Archiv für den Monat: Oktober 2011

Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”: 31. Oktober 1928: Geburtstag von August Everding

“Das Kulturzentrum an der Blumenstraße, einst das von August Everding besuchte Jungengymnasium, trägt heute seinen Namen. Und das seit 1999, jenem Jahr, in dem Everding am 26. Januar stirbt. Damit endet damals ein ungewöhnlicher Lebenslauf, der heute vor 83 Jahren, am 31. Oktober 1928, beginnt. …”

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Die Bottroper FDP zum verkaufsoffenen Sonntag


Foto: FDP

“”Vor den Folgen der Abschaffung des vierten verkaufsoffenen Sonntags in Bottrop warnte die FDP Bottrop am vergangenen Sonntag mit einem Infostand am Mensing Brunnen. Anlass war der von Oberbürgermeister Tischler angestrebte Grundsatzbeschluss am 15.11. im Rat der Stadt, der dauerhaft nur noch drei offene Sonntage zulässt (wie berichtet). Die FDP fürchtet nach eigenen Angaben eine weitere Schwächung des Einzelhandels.

„Die Schwierigkeiten beim Erhalt unseres Karstadts oder beim Hansazentrum sind uns allen noch gut präsent und zeigen zusammen mit den Leerständen in der City, wie ernst die Lage ist“, so Ruth Becker, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion und selbst ehemalige Einzelhändlerin. „Wenn wir Vielfalt und Qualität in unserer Stadt erhalten wollen, dann müssen wir unseren im Wettbewerb mit dem
Umland stehenden Geschäften auch die Gelegenheit geben, den nötigen Umsatz zu erzielen.“, so Becker weiter, nicht zuletzt sichere das Jobs und Steuereinnahmen. „Werden die verkaufsoffenen Sonntage in Bottrop oder durch rot-grün in NRW reduziert, kaufen die Leute stattdessen woanders, z.B. auch in den Niederlanden ein“, vermutet die FDP. In den Niederlanden dürfen die Geschäfte an jedem Sonntag öffnen. Das dort ausgegebene Geld werde dann nicht mehr in Bottrop ausgegeben, folgert Becker. „Ich bitte die anderen Parteien Weiter lesen

Dat is Bottroper Logik!

Gestern war verkaufsoffener Sonntag. Um 14 Uhr fahre ich nach Essen. Stau ab der Hafenstraße. Hinter und vor mir fast ausschließlich BOT-Kennzeichen. Das Einkaufszentrum am Limbecker Platz gepresst voll. Viele Plastiktaschen. Tolle Stimmung. In der Stadt für später geplant: Eröffnung der Lichterwochen, dickes Programm auf zwei Bühnen, Feuerwerk. Und ich muss zurück nach Bottrop.

16 Uhr Bottroper Innenstadt. Parkplatz an der Adolf-Kolping-Straße: kein Problem. Einige Geschäfte los, einige nicht. Auf der Hochstraße Betrieb wie sonst samstags nach Marktschluss. Ich rede mit zwei Geschäftsleuten. Miese Stimmung, schlechter Umsatz. Von fehlender Planung für dieses “Event” wird gesprochen. Davon, dass “einfach mal so” ein verkaufsoffener Sonntag ausgerufen wurde.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Ausgabe Bottrop, einen Tag nach dem verkaufsoffenen Sonntag: Da titelt Christina Banner ihren Aufsatz “Geruhsamer Bummel ohne Stau”. Zitiert werden reihenweise begeisterte Passanten: “Mit einem kleinen Kind zieht mich sonntags sowieso nichts in die umliegenden, überfüllten Innenstädte.” Und: „Wer weiß, vielleicht hätten wir auf dem Weg in die anderen Städte noch im Stau gestanden.” Auweia! Zuletzt legt die Reportierende einem Ehepaar ihr Fazit in den Mund: „Wir haben den Eindruck, dass der verkaufsoffene Sonntag gut ankommt.“

Also: Der verkaufsoffene Sonntag in Bottrop anne Emscher ist ein ganz spezieller. Er ist deshalb gelungen, weil an dem nix los ist und die wenigen, die sich in die Innenstadt verlaufen, in Ruhe einkaufen können. Und die großmäuligen Ankündigungen vom “Power-Shopping-Wochenende” wurden fix von der Festplatte gelöscht.

Wie sagte doch Melanie Schupetta vom Bottroper Stadtmarketing zum Problem, dass auch die umliegenden Städte gestern ihre Läden geöffnet hatten: „Wir sind doch konkurrenzfähig! Und da kann man sich ja auch fragen: Warum machen die denn parallel zu uns auf?“

Dat is Bottroper Logik!

Quellen: BOT-WAZ vom 29.10.2011 KLICK. BOT-WAZ vom 31.10.2011 KLICK

Sportsarena Bottrop

(29.10.2011. www.sportsarena-bottrop.de)
“Good bye … und vielen Dank.
Die Sports Arena Bottrop stellt am Sonntag den 30. Oktober 2011 um 19.00 Uhr den Geschäftsbetrieb ein. Zurzeit laufen Verhandlungen mit neuen Betreibern, die einen Umbau zur Golf- und Event-Arena planen. Informationen über eine noch im November mögliche Eröffnung des Golfbereiches finden Sie an dieser Stelle oder erhalten Sie durch den Sports Arena Newsletter. Bereits ausgestellte Gutscheine werden nach telefonischer Absprache selbstverständlich erstattet.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Sports Arena-Fans … und wünschen Ihnen eine sportlich-gute Zeit.
Ihr Team der Sports Arena Bottrop.”
Quelle KLICK

(19.06.2009. WAZ Bottrop) “Einzigartige Indoor-Sport-Arena in Bottrop
Eine zwölf Meter hohe Kletterwand, 18 Golf- und zwölf Formel-Eins-Simulatoren: In Bottrop wird bis Oktober eine Sport- und Freizeitanlage errichtet, die bundesweit einzigartig ist. … denn aus dem ehemaligen Karstadt-Lager Am Südring will der emsige Bottroper Unternehmer (Helmke Immobilien) bis Ende Oktober eine überdachte Sport- und Freizeitanlage schaffen, wie sie in Deutschland ihresgleichen sucht:  …
Um dem Ganzen noch ein wirtschaftsförderndes Glanzlicht aufzusetzen, hat Helmke seinen neuen Partner, Arthur van Hese, motivieren können, seinen Betrieb aus dem Emsland nach Bottrop zu verlagern. Die Van Hese Eventmarketing GmbH ist nach eigenem Bekunden Europas größter Anbieter von Rennsimulatoren mit Sitz in Papenburg.

Van Hese soll es denn auch sein, der die Geschäftsführung der „Sports Arena Bottrop” übernehmen wird. Mit im Investoren-Boot sitzen zwei weitere, bisher ungenannte Bottroper. „Durchfinanziert ist die Sache natürlich auch schon”, sagte Helmke, der gegenwärtig die Investitionssumme noch nicht nennen will. …

Der Planungssausschuss konnte das Konzept und auch den Bottroper Neuzugang nur begrüßen.”
Quelle KLICK

Das Wetter in Innowahn – die Drei-Tage-Vorschau: nicht schlecht

Sonntag scheint meistens die Sonne. Die Temperaturen liegen im Tagesverlauf zwischen 7 und 17 Grad.

Montag erreichen die Temperaturen Höchstwerte zwischen 9 und 19 Grad. Im Tagesverlauf gibt es nur wenige Wolken.

Dienstag scheint meistens die Sonne. Die Höchsttemperaturen liegen dann zwischen 12 und maximal 17 Grad.

Quelle: fruehnachrichten.de KLICK

Baseball-Links für Ruhri

Die Seiten der US-Baseball-Liga mit ganz vielen Filmen, Tabellen und Statistiken KLICK

Die Seite der St. Louis Cardinals KLICK

Baseball-Regeln in Grundzügen KLICK

Baseball-Geschichte KLICK

Deutsche Baseball-Liga KLICK

Bochum Barflies KLICK

Cards gewinnen “World Series”


Märchen, Wunder, Sensation. Die St. Louis Cardinals, Bottblog-Liebling in der  US-Baseball-Meisterschaft, haben heute Nacht durch ein 6:2 über die Texas Rangers im entscheidenden 7. Spiel die “World Series”gewonnen. Underdog,  Kalte Schnauze, Stehaufmännchen. Die Cards waren in der Liga lange Zeit weit abgeschlagen, schafften es nach einem Riesenendspurt im letzten regulären Spiel, eine Wild Card zu ergattern, waren in den Playoffs mehr als ein halbes Dutzend Mal “eigentlich schon raus”.  Magier, Urgestein, Schlitzohr. Die Cards haben mit Tony la Russa einen Trainer,  der wieder und wieder in den entscheidenden Situationen das Richtige tat. David Freese, Matchwinner im unvergesslichen 6. Spiel, über seinen Trainer: “He knows, what he is doing.”

Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”: Ein Amtmann mit Herkulesjob: Hermann Böckenhoff stirbt 1918

“Auf der Böckenhoffstraße dürfte jeder Bottroper schon einmal gewesen sein. Sie führt von der Hans-Böckler-Straße (mit der sie gern mal verwechselt wird) bis zum Rathausplatz. Und damit gibt es schon einen wichtigen Tipp für die Beantwortung der Frage: Nach wem ist Straße benannt? Als Hermann Böckenhoff am 15. November 1900 zum Amtmann, also zum Verwaltungschef, nach Bottrop berufen wird, mag er ahnen, dass er sich auf einen nicht alltäglichen Job eingelassen hat. …”

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Gema gewinnt gegen “Bottrop live”

(28.10.2011. Rheinische Post) “Die Rechteverwertungsgesellschaft Gema darf auch künftig ihre Gebühren für Weihnachtsmärkte und Straßenfeste nach der Größe der gesamten Veranstaltungsfläche berechnen – gemessen vom ersten bis zum letzten Stand und von Hauswand zu Hauswand. Zu diesem Urteil kam gestern der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Zwei Veranstalter von öffentlichen Festen aus NRW, “Bochum Marketing” und “Bottrop live”, hatten gegen die seit 2006 gültige Praxis geklagt. … Das Grundsatzurteil könnte dazu führen, dass künftig auf Weihnachtsmärkten aus Kostengründen vermehrt die Musik abgeschaltet wird. …”

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“That was unbelievable.” Cards gewinnen 6. Spiel – heute Nacht Entscheidung im 7. Spiel


Das 6. Spiel der “World Series” um die US-Baseball-Meisterschaft hatte eine Dramatik, die der Nicht-Baseball-Liebhaber dieser Sportart wahrscheinlich überhaupt nicht zutraut: der Ausgang in der Endphase zweimal gedreht, Verlängerung und “Hometownboy” David Freese als “Matchwinner”. Fakt: Bottblog-Liebling St. Louis Cardinals lag zweimal scheinbar aussichtslos zurück, ließ sich von den Texas Ranger aber  nicht unterkriegen, gewann nach vier Stunden, 33 Minuten und 11 Innings mit 10:9. Baseball ist eine Sportart, in der Geschichte groß geschrieben wird. Dieses Spiel wird in des Baseball-Geschichte ganz groß geschrieben werden. “If that’s not the best postseason game of all time, I don’t know what could top it. That was unbelievable.” (Lance Berkmann, St. Louis Cardinals)
Heute um 2 Uhr nachts deutscher Zeit beginnt in St. Louis das entscheidende 7. Spiel.  Go Cards …

E-Mobilität (2)

(27.10.2011. Radio Bochum) “Die IHK hat sich bei einem entsprechenden Wettbewerb der Bundesregierung beworben. Jetzt sorgen aber Zeitungsberichte für Verwirrung. Demnach soll sich die NRW-Landesregierung längst für Bottrop als Vorzeigestadt entschieden haben. Für Jörg Linden, den Sprecher der Industrie- und Handelskammer Bochum, ein unglaubliches Vorgehen.
Die IHK will den Sachverhalt jetzt schnellstmöglich klären. Sollte tatsächlich schon eine Entscheidung für Bottrop gefallen sein, sei das ein schwerer Schlag für die Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte im Ruhrgebiet.

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E-Mobilität (1)

(27.10.2011. derwesten.de) “”Die Landesregierung hat sich nach Aussagen von Wirtschaftsminister Voigtsberger entschieden, bei dem Schaufenster-Regionen-Wettbewerb zur Elektromobilität des Bundes zwei Bewerbungen zu unterstützen: Die Bewerbung von InnovationCity in Bottrop und der Region Aachen.

„Auto-Papst“ Prof. Dudenhöffer kritisiert, dass wichtige flächendeckende Umsetzungen, wie etwa die großen Ruhrgebietsstädte Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg oder Köln damit außen vor bleiben. Der Lehrstuhlinhaber an der Uni Duisburg-Essen: „Damit werden sämtlich anderen Städte der Ruhr „vergessen“ und Steuergelder unökonomisch konzentriert. Die Festlegung auf Bottrop beraube die zentralen und großen Ruhrgebietsmetropolen um wichtige Chancen beim Ausbau der Infrastruktur. NRW vergebe damit wichtige Chancen. …

Dudenhöffer begründet seine Kritik an der Entscheidung für das elektromobile „Schaufenster“ in Bottrop mit den mangelnden Einwohner- und Autofahrerzahlen. Sie würden eine breite Wirkung verhindern. Der Wissenschaftler rechnet vor, dass in Bottrop insgesamt nur 61 133 Autos zugelassen sind (4,5 Prozent des Ruhrgebietes). In Dortmund seien beispielsweise 254 470 Fahrzeuge zugelassen (immerhin 18,9%).

„Bottrop ist zu kleinteilig.“ Bei der Übertragung des ehrgeizigen Umsetzungsziels der Bundesregierung, wären im Jahre 2020 „gerade mal 1445 Elektroautos auf Bottrops Straßen“ unterwegs. Fazit. „Dafür investiert kein Autobauer in ein teures Schaufenster, das außerhalb des Ruhrgebiets kein Mensch kennt.“ …”"
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Höchstgelegene Bushaltestelle im Revier oder ‘Wann kommt denn der Bus?’

Bernhard am 6. April 2010:

Bottrop hat seit fast einem Jahr mit der Linie 266 einen mit einem Wasserstoff betriebenen und damit schadstofffreien Bus im Linienverkehr im Einsatz. Dieser Bus fährt bis zum Haldenplateau des Tetraeders und ermöglicht es so auch gehbehinderten Menschen und Rollstuhlfahrern einen herrlichen Rundblick über das Ruhrgebiet zu genießen.

Näheres dazu hier:
http://www.bottrop.de/wirtschaft/aktuelles/090616_linie266.php

Danke an Bernhard für den Gastbeitrag.

Dr. Werner Petersmann gestorben

“”Geboren wurde Werner Petersmann 1950 in Bottrop [und war in Bottrop mein Klassenkamerad. Anmerkung Bunge]. Er studierte in Düsseldorf und Tübingen und promovierte an der Gerichtsmedizin in Tübingen. Seine erste Stelle als Assistenzart trat er im ehemaligen Markdorfer Krankenhaus an. Weitere Stationen führten ins Krankenhaus nach Leutkirch – dort baute er die internistische Abteilung mit auf – auf die Insel Wangerooge sowie zu Weiterbildungen nach Lindau und Bad Wurzach. 1987 übernahm er die Praxis von Dr. Claus Bieger im Gebäude der Sparkasse. Dort blieb er, bis 2007 das Gesundheitszentrum in der Hauptstraße eröffnete.  …
Ein Zeichen für die umgängliche und freundliche Art von Petersmann ist auch, dass seine Mitarbeiterinnen, die er zum Teil selbst ausgebildet hat, über viele Jahre hinweg ihm die Treue gehalten haben.”

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Am kommenden Samstag erneut Protest gegen Banken

Am kommenden Samstag, dem 29. Oktober,  soll gegen 11.00 Uhr auf dem Pferdemarkt erneut gegen die Macht der Banken demonstriert werden.  Auch an den Samstagen im November soll zur gleichen Zeit am gleichen Ort demonstriert werden.

Neues aus der Innowahn-Schildawelt

Vor ein paar Wochen wurde in Innowahn (ehemals: Bottrop) ein Mast mit einem Verkehrsschild angefahren. Wir haben nachgefragt, was die Innowahn-Obrigkeit und die sich dafür hält, zu tun gedenkt, dieses Schild wieder aufzurichten.

Eine Innovationen-City-Beratungsvertreterstudentenhilfskraft: Im Rahmen des Event-Managements von Innovation-City werden wir eine energetisch ausgebildete Arbeitsgruppe begründen, um dieses komplexe Problem auf niedrigem Level mit Hilfe unserer ZIB- und ZAP-Sponsoren bis 2020 zu 50 Prozent anzugehen. Aber garantiert mit Zero, also positiver  Umweltbelastung.

Ein CDU-Sprecher: Da das Schild jetzt nach rechts zeigt, will uns vermutlich die linke Presse wieder was anhängen. Um guten Willen zu zeigen, werden wir aber vom Sponsorengeld von unseren erfolgreichen gewählten Ratsmitgliedern ein paar Euro in den Aufrichtungstopf für verbogene Straßenschildermasten fließen lassen. Aber nur gegen Spendenbescheinigung.

Ein ÖDP-Mann: Verbogenes Straßenschild? Damit haben wir nichts am Hut, ist ja kein verbogener Baum.

Ein DKP-Sprecher: Was sich die Verwaltung hier erlaubt, ist unfassbar. Erst der Kahlschlag in der Kultur. Und jetzt, wo da nichts mehr abzuholzen ist, soll wohl der Kahlschlag im Verkehr beginnen. Und das ohne Aussprache im Verkehrsausschuss. Aber das wäre ja nicht das erste Mal. Unglaublich! Ohne uns!

Ein Grünen-Kommentar: Kein Kommentar. Es ist schon unverschämt, wenn die Stadtverwaltung jetzt sogar vor unschuldigen Öko-Läden Parkverbotsschilder aufstellt. Was soll das? Solche Schilder können von eiligen Müsli-Einkäufern doch schnell mal übersehen werden. Und sich dann darüber aufregen, dass da was schieflaufen kann.

Eine FDP-Stimme: Jedes Verkehrsschild sollte, wenn es denn schon angefahren wurde, die Chance haben, sich eigenverantwortlich in seine Lieblingsrichtung zu verbiegen. Denn auf jeder Straße, die nicht dampft und segelt, gibt es ein Schild, das alles regelt. Und das gilt auch für diese Stadt.

Die Linke: Wir werden das auf unserer nächsten Montagsdemo anprangern und auf dem Parteitag ins Grundsatzprogramm als Grundsatzproblem aufnehmen. Schilder, die nach rechts gebogen werden – das ist doch ein Skandal.

Ein Stadtsprecher: Man muss vor Ort schauen, mit welchem personellen und finanziellen Aufwand zu rechnen ist. Die Stadtkasse gibt aber nichts her. Bei der angespannten Haushaltssituation kann man nicht sagen, ob und wann wir uns dieses Schildes annehmen werden.

insolvenz-ratgeber.de: “Mengede stellt Insolvenzantrag”

Der seit einigen Jahren geschlossene Mengede-Imbiss auf der Hansastraße

(25.10.2011, insolvenz-ratgeber.de) “”Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt und Sanierungsexperte Dr. Dirk Andres von der Kanzlei Andres Schneider Rechtsanwälte & Insolvenzverwalter bestellt.
Andres ist derzeit vor Ort und prüft, ob und wie das Bottroper Unternehmen erfolgreich saniert und dauerhaft erhalten werden kann. Dazu hat er bereits erste Gespräche mit Lieferanten und Kunden geführt. „Momentan prüfen wir alle uns zur Verfügung stehenden Optionen“, erklärte Andres. Die Kunden hätten vorerst keine Veränderungen in ihrer Zusammenarbeit mit dem Unternehmen zu erwarten. „Der Geschäftsbetrieb von Mengede geht in vollem Umfang weiter“, so Andres weiter.

Der vorläufige Insolvenzverwalter hat derweil die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes beantragt, um die Löhne und Gehälter der rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den weiterhin laufenden Geschäftsbetrieb zu sichern. Die Beschäftigten wurden heute in Bottrop auf einer Betriebsversammlung über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen informiert.

Lebensmittelproduzent mit 104 Mitarbeitern
Die Mengede GmbH & Co. KG ist ein traditionsreicher Convenience-Food-Hersteller mit Firmensitz in Bottrop. Die Angebotspalette des national und international agierenden Lebensmittelproduzenten umfasst mehr als 250 Produkte. Mengede ist Zulieferer für die Systemgastronomie, Hotels, Krankenhäuser, Altenheime sowie dem Lebensmitteleinzelhandel. Es werden Kunden in Deutschland, Österreich, Spanien und in den Beneluxländern beliefert. Im vergangenen Jahr wurde ein Umsatz von 15,8 Mio. Euro erzielt. Am Standort in Bottrop arbeiten 104 Mitarbeiter. “”

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Cards liegen in der “World Series” mit 2:3 zurück


Bottblog-Liebling St. Louis Cardinals muss die letzten beiden Spiele gegen die Texas Rangers gewinnen, wenn die Redbirds die US-Baseball-Meistesrschaft gewinnen wollen. Die Cards verloren das fünfte Spiel in Arlington/Texas mit 2:4. Die Spiele 6 und 7 finden morgen und übermorgen Nacht im Millerpark in St. Louis statt.

Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”: Beiträge zur Bottroper Kino-Geschichte: 1987: Ende der Schauburg. OB Wilczok: Ihr könnt doch Fernsehen gucken!

“Am 8. April 1987 wird es in der Schauburg an der Hochstraße zappenduster. Der Kino- und Theaterbau wird nach 61 Jahren als “Bottroper Kulturtempel” abgerissen. Gedanken zur örtlichen Kino-Geschichte sind erschienen im Buch “Zappenduster” (1987, Verlag Rainer Henselowsky), aus dem ich hier mit freundlicher Genehmigung des Verlages per Ausriss zitiere. …”
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Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”: 1931: Das Knappschaftskrankenhaus wird eröffnet. Oder: Mit welchem Trick Bottrop Vonderort schluckte.

“Jede Stadt braucht manchmal einen Oberbürgermeister von der schlitzohrigen Sorte, um für die Stadt etwas zu erreichen oder gar, um ihre Zukunft zu sichern. Bottrop hat damit in der Vergangenheit stets Glück gehabt: Wenn es um Sein oder Nichtsein ging, war jeweils ein trickreicher OB am Ball. So, als OB Ernst Wilczok die Stadt in den 1970er Jahren durch die wilden Wasser der kommunalen Neuordnung lotste. Ein halbes Jahrhundert zuvor war es Ernst Baur, der erste OB des erst 1919 zur Stadt erhobenen größten preußischen Dorfes namens Bottrop. Durch ihn wurde die erste kommunale Neuordnungsrunde in den 1920er Jahren für Bottrop zu einem großen Erfolg. Und dieser Erfolg ist – so seltsam es zunächst klingt – direkt mit dem Knappschaftskrankenhaus an der Osterfelder Straße verbunden, das am 1. Juni 1931 eröffnet wird. Dieser Tag ist das Ziel unserer heutigen Zeitreise. Und die steckt voller Überraschungen. …”
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Schildawahn in Innowahn (ehemals Bottrop)

Bericht vom 17. Oktober 2011:
Die Schilda-Abteilung des Straßenverkehrsamtes in Innowahn (ehemals Bottrop) ist bekannt für ihre Qualitätsarbeit. Es sei erinnert an das Schild „Fehlende-Makierung“, das auf dem Bottblog jüngst für fast wissenschaftlich Abhandlungen der Leser sorgte. Oder an die Straße, in die beiden Richtungen per Schildern zur Einbahnstraße erklärt wurde. In Innowahn ist alles möglich.

Heute gilt es, eine neue städtische Schilda-Hochleistung zu lobpreisen: An der Brauer(!)straße sieht man doppelt: Da steht rechts ein Schild für Tempo 30, links eines für Tempo 20. Welch’ eine Innovation! In welcher Stadt gibt es so viel Schilda-Kreativität?! Hier wird jeder Autofahrer gefordert. Jede Fahrt durch Innowahn-City wird zur Abenteuertour. Bildet man an der Brauerstraße nun den Durchschnitt beider Schilder und geht von einer 25-km-Zone aus? Oder meinen die Schilda-Experten vom Straßenverkehrsamt, dass hier einen 30+20-Zone beginnt? Die meisten Innowahn-Autofahrer haben sich für diese Auslegung entschieden und brettern mit 50plus am Kindergarten vorbei.

Allerdings bleibt eine Frage offen: Wenn die Stadt schon pleite ist und für nichts mehr Geld hat, warum werden hier zwei Schilder aufgestellt, wo es doch auch ein 50-km-Schild tun würde? Aber das ist natürlich nur eine rhetorische Frage – wir sind schließlich in Innowahn mit seinem berühmten Schilda-Amt.

Update vom  24. Oktober 2011:
Trotz zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung (und selbst von Politessen) hat es Schilda-Abteilung des Straßenverkehrsamtes in Innowahn (ehemals Bottrop) bis heute nicht geschafft, den Schilda-Unsinn aus der Welt zu schaffen.

Allee ade (Herr Strehl)

Sehr geehrter Herr Strehl,
durch Ihre klare, mutige Aussage, die ich in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung gefunden habe (Dank dafür an das ÖDP-Archiv), haben Sie eine schwere Last von meinem Herzen genommen. Ich hatte eine ganze Weile lang wirklich befürchtet, dass Politiker wie Sie die Osterfelder-Straßen-Allee, die anerkannt schönste Allee unserer Stadt, abholzen lassen würden. Schauen Sie auf das Foto aus dem Jahre 1915! Diese Bäume! Damals eine Pracht, heute, wie Sie wissen, noch prächtiger.
Herr Strehl, Sie haben mir den Glauben wiedergegeben, dass in den Spitzen der Politik Männer sitzen, die die Gefühle ihres Volkes kennen, die die Schönheiten unserer Stadt umsorgen und hegen.
In höchster Wertschätzung dankt dafür
Ihr Bunge

Allee ade (Willi Urban)

Willi Urban (ÖDP): Redebeitrag im Bau- und Verkehrsausschuss am 20. Oktober 2011 zu TOP 3   Beschwerden gem. § 24 GO NRW, hier: Beschluss des Bau- u. Verkehrsausschusses vom 01.07.2011 über das Straßenausbauprogramm für den Ausbau der Osterfelder Straße (von Peterstraße bis Heidenheck) nach der Ausbauvariante 4 .

“Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren,

Wie man aus der Beschlussvorlage entnehmen kann, richten sich alle 11 Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern gegen den Beschluss der Planungsvariante 4 mit der geplanten Fällung von 56 Bäumen in der gesetzlich geschützten und städtebaulich bedeutsamen Allee und fordern den Erhalt der Bäume

Auch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW) hat die Allee an der Osterfelder Straße am 06. Juli 2011 bei der Eintragung in den Alleenkataster NRW die Schutzwürdigkeit der städtebaulich bedeutsamen Allee bestätigt.

Zum Erhalt der Bäume kann man aus dem Gutachten des Sachverständigen Büro Reinartz & Schlag folgendes entnehmen:

Ein Erhalt der meisten Bäume ist grundsätzlich möglich. Wichtig für einen langfristigen Erhalt der Bäume ist Weiter lesen

Allee ade (Ausschuss für Stadtplanung und Umweltschutz)

Ausschuss für Stadtplanung und Umweltschutz. 21.10.2011
“Beschlussvorschlag
Der Ausschuss für Stadtplanung und Umweltschutz beschließt, dass im öffentlichen Bereich grundsätzlich keine städtischen Bäume zugunsten des Betriebes von Solar- /Photovoltaikanlagen gefällt werden.

n der Vergangenheit wurde bereits des Öfteren der Wunsch auf Fällung von städtischen Bäumen zur optimalen Ausnutzung von Solar-/Photovoltaikanlagen an die Verwaltung herangetragen.
Private Anlagenbetreiber bemängeln, dass städtische Bäume auf öffentlichen Flächen im Strahlungswinkel der Sonne stehen, und somit eine bestmögliche Auslastung der Solar-/Photovoltaikanlage verhindern.

Seitens der Verwaltung kann nicht empfohlen werden, dass aus individuellen, privaten und wirtschaftlichen Gründen öffentliches Grün weichen soll, da gerade Bäume ein unverzichtbarer Bestandteil des Stadtbildes sind und wichtige stadtökologische Funktionen übernehmen. Eine Stadt ohne Bäume büßt an Lebensqualität ein. Dies lässt sich mit Fakten untermauern. Bäume verbessern nachhaltig das Stadtklima indem Staub gefiltert und Lärm gemindert wird. Ihre Transpiration, die Verdunstung von Wasser, wirkt kühlend und erhöht die Luftfeuchtigkeit der relativ trockenen Stadtluft. Nicht zuletzt spenden sie Schatten, der den Aufenthalt in ihrer Nähe an heißen Sommertagen angenehm gestaltet. Alle diese Faktoren tragen somit wesentlich zum Wohlbefinden in der Stadt bei.

Um eine einheitliche Vorgabe zu erhalten und Präzedenzfälle auszuschließen wird empfohlen, das Fällen von öffentlichen Bäumen zugunsten von Errichtungen von Solar- /Photovoltaikanlagen grundsätzlich auszuschließen.

Quelle: KLICK

Allee ade (Grüne Ratsfraktion)

(16.10.2011. Die Grünen) “”Es versetzt uns schon sehr in Sorge, wenn die Sozialdemokraten ankündigen, sich nun an der Parkstraße um eine weitere Bottroper Baumallee “kümmern” zu wollen. Bei der Allee an der Osterfelder Straße hat die SPD letztlich beschlossen, mit mindestens 56 gesunden Bäumen fast zwei Drittel zu fällen. Und SPD-Ratsfrau Schöps hat betont, sie sei zufrieden mit diesem Ergebnis. Trotz positivem Baumgutachten und mehrheitlichem Einwohnervotum für den Erhalt möglichst vieler Linden. Soll dieses Ergebnis das Vorbild für die Parkstraße werden?”, fragt sich die Umweltpartei daher besorgt. Die Grüne Ratsfraktion werde sich einer möglichen Kahlschlag-Politik an der Parkstraße deutlich entgegen stellen. An der Osterfelder Straße habe die SPD zunächst auch vollmundig behauptet, möglichst viele Bäume langfristig erhalten zu wollen.”"

Allee ade (Bau- und Verkehrsausschuss)

“Beschlussvorschlag
Der Bau- und Verkehrsausschusses hebt seinen Beschluss vom 01.07.2011 zum Ausbau der Osterfelder Straße nicht auf.
Der Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss nimmt die Entscheidung des Bau- und Verkehrsausschusses zur Kenntnis und stellt fest, dass den Beschwerden nicht stattgegeben wird.

Problembeschreibung / Begründung
Es sind 11 Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern gegen den Beschluss des Bau- und Verkehrsausschusses für den Ausbau der Osterfelder Straße (von Peterstraße bis Heidenheck) nach der Ausbauvariante 4 eingegangen.

Stellungnahme der Verwaltung zu den Beschwerden gem. § 24 GO NRW
Zu den als Anlage beigefügten Bürgerbeschwerden nimmt die Verwaltung wie folgt Stellung.

Ein im Schreiben angesprochener „vorherrschender Wille“ zum Erhalt der Bäume war in der Bürgerversammlung nicht zu erkennen. 8 Eigentümer hatten sich Weiter lesen

Cards-Schläger ohne Chance – 2:2 in der “World Series”


Mit 0:4 verloren die St. Louis Cardinals das vierte Spiel der “World Series” um die US-Baseball-Meisterschaft gegen die Texas Randers. Heute Abend bietet der Bottblog-Liebling im fünften Spiel seinen Top-Werfer Chris Carpenter auf. Es ist das letzte Spiel in Arlington. Spiel 6 und möglicherweise Spiel 7 finden in St. Louis im Millerpark statt.

Das fünfte Spiel beginnt heute Nacht um 2 Uhr deutscher Zeit. Der Bottblog schaut live zu. Live kucken (gegen Gebühr) und Höhepunkte nach dem Spiel (frei) unter http://mlb.com KLICK

Jens Friedemann (FDP Bottrop) zu “Michael Gerdes (SPD) – Informationen aus Berlin”, 22.10.2011

Sehr geehrter Herr Gerdes,
es wird Sie nicht überraschen, dass wir Ihnen widersprechen müssen. Dennoch möchten wir uns bedanken, dass Sie uns mit Ihrem Beitrag die Gelegenheit gegeben haben, unsere Steuerpolitik näher zu erläutern.

Sie unterstellen uns, dass wir Steuersenkungen nur deshalb machen würden, um Wähler zu gewinnen, also aus „niederen Motiven“. Als Begründung führen Sie an, dass die Steuersenkungen ausgerechnet im Wahljahr 2013 wirksam werden sollen. Das halten Sie in der gegenwärtigen Lage für verantwortungslos. Hierzu nehmen wir wie folgt Stellung:

Sie glauben doch nicht wirklich, Herr Gerdes, dass wir die Menschen in diesem Lande für so dumm halten, dass sie uns allein wegen einer kleinen Entlastung – mehr ist in der jetzigen Lage ja nicht drin – wählen würden. Wäre es nicht auch unsagbar ungeschickt, weil für jeden durchschaubar, wenn wir die Entlastung ausgerechnet im Wahljahr machen? Würde das nicht gerade die Wirkung auf den Wähler zu Nichte machen, die zu beabsichtigen Sie uns unterstellen? Wir nehmen mal zu Ihren Gunsten an, dass Sie das nicht wirklich selbst glauben.

Doch was sind denn nun unsere Beweggründe für diese scheinbare „Wahnsinnstat“?
Mit dieser kleinen Korrektur des Steuersystems wollen wir die so genannte „kalte Progression“ beseitigen. Diese bewirkt, dass Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen nach einer Lohnerhöhung überproportional belastet werden und im schlimmsten Fall sogar weniger netto in der Tasche haben als vorher. Diese Gerechtigkeitslücke wollen wir schließen. Wir wollen, dass die Anreize richtig gesetzt sind und sich mehr Leistung auch lohnt. Es ist für uns eine Frage der Leistungsgerechtigkeit, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten. Wie Rainer Brüderle sagt: „Wir entlasten Millionen, nicht Millionäre“.

Doch warum gerade jetzt? Können wir uns vor dem Hintergrund der Staatsschuldenkrise Weiter lesen

Sparkasse: “Handeln wie die Profis” (2)

Gesetz zur Schaffung von mehr Transparenz in öffentlichen Unternehmen im Lande Nordrhein-Westfalen (Transparenzgesetz). Vom 17. Dezember 2009

Artikel 3 : Änderung des Sparkassengesetzes

Das Sparkassengesetz Nordrhein-Westfalen vom 18. November 2008(GV. NRW. S.696) wird wie folgt geändert:

2. § 19 Absatz 5 wird wie folgt neu gefasst:
„(5) Der Träger wirkt darauf hin, dass die für die Tätigkeit im Geschäftsjahr gewährten Bezüge jedes einzelnen Mitglieds des Vorstands, des Verwaltungsrates und ähnlicher Gremien unter Namensnennung, aufgeteilt nach erfolgsunabhängigen und erfolgsbezogenen Komponenten sowie Komponenten mit langfristiger Anreizwirkung, im Anhang zum Jahresabschluss gesondert veröffentlicht werden. Satz 1 gilt auch für
1. Leistungen, die den genannten Mitgliedern für den Fall einer vorzeitigen Beendigung ihrer Tätigkeit zugesagt worden sind,
2. Leistungen, die den genannten Mitgliedern für den Fall der regulären Beendigung ihrer Tätigkeit zugesagt worden sind, mit ihrem Barwert sowie den von der Sparkasse während des Geschäftsjahres hierfür aufgewandten oder zurückgestellten Betrag,
3. während des Geschäftsjahres vereinbarte Änderungen dieser Zusagen und
4. Leistungen, die einem früheren Mitglied, das seine Tätigkeit im Laufe des Geschäftsjahres beendet hat, in diesem Zusammenhang zugesagt und im Laufe des Geschäftsjahres gewährt worden sind.

Quelle: KLICK

Cards fegen Rangers im dritten Spiel mit 16:7 vom Platz


Bottblog-Liebling St. Louis Cardinals führt im Endspiel um die US-Baseball-Meisterschaft mit 2:1. Im dritten Spiel der “World Series” gelang es dabei Albers Pujols, drei Homeruns zu schlagen – ein Kunststück, das bisher in einem Spiel der “World Series” außer ihm nur den Legenden Babe Ruth (1926 und 1928) und Reggie Jackson (1977) gelang. Das vierte Spiel beginnt heute Nacht um 2 Uhr deutscher Zeit in Texas. Der Bottblog schaut live zu.

Live kucken (gegen Gebühr) und Höhepunkte nach dem Spiel (frei) unter http://mlb.com KLICK

Wird Bottrop unbenannt? (1)

(23.10.2011. Wochenanzeiger Herfort) Auch die Stadt Bottrop hatte sich bereits vor der Entscheidung aus Düsseldorf für einen Namenszusatz stark gemacht: Passend zum groß angelegten Modellprojekt sollte der Hinweis „Innovation City“ die Ortsschilder schmücken. „Es liegt nahe, dass diese Idee jetzt wieder aufgegriffen wird, aber politische Beschlüsse gibt es noch nicht“, so Stadtsprecher Andreas Pläsken.
Quelle KLICK

Zoom – Das Sauerland und mehr: Mitgliederinnenwerbung: Jungen-Union Winterberg sucht Lesbische Frauen (Vorsicht, Satire!)

“Liebe Junge Union Winterberg,
ich komme selten auf Eure Website. Diesmal allerdings blieb ich hängen. Ich dachte, ich hätte mich verguckt, aber nein, das war ernst gemeint. Ja, ich rede von eurer Mitgliederwerbung. …”
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22. Oktober 2011: Erste Occupy-Demo in Bottrop


Heute um 11 Uhr auf dem Perdemarkt vor dem Gebäude der Deutschen Bank: Gut 20 Leute demonstrieren gegen die Bankenmacht. Großes interesse von Passanten, die wissen wollen, worum es geht,

Am nächsten Samstag soll es eine weitere Demo geben: Treffpunkt 11 Uhr vor der Deutschen Bank auf dem Pferdemarkt – mit anschließendem Demozug durch die Innenstadt.

Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”: 1923: Während der Ruhrbesetzung werden viele Kumpel zu Widerstandskämpfern. Versenkte Kohlekähne blockieren den Kanal

“Im Januar 1923, fünf Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, wird das Straßenbild in Bottrop schon wieder von Soldaten bestimmt. Franzosen und Belgier besetzen das Ruhrgebiet. Begründung der Siegermächte: Sie wollen die per Reparationsvertrag festgesetzten Kohlelieferungen kontrollieren. Kohle, die auch auf Bottroper Zechen abgebaut wird. …”
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Drei-Tage-Wetter für Innowahn (ehemals Bottrop): Bissken kalt, aber sonnig

Sonntag scheint die Sonne. Die Temperaturen liegen im Tagesverlauf zwischen 3 und 14 Grad.

Montag erreichen die Temperaturen Höchstwerte zwischen 5 und 13 Grad. Im Tagesverlauf scheint die Sonne.

Dienstag gibt es nur wenige Wolken. Die Höchsttemperaturen liegen dann zwischen 6 und maximal 14 Grad.

Quelle: fruehnachrichten.de KLICK

Bunges Zitat zum Tage


“Stammtischtrinker aus Bottrop entwickeln am Ballermann jedenfalls ebenso komplexe und bizarre Rituale wie die Stämme in Papua-Neuguinea.”

jungle-world.com in einem Artikel über die Spezies der Finanzdienstleiter KLICK