wat los

30.05.2011. Stadt Bottrop) “”Mehrmals jährlich geht das Sozialamt mit besonderen Veranstaltungen für Senioren in die Ortsteile. In Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden und den Kirchen wird ein buntes Programm angeboten. Der nächste Treff ist am Mittwoch, dem 8. Juni, im Pfarrheim der Gemeinde Heilige Familie in Grafenwald. Es wird eine kleine Kostenbeteiligung von 1,50 Euro pro Person erhoben, worin alles inklusiv ist.
Von 15.30 bis 17.30 Uhr wird den Gästen bei Kaffee und Kuchen ein Unterhaltungsprogramm mit Musik und Kleinkünstlern präsentiert. In angenehmer Atmosphäre werden zudem seniorenspezifische Informationen, z.B. durch Referate von Fachleuten, vermittelt. Auf Wunsch kann man sich am Rande der Veranstaltung auch in sozialen Fragen beraten lassen. Im Grafenwälder Pfarrheim treten als spezielle Gäste die “ZWAR-Harmoniker” und die “KFD-Tenöre” in einer Musikparodie auf.”"

Abseits vom Stadtfest: Brandheißer Partyservice

Ein Lieferdienst hat es in Bottrop mit dem Buffet für seine Kunden besonders gut gemeint. Mittels brennbarer Flüssigkeit sollten die Speisen wohl während der Fahrt auf Temperatur geahlten werden.

Scheinbar war die Idee nicht ganz so toll….

Das Ergebnis war leider kein warmes, leckeres Essen, sondern ein komplett ausgebranntes Auto, ein weiteres beschädigtes Fahrzeug und eine “verschmorrte” Häuserfront auf der Gladbecker-Straße.

Anbei ein Foto der immer noch teil-abgesperrten Straße, der Reste des Buffets und des Lieferwagens.

Partyservice

Quelle: Martin B. aus B. – BRB

Sonntagsrätsel, 29.05.11, wieder gelöst von Bernhard!

Sieht ziemlich einfach aus … aber ich will es genau wissen!

Bernhard wusste es: Das Eingangstor (mit Toiletten!) zum Stadtgarten. Blickrichtung zur Parkstraße. Glückwunsch, Bernhard!

Dank  an lwbo für den Tipp mit “FC”. Soll nicht mehr vorkommen! :-) )

Die Gurke des Tages

Razzia auf dem Bottroper Wochen- markt: Heute gegen 9 Uhr hat – wie erst jetzt bekannt wird – der kommunale Ordnungsdienst (KOD) überraschend zugeschlagen. An einem Gemüsestand wurde die einzige Gurke auf dem Markt verhaftet. Sie hatte sich trotz der anhaltenden Pressehetze gegen das grüne Langgemüse nach Bottrop gewagt. Doch sie wurde schnell entdeckt: Nachdem Rentnerin Frieda F. aus dem Fuhlenbrock angesichts der vermeintlichen Killergurke in einen Schrei-Weinkrampf verfallen war und mit ihrem außer Kontrolle geratenen Rollator einen Eierhändler binnen Sekunden zu einem Omelett-Anbieter gemacht hatte, blieb dem Gurkenhändler nichts übrig, als sein forsches Früchtchen verhaften zu lassen. Da traf es sich gut, das die KODler bereits eine verdeckte Gurken-Überwachung in zivilen Ringelpullovern angesetzt hatten. Denn ihre Polizeikollegen liefen wegen ihrer gurkenfarbenen und -formigen Uniformen Gefahr, sich bei der Gemüse-Observation eventuell selbst festzunehmen. Die festgesetzte Gurke war dermaßen verkeimt, dass sie bereits über zwei Meter lang geworden war und selbst gehen konnte. Das vereinfachte (s. Foto) die Festnahme, freute sich der rot-schwarz getarnte KOD.

Wir teuer kommt uns der Kredit in der Schweiz? Stand 28. Mai 2011

Wir (das Rathaus) haben uns zwischen 1999 und 2008 geliehen:
25.000.000 Schweizer Franken

Zwischen 1999 und 2008 brachte ein Schweizer Franken einen Gegenwert von
durchschnittlich 0,638 Euro

Wir (das Rathaus) haben also eine Kreditsumme erhalten von
15.950.000 Euro

Ein Schweizer Franken brachte 21.05.2011 einen Gegenwert von
0,809 Euro

Ein Schweizer Franken brachte 28.05.2011 einen Gegenwert von
0,829 Euro

Hätten wir (das Rathaus) am 21.5.2011 den Kredit zurückzahlen müssen, wären dafür notwendig gewesen
20.140.000 Euro

Würden wir (das Rathaus) heute am 28.5.2011 den Kredit zurückzahlen müssen, wären dafür notwendig
20.540.000 Euro
also 400.000 Euro mehr als eine Woche zuvor.

Würden wir (das Rathaus) heute am 28.05.2011 den gesamten Kredit zurückzahlen müssen, wären dafür – wie gesagt – notwendig
20.540.000 Euro
und damit gegenüber dem ursprünglichen Gegenwert von 15.950.000 Euro

4.500.000 Euro oder 28,8 Prozent mehr als der geliehene Betrag

die das Rathaus an Bürgergeld aufbringen müsste.

Nicht in diese Rechnung eingegangen ist die durch die Franken-Aufwertung konkret anfallende erhöhte Zinsbelastung. Bei einem – durchaus realistisch – angenommenen Kreditzins von effektiv 2 Prozent pro Jahr, also 500.000 Franken, mussten bei einem Franken-Durchschnittkurs von 0,638 Euro ehemals 319.000 Euro Zinsen pro Jahr aufgebracht werden. Beim aktuellen Kurs von 0,829 Euro sind es 414.500 Euro, also 95.500 Euro mehr pro Jahr.

28.05.2011: Ausriss Bot-DKP-Faltblatt

Hintergrund:
(17.05.2010. WAZ/Rechercheblog: Der westen enthüllt)
“”Die Bottroper CDU-Ratskandidaten etwa sollten vor ihrer Nominierung für die Kommunalwahl 2009 eine „rechtsverbindliche“ Erklärung unterschreiben, mit der sie sich verpflichteten, eine Parteispende in Höhe von 600 Euro zu überweisen, die sie im Falle einer erfolglosen Kandidatur zurückerhalten sollten. Kandidaten für eine Bezirksvertretung sollten 300 Euro zahlen. Weiter sollten die Bottroper Kandidaten einen „Spendenblock“ der Partei für 300 Euro abnehmen und „Spenden in dieser Höhe hereinholen“. Säumige Zahler wurden schriftlich abgemahnt. Die entsprechenden Dokumente liegen uns vor.”” …
Der ganze Artikel KLICK

Gefragt aufen Markt – Bottrop repräsentativ

Die Samstagsfrage aufen Markt: Historische Würdigungen großer Politiker realisieren sich auch und besonders durch die offiziellen Spitznamen, die ihnen verliehen werden.  “Teddy” Roosevelt, “Bunga Bunga” Berlusconi, “Mutti” Merkel, “Birne” Kohl.  Bottroper träumen innig davon, dass ihr größter historischer Politiker ebenfalls einen offiziellen Spitznamen verliehen bekommt. Welchen offiziellen Spitznamen soll unser Oberbürgermeister Bernd Tischler tragen?

Ergebnis der repräsentativen Umfrage auf dem Bottroper Markt am 28. Mai 2011:

Platz 10: Blade Runner
Platz 9: Kalle Wirsch
Platz 8: Monsieur 100.000 Volt
Platz 7: Brioni-OB
Platz 6: Gisela Schlüter
Platz 5: Prickelpit
Platz 4: Bernd The Man
Platz 3: Urban Priol
Platz 2: Tur Tur der Scheinriese
Platz 1: Bernibärchen

Ruhrbarone melden: Drescher wird Sonderbeauftragter für Innovation City

(28.05.2011. Ruhrbarone) “Der ehemalige Oberbürgermeister von Oberhausen, Burkhard Drescher, wird Sonderbeauftragter des Initiativkreises Ruhr. Er soll sich um das Projekt Innovation City kümmern. Unterstellt ist Drescher Bodo Hombach.”
Den ganzen Artikel lesen KLICK

A52: Mustertexte für Einsprüche aus Bottroper Sicht

In der Zeit bis zum 24.6. 2011 können Einsprüche gegen die Neuoffenlegung des Planfeststellungsverfahrens für den Abschnitt der A 52 von Bottrop bis zur A 42 eingelegt werden. Die Offenlage der Planungsunterlage geschieht bis zum 10. Juni im Bottroper Planungsamt, Luise-Hensel-Straße 1, Raum 304.
Die geplante Transitautobahn A 52/A44 umfasst sieben Teilstücke zwischen Gelsenkirchen und Ratingen (in Gladbeck, Bottrop, Essen, Ratingen, Velbert, Heiligenhaus), die jeweils einzeln und  isoliert festgestellt und gebaut werden sollen.
Mustertexte für Einsprüche aus Bottroper Sicht sind zu finden auf www.transit-autobahn.de KLICK oder www.stoppt-a52.de KLICK Diese Sammlung wird betrieben vom Netzwerk Bürgerinitiativen “Keine neue Transitautobahn”.

Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”: Bottroper Stadtrat 2011 – ein Geheimrat?

(27.05.2011. Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”) “”Bottroper Stadtrat 2011 – ein Geheimrat? … Die von der Stadt bisher geheimgehaltene Kreditaufnahme bei Schweizer Banken wäre wohl nur Thema im nicht öffentlichen Teil der Ratssitzung gewesen, „…doch weil in der WAZ vom Dienstag die DKP es öffentlich gemacht hatte, sah sich Kämmerer Willi Loeven genötigt, einem ,falschen Eindruck entgegenzutreten’, der dadurch entstanden ist.“ So weit die WAZ. Grund für den „falschen Eindruck“ ist aber nicht die DKP, sondern das NKF, das „Neue Kommunale Finanzmanagement“. Danach müssen zum Beispiel Buchverluste durch Wechselkursschwankungen, die bei Krediten in Nicht-Euro-Währungen entstehen können, im städtischen Haushalt offen ausgewiesen werden. Kommentar von Stadtkämmerer Loeven laut WAZ: „Nicht schön, so etwas im Ergebnisbericht auszuweisen.“ Im Umkehrschluss bedeutet das wohl: Es wäre schön, so etwas geheim halten zu können. …”" Den ganzen Artikel lesen KLICK

Bottrop bei Beisetzungsgebühren im Mittelfeld

(27.05.2011. Westfalen heute) “”Beisetzungsgebühren: Angehörige zahlen in Bochum besonders viel In kaum einer deutschen Großstadt müssen Angehörige für die Erdbestattung eines Toten höhere Beisetzungsgebühren bezahlen als in Bochum. Das geht aus einer Studie des Online-Portals bestattungen.de hervor. Für die Untersuchung wurden die aktuellen Beisetzungsgebühren für eine Erdbestattung in den 20 größten deutschen Städten analysiert. Laut der Erhebung verlangt die Stadt Bochum mit 1500 Euro die dritthöchste Gebühr bundesweit. Teurer sind Beisetzungen nur in Stuttgart (1669 Euro) und Mannheim (1517 Euro). Am unteren Ende der Kostenskala steht Berlin mit Gebühren in Höhe von lediglich 285 Euro. (…) Auch in anderen westfälischen Städten gibt es laut Christine Sollmann von der Gesellschaft für Bestattungen und Vorsorge (GBV) deutliche Preisunterschiede. Während Siegen mit 927 Euro vergleichsweise viel Geld für die Beisetzung in einem sogenannten Erdwahlgrab veranschlagt, gehören Münster (395 Euro) und Hagen (388 Euro) zu den Gemeinden mit den niedrigsten Gebühren. In einem mittleren Preisbereich liegen Dortmund (770 Euro), Gelsenkirchen (761 Euro), Bielefeld (745 Euro), Hamm (605 Euro), Bottrop (558 Euro), Herne (541 Euro), Recklinghausen (514 Euro) und Paderborn (463 Euro)

Der Kampf um die Stadteilbibliothek-Boy

(27.05.2011. Radio Emscher Lippe) “Für den Erhalt der Bücherei-Filiale in Bottrop-Boy gibt es nicht mehr viel Hoffnung.
Diesen Eindruck haben die Anwohner auf einem Info-Abend der Stadt gewonnen. Laut dem Bottroper Kämmerer ist die Schließung der Bücherei-Zweigstelle an der Horster Straße kaum noch abzuwenden. Wegen der maroden Haushaltslage will die Stadt dadurch 30.000 Euro im Jahr einsparen. Auf dem Bürgerforum stellten die Verantwortlichen Ideen vor, wie die Bücherei-Arbeit in der Boy trotzdem weitergehen kann. Möglich seien zum Beispiel Lesepaten für Kindergärten und Schulen. Die Anwohner zeigten sich enttäuscht – die Bücherei könne als zentraler Treffpunkt im Stadtteil nicht einfach wegfallen, kritisierten sie.” KLICK

(27.05.2011. WAZ/Der Westen) “”Bücherei Boy bleibt vorerst auf der Streichliste – Als Kulturdezernent tut es mir weh, eine Bücherei schließen zu müssen, aber es gibt einen Plan, dass alles aufzufangen“, erklärte Willi Loeven auf dem Bürgerforum im Schutzengelhaus. … Auch wenn die eingesparten 30 000 Euro den Haushalt nicht retten, so sei zumindest gewährleistet, dass das von ihm und Kulturamtsleiter Dieter Wollek geplante Ersatzprojekt umgesetzt werden kann. … Kritische Stimmen der Bürger, doch erst das Ergebnis im Eigen abzuwarten, bevor die Zweigstelle in der Boy voreilig geschlossen werde, wies Wollek zurück: „Ich bin fest davon überzeugt, dass das Programm angenommen wird.“ Den ganzen Artikel lesen KLICK

Bottrop, da is immer wat los

(26.05.2011. Stadt Bottrop) “”Zum 10-jährigen Bestehen der bundesweiten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit” der AOK und des ADFC will auch die Stadtverwaltung Bottrop kräftig in die Pedale treten. Die Aktion findet in diesem Jahr im Zeitraum vom 1. Juni bis zum 31. August satt. Zum fünften Mal Ruft die Stadt Bottrop ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf, sich an der Aktion zu beteiligen und an mindestens 20 Sommertagen den Weg zur Arbeit komplett oder in Teilen mit dem eigenen Fahrrad zurückzulegen. Das Ziel soll sein, das schon beachtliche Vorjahresergebnis mit 57 Teilnehmern und insgesamt 14.509 erradelten Kilometern noch einmal zu steigern. Die Stadt Bottrop hofft mit dieser Aktion, nicht nur einen Gewinn für Gesundheit und Fitness der Mitarbeiter zu erzielen, sondern auch ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten zu können. Mit der Aktion der Stadt sollen auch alle anderen Arbeitnehmer in Bottrop animiert werden, sich zu beteiligen.”"

Bottroper Demokratiebewegung gesteht: “Wir standen unter Drogen”

EILMELDUNG ++++ Geständnis der Bottroper Demokratiebewegung im Rathauskeller: “Wir standen die ganze Zeit unter verbotenen Drogen.”  +++++ Stadt Bottrop kauft sich mit 99 DM beim bottblog ein. Stadt-Pressesprecher Plätzken wird bottblog-Aufsichtsratvorsitzender  +++++  Kantonsrat Ludes gegenüber REL: “Wir werden unseren Feinden vergeben, wenn sie zukünftig die Klappe halten.” +++++ Letzte Widerstandsnester in der Boy vom KOD ausgeräuchert. ++++ Stadtfest wird wie geplant morgen um 16.45 Uhr mit dem Fassanstich eröffnet. Freibier bei Vorzeigen der SPD-Mitgliedskarte. ++++++ Kämmerer Loeven: “Es ist, wie ich immer sagte: Wir haben unsere Finanzen voll im Griff. Wer das Gegenteil behauptet, kommt in den Rathauskeller.” ++++ SPD-Ortsverein Fuhlenbrock hat beschlossen: Stadtteiche sollen in “Heidi-Tischler-Teiche” umbenannt werden. ++++ ENDE DER EILMELDUNG

IWF: Bottrop muss D-Mark wieder einführen

EILMELDUNG ++++ Die Bottrop-Besetzung durch die Schweiz hat jetzt auch internationale Folgen ++++ IWF-Ex-Chef und Bottrop-Berater Strauss-Kahn: „Die Millionen-Euro-Löcher der Stadt stellen sie auf eine Ebene mit Griechenland, Irland usw. Deshalb muss Bottrop zurück zur D-Mark“ ++++ Erste Händler in der City haben ihre Preisschilder schon auf DM (mit Euro-Vergleichspreis) umgestellt ++++ Handelschef Reckmann: „Dabei wird natürlich exakt auf Mark und Pfennig umgerechnet. Wir sind keine Währungsgewinnler.“ ++++ Über Nacht ist die besetzte Stadt ganz in die Farben der Besatzer getaucht worden ++++ Bottroper Geschäfte bieten die typischen rot-weißen Zipfelmützen der Schweizer in Sonderangeboten für 5 Euro an ++++ Alle Nahverkehrszüge, die Bottrop Hbf anfahren, sind rot-weiß lackiert worden ++++

Die Farben, die Farben, die Farben …

EILMELDUNG ++++ Die Sonne mit gelblichem Schimmer blitzt über Kanton siebenzwanzich ++++ Die Farben, die Farben die Farben … ++++ Nach Genuss des Kaffees das düstere Grau als wie weggezaubert ++++ Sogerade dadraußen ein bunter Umzug zu Pferde. Die Reiter in blauem Gewande. ++++ An ihrer Spitze Kantonsrat Ludes hoch auf dem edlen Rosse. Wie königlich schwankend im Sattel nach dem köstlichen Morgengetrunke in der Schenke am Rathaus. ++++ Landsleute! Eidgenossen! Nehmt mich auf in euern Bund, der erste Glückliche, der Schutz gefunden in der Freiheit Land, das sich nennet der neue Kanton. ++++ Bottrop, in deine tapfre Hand leg ich mein Recht. Du wirst als dein Bürger ewig das Glück mir bedeuten. +++++ ENDE DER EILMELDUNG

Bottrop brennt!

EILMELDUNG ++++ Bottrop brennt ++++ KOD (Kommunaler Ordnungsdienst) geschlossen zu den Schweizern übergelaufen. Geht rücksichtslos gegen Widerstand vor. In der Boy Einsatz von Panzern ++++ Kommt um 21 Uhr nicht zum Rathausplatz. Es ist zu gefährlich. +++++ Ab 19.30 Uhr Stromsperre in ganz Bottrop ++++ Bochumer Mannschaft läuft als Zeichen der Solidarität heute Abend beim Relegationsspiel mit schwarzer Armbinde auf ++++ KOD ist uns auf den Fersen. Wir müssen abtauchen. Werden morgen versuchen, wieder zu senden. Der Bottblog lebt. Der Widerstand lebt. Bottrop bebt. ++++ Wir schalten jetzt ab. ++++ ENDE DER EILMELDUNG

Stadtfest-Motto: “Alles Schweizer Käse”. Gebühr für Schwyzerdütsch-Kurs um 300 % erhöht. Ludes: “Maßvoll”

EILMELDUNG ++++ Das Stadtfest am kommenden Wochenende heißt statt „Bottrop live“ jetzt „Schweiz live“. Das Programm bleibt unverändert, läuft aber unter dem Motto „Alles Schweizer Käse“ ++++ Der Stadtrat hat auf einer Sondersitzung mit der Mehrheit der SPD-Ratsmitglieder die VHS-Gebühren für den Zwangskurs „Schwyzerdütsch für alle Bottroper“ um 300 Prozent erhöht. SPD-Ludes: „Das ist äußerst maßvoll.“ Nun ist klar, warum der wendige Politiker ganz plötzlich als Kantonsrat herumläuft. ++++ Die CDU hat sich überraschenderweise nicht kaufen lassen. Im Kampf gegen die Schweizer Besatzer will Fraktionschef Hirschfelder den arbeitslosen früheren IWF-Chef Strauss-Kahn anheuern. „Ich werde meine Beziehungen auf der Achse Rüttgers-Merkel-Obama spielen lassen.“ ++++ Sollten die Bottroper den Anordnungen der Besatzungsmacht nicht folgen, will die Schweiz die Nummernkonten aller Bottroper sperren und die Namen der Kontoinhaber veröffentlichen ++++ Nach dieser Meldung wurden der Rathausturm und das Matterhorn 2 (früher Tetraeder) für Selbstmörder gesperrt ++++ Stadtsprecher Pläsken hat’s die Sprache verschlagen. Ihm war bisher seltsamerweise kein Kommentar zur Lage zu entlocken. ++++ ENDE DER EILMELDUNG

Wissenschaftliches Gutachten: “Der Fall Bottrop gegen die Schweiz”

Fakt:
Die Verantwortlichen im Rathaus der Stadt Bottrop haben bei Schweizer Banken drei Kredite aufgenommen: im November 1999 zehn Millionen Franken, im November 2000 fünf Millionen und im Oktober 2008 Millionen erneut zehn Millionen. Ingesamt also 25 Millionen Franken. Der Grund: Sie glaubten, gegenüber gegenüber dem Zins der deutschen Kreditinstitute ein Schnäppchen zu machen.
Tat:
In einer Sitzung am 25. Mai 2011 wurde vom Stadtrat verkündet: “Die Stadt Bottrop sieht keine Chancen mehr, ihre 25 Millionen Euro Schulden in der Schweiz in absehbarer Zeit zurückzahlen zu können.”
Konsequenz:
Dieser Offenbarungseid hat die jetzt eingetretene Krise ausgelöst. Die Schweizer Banken sehen in der Stadt Bottrop einen “unwilligen Schuldner” und fordern von diesem adhoc die ausstehenden Beträge ein.
Rechtlicher Hintergrund:
Die Besetzung des schuldnerischen Territoriums durch den Gläubiger ist nicht ohne historisches Vorbild: Ahnlich gingen die Franzosen 1923 vor, als das Ruhrgebiet seinen vertraglich zugesicherten Kohlelieferungen nicht nachkam.
Die Annektierung des schuldnerischen Gebietes durch den Gläubiger ist dagegen historisch einmalig. “Der Fall Bottrop gegen die Schweiz” wird somit – auch völkerrechtlich – in die Geschichte eingehen.
Abschließende Meinung:
Die Schuldfrage ist eindeutig: Die Verantwortlichen der Stadt Bottrop haben fahrlässig und verantwortungslos gehandelt. Sie haben den Namen “Stadtväter” nicht verdient.
MfG
H.K.

PS: Ein Fremdwährungskredit ist ein klassisches Termingeschäft, hochriskant -  aufgrund der möglichen Wechselkurs- und Zinsschwankungen sowie der Laufzeitprogression. Für eine hochverschuldete Stadt wie Bottrop ein unverantwortliches Finanzierungsinstrument.

Schweizer verkaufen “InnovationCity” an Mülheim

EILMELDUNG ++++ Tischler aus Rathauskerker entlassen. Schließt sich mit der gesamten BOT-SPD den Schweizern an. Straffreiheit zugesichert. Pöstchen gewährleistet. Berlin gibt grünes Licht +++++ Meldung der Ruhrbarone bestätigt: Bernd Tischler jetzt Heidi Tischler ++++ Schweizer verkaufen InnovationCity-Projekt für 165 Euro an Mülheim ++++ Heidi Tischler wird Büroassistent ++++ Im Stadtteil Boy erste Sabotage-Akte des Bottroper Widerstands ++++ bottblog schickt Videoteam in die Boy ++++  Gessler kündigt “Rede an meine Bottroper Kantonisten” für 20 Uhr auf Radio Emscher-Lippe an ++++ Die Stadt Basel will Museum Quadrat in Bottrop ab- und neben dem eigenen Kunstmuseum wieder aufbauen ++++ Gessler setzt Josef Ludes, den ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der BOT-SPD, als Kantonsrat ein. ++++ Anerkannter Wirtschaftswissenschaftler ist den gesamten Vorgang für den Bottblog am analysieren. Ergebnisse bald ++++ ENDE DER EILMELDUNG

Ruhrbarone melden: “Tischler heißt jetzt Heidi”

(25. Mai 2011. Ruhrbarone) “Unsere Kollegen vom Bottblog haben eine Nachricht, die das Potential hat, die Schweizer in den Abgrund zu stützen.
Denn Bottrop, jene Stadt die schon daran scheiterte in den 70er Jahren Gladbeck zu übernehmen und die damals aus reiner Bösartigkeit die Stühle des Gladbecker Rates gestohlen hat, wird nach einer Meldung des Bottblog der 27. Kanton der Schweiz. Der Grund: Die Bottroper können ihre Schulden nicht zahlen.
Teile der Schweizer Garde sollen schon am Bahnhof gesichtet worden sein. Bottrops OB Bernd Tischler soll als Zeichen des guten Willens seinen Vornamen gewechselt haben. Er heißt jetzt Heidi.” Der ganze Artikel KLICK

Funkturm an der Horster Straße sendet jetzt die beiden Schweizer TV-Programme

EILMELDUNG ++++ Funkturm an der Horster Straße strahlt ab sofort die beiden Schweizer TV-Programme SF1 und SF2 aus (Kanal 27 und 27A) ++++ SF1 ändert sein Programm um 20.05 Uhr: Statt „Ab in die Küche!“ kommt die Sendung „Ab nach Bottrop!“ ++++ Schweizer benennen Tetraeder-Halde in Matterhorn 2 um ++++ Alle Bottroper Hunde müssen ab sofort kleine Fässchen am Halsband tragen und die Bewohner des Züricher Platzes (früher Berliner Platz) mit Branntwein versorgen, um Revolten zu verhindern ++++ Alle Bottroper werden zu Schwyzerdütsch-Kursen der VHS zwangsverpflichtet (gebührenpflichtig!!!) ++++ Die Glocken des Triffterer-Glockenspiels sind durch kleine Kuhglocken ersetzt worden ++++ Hektik in Bottroper Supermärkten: Angestellte bohren von Hand Löcher in Gouda-Käse und Co. ++++ Pommes sind in den Bottroper Imbissbuden ab sofort verboten: Rösti rot-weiß sind jetzt überall das Standardgericht ++++ EILMELDUNG ENDE

Queen Elisabeth II auf Blitzbesuch +++ England erkennt “Bottrop als Schweizer Enklave” an

EILMELDUNG ++++ Queen Elisabeth II (auf dem Foto rechts) überraschend auf Flugplatz Schwarze Heide gelandet ++++ Gessler empfängt mit militärischen Ehren ++++ Geheimgespräche im Rathaus ++++ England erkennt Bottrop als Enklave der Schweiz an ++++ UN sieht auf Sondersitzung keinen Handlungsbedarf: “The people of Bottrop deserve their fate.” ++++ Vertreter der Linken im Bundestag spricht von “einer Verschwörung des Großkapitals, bei der uns leider die Hände gebunden sind.” ++++ Aus FDP-Kreisen verlautet, dass man nicht unfroh über den Verlust sei, da man in “diesem Kaff” sowieso nie einen Blumentopf gewinnen konnte. ++++ Bundesvorstand  der SPD hält sich weiterhin bedeckt ++++ Die Kanzlerin mahnt: “Alle Seiten sollten Vernunft zeigen.” ++++ ZDF plant “Brennpunkt Bottrop” um 19.15 Uhr ++++ ENDE DER EILMELDUNG