Archiv für den Monat: November 2011

Bottroper Straßennamen (1)

(7. Juli 2011. Presseinformation der Stadt Münster) “”Straßennamen: Politik einhellig für “absolute Transparenz – Die Stadt Münster informiert umfassend über die Erkenntnisse und Gründe für die Empfehlungen der “Kommission Straßennamen” zum Umgang mit zwölf Straßennamen. Das vereinbarten am Donnerstag (7. Juli) der Ältestenrat des Rates und die Bezirksbürgermeister bzw. deren Vertretung aus den betroffenen Stadtbezirken. “Alle waren sich einig, dass absolute Transparenz herrschen muss. Das ist Grundlage für eine offene Diskussion, in der auch neue historische Erkenntnisse gewürdigt und gewichtet werden können”, sagte Oberbürgermeister Markus Lewe.
Wie berichtet, hatte sich die “Kommission Straßennamen” nach einer Vereinbarung des Ältestenrates und der Bezirksbürgermeister mit der Frage befasst, ob in Münster durch Straßennamen Persönlichkeiten für ihr Lebenswerk geehrt werden, die in eigener Initiative für das NS-Regime eingetreten sind und ihre Fähigkeiten dem Regime – auch öffentlich erkennbar – aktiv zur Verfügung gestellt haben, um es zu stabilisieren bzw. bei der Erreichung seiner Ziele zu unterstützen. Wissenschaftliche Fachberater der Kommission waren die Historiker Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer und Prof. Dr. Alfons Kenkmann.

Die Kommission empfiehlt, drei der zwölf fraglichen Straßen nicht umzubenennen (Stühmerweg, Humborgweg, Heinrich-Lersch-Weg); für den Humborgweg und den Heinrich-Lersch-Weg schlägt sie eine erläuterndes Zusatzschild vor. Zur Umbenennung schlägt sie folgende Straßennamen vor: Agnes-Miegel-Weg, Carl-Diem-Weg (von der Bezirksvertretung West bereits beschlossen), Castelleweg, Franz-Ludwig-Weg, Hindenburgplatz, Jöttenweg, Pfitznerstraße, Stehrweg und Wagenfeldstraße. Insbesondere zum Hindenburgplatz trugen die beiden Historiker in der Kommission umfassende neue Erkenntnisse zur Rolle des Namensgebers vor.

Anlass für die Einsetzung der Kommission waren verschiedene Beschlüsse von Bezirksvertretungen und ein Ratsantrag. Die Entscheidung über Straßennamen liegt bei den Bezirksvertretungen, über Straßen und Plätze von überbezirklicher Bedeutung wie dem Hindenburgplatz entscheidet der Rat.”" Den gesamten Artikel lesen KLICK

Bottrop-Fuhlenbrock – Agnes-Miegel-Straße
Bottrop-Eigen – Wagenfeldstraße
Bottrop-Eigen – Wagenfeldschule

Bottroper Straßennamen (3)

(Westfalenspiegel 1.2011) Zu viel Ehre für Karl Wagenfeld? – Historiker wollen Straßen umbenennen, die an Menschen mit zweifelhaften Verdiensten erinnern. Dabei stoßen sie auf Desinteresse, aber auch auf Widerstand. Über den schwierigen Umgang mit der Erinnerungskultur. …  Der Historiker [Dr. Karl Ditt] des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) hält Wagenfeld zwar für einen Mann mit Verdiensten. Er sei im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ein bekannter Heimat- und Mundartdichter sowie eine entscheidende Triebkraft der westfälischen Heimatbewegung gewesen. Zugleich habe er aber auch fremdenfeindliche, nicht zuletzt rassische Anschauungen vertreten, die mit der nationalsozialistischen Ideologie übereinstimmten. Es verwundere deshalb nicht, dass Wagenfeld 1933 die Machtübernahme der Nationalsozialisten als Erfüllung der Ziele der Heimatbewegung begrüßte und als Vorsitzender des Westfälischen Heimatbundes den Westfalentag zu einer nationalsozialistischen Propagandaschau umfunktionieren ließ. Laut »Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren« beschrieb 1990 Rainer Schepper das Menschenbild Wagenfelds sogar so: »Neger, Kaffern und Hottentotten sind Halbtiere, Fremdrassige sind Volksverderber und Schädlinge, Menschen in ›Krüppel- und Idiotenanstalten‹, in Fürsorgeheimen und Strafanstalten sind körperlich und geistig Minderwertige.« …
Der gesamte Artikel aus dem Westfalenspiegel als pdf KLICK

Aus der Chronik der Wagenfeldschule Bottrop:
“”Von 1939 bis 1945 wird die Wilhelmschule mit dem tausendjährigen Namen “Herbert-Nokus-Schule” bedacht. Nach dem Krieg erhält sie auf Antrag des Schulleiters Bernhard Grünewald den Namen des westfälischen Mundartdichters Karl Wagenfeld.
Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Schulausschusses am 13.03.1949:”Nach Verlesung des Antrages schlägt ein Mitglied vor, bei Umbenennungen von Schulen eines demokratischen Vorkämpfers zu gedenken. Die Mehrheit der Mitglieder hält jedoch eine unpolitische Namensgebung für zweckmäßig.” Der Schulausschuß beschließt einstimmig die Umbenennung der Wilhelm-Schule in Wagenfeldschule.”" Quelle KLICK (“Wir über uns/Chronik”)

“DKP-Büro stand auf Liste der Naziterroristen”

(27.11.2011. DKP Bottrop)
“”Das Büro der DKP Bottrop stand auf der List der Naziterroristen. Darüber informierte am Freitag die Polizeidirektion Recklinghausen den DKP-Ratsherrn Michael Gerber. Auch wenn die Liste keine unmittelbare Bedrohung der aufgeführten Namen und Organisationen bedeutet, so ist es doch erschreckend, wie ein Netzwerk von Neonazis jahrelang systematisch die Daten von linken und demokratischen Kräften gesammelt hat.

Die bislang praktizierte Zurückhaltung und Untätigkeit von Politik und Staat gegen Neonazis leisteten der NPD und anderen Neonazigruppen Vorschub. Rechte Gewalt und rechter Terror wurden bagatellisiert, entpolitisiert und vielfach geleugnet. Als feststand, dass die sogenannten „Döner-Morde“ sich ausschließlich gegen Menschen ausländischer Herkunft richteten, wurde dennoch an alles Mögliche gedacht, nur nicht an Neonazis und deren Ausländerhass.

Die Konsequenz aus dem Terror der Neonazis muss sein:

  • Durchsetzung des im Grundgesetz und in den Strafgesetzen verankerten Faschismusverbots;
  • konsequentes Vorgehen gegen Neonazis und Neofaschismus. Unterbindung und Verbot neofaschistischer Umtriebe, Organisationen und Gruppierungen;
  • das Verbot der NPD, die Knotenpunkt, organisatorische Plattform, Ideologiegeber und Reservoir für neonazistische Gewalttäter ist – und zu der auch die Mörderbande Verbindung gehalten hat;
  • umfassende Aufklärung über das dubiose Verhalten von Justiz, Polizei und Verfassungsschutz bei neonazistischen Gewalttaten und gegenüber den Tätern;
  • Abschaffung des V-Leute-Unwesens – auch um damit den Weg zum Verbotsverfahren gegen die NPD freizumachen.
  • Antifaschistischer und zivilgesellschaftlicher Protest und Widerstand gegen Umtriebe und Aufmärsche von Neonazis dürfen nicht länger behindert und kriminalisiert werden. Sie sind ein aktiver Beitrag zur Verteidigung der Demokratie.

 Michael Gerber: „Wir dürfen auch in Bottrop nicht wegschauen, wenn Neonazis mit ausländerfeindlichen Parolen auftreten. Wer wegschaut und untätig bleibt bereitet diesen Feinden der Demokratie den Boden. Wir müssen den Anfängen wehren!“”

 

Brücke an der Horster Straße: Vollsperrung an zwei Wochenenden im Dezember

(29.11.2011. Stadt Bottrop)
“Die Bauarbeiten zur neuen Bahn-Brücke an der Horster Straße gehen weiter: An zwei Wochenenden (3. und 4. Dezember sowie 17. und 18. Dezember) werden nach Mitteilung der Stadtverwaltung hier neue Rohrleitungsbrücken angelegt. Dazu muss die Horster Straße an dieser Stelle vom 3. Dezember, 15.30 Uhr, bis zum 4. Dezember, 9 Uhr, voll gesperrt werden. Die weitere Vollsperrung dauert vom 17. Dezember, 22.30 Uhr, bis zum 18. Dezember, 8.30 Uhr. Die Stadtverwaltung bittet ortskundige Verkehrsteilnehmer, diesen Bereich zu den genannten Zeiten möglichst zu meiden oder großräumig zu umfahren.”

Scharnhölzstraße: Überfall auf 62-Jährige misslungen

(29.11.2011. Presseportak der Polizei)
Eine 62-jährige Bottroperin befand sich am Montag (28.11.), gegen 21.30 Uhr, vor ihrem Haus auf der Scharnhölzstraße. Hier fragte ein unbekannter Mann die Frau nach dem Weg. Anschließend versuchte er die Geschädigte in die Wohnung zu drücken. Als die 62-jährige laut um Hilfe rief, flüchtete der Täter in südlicher Richtung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 16 bis 20 Jahre alt, 170 cm groß, schlank, dunkle, kurze Haare, Igelfrisur, trug einen schwarzen Blouson und eine schwarze Hose. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 02361/550. “”

Bottroper drei Stunden lang entführt

(29.11.2011. Presseportal der Polizei)
“”In der letzten Woche Donnerstag, 24.11 2011, etwa gegen 18.30 Uhr, befuhr ein 52jähriger Mann aus Bottrop mit seinem Opel Ascona die Brandenburgerstraße. Etwa in Höhe des dortigen Möbelhauses musste er an einer Ampel warten. Plötzlich wurde die Beifahrertür geöffnet und ein fremder Mann stieg ins Auto. Beim Einsteigen hielt der Fremde eine Pistole in der Hand und hielt sie auf den Fahrer gerichtet.

Der Geschädigte musste dann eine vom Täter vorbestimmte Strecke fahren, die auf der Autobahn 3 in Richtung Venlo, dann die A40, A42, A2 und A1 bis zur Ausfahrt Greven ging. In dem ersten Teil der Fahrt bis zur A2 schien der Täter relativ unsicher und orientierungslos. Dann ging es über verschiedene Bundesstraßen weiter. Von der Kreisstraße 9 kommend ließ der Täter den Geschädigten auf der die Bundesstraße 475 ( Richtung Ladbergen) abbiegen. Auf halber Strecke musste der Geschädigte anhalten und der Täter verließ unvermittelt das Auto. Der unbekannte Täter forderte weder Bargeld, noch das Auto und auch nicht das Handy, welches der Geschädigte auf Anweisung des Täters während der Fahrt ausschalten musste. Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden.

Obwohl der Täter wenig sprach, glaubt der Geschädigte, dass er in einem “Ruhrpottdialekt” sprach. Der Geschädigte, der während der Fahrt Todesängste ausstand, beschreibt den Täter als Deutschen, 30 bis 40 Jahre alt, schlank, glattrasiert, keine Brille und ca.175 cm groß. Bekleidet war der Täter mit einem dunklen Kaputzenshirt und trug Handschuhe, wie sie Automechaniker bei der Arbeit tragen. Besonders auffällig war, dass der Täter muffig roch und er ein älteres Handy mit kleinem Display mitführte. Die Schusswaffe ähnelt einer Polizeipistole, allerdings mit einem schmaleren Laufstück.

Die Polizei Oberhausen hat folgende Fragen: 1. Wer hat verdächtiges Verhalten von einer männlichen Person im Bereich des Möbelhauses an dem Donnerstagnachmittag beobachtet. 2. Hat jemand beobachtet, dass im Bereich der Ostrampe, Brandenburgerstraße der beschriebene Täter mit einer Schusswaffe hantiert hat. 3. Wer hat gesehen, wie der Täter in das Fahrzeug des Geschädigten eingestiegen ist. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen silbernen Opel Vectra mit BOT-Kennzeichen.

Hinweise bitte an die Polizei Oberhausen, Tel 0208 826-0, oder an das Kriminalkommissariat 11. “”

WDR: “Müllskandal um Bottroper Firma”

(29.11.2011. WDR)
“”Der Bottroper Müllentsorger Heinrich Becker GmbH gerät immer mehr in Bedrängnis. Die Staatsanwaltschaft Bochum bestätigte laufende Ermittlungen gegen das Unternehmen in zwei Fällen, wollte jedoch zu Details keine Stellung nehmen. Der Vorwurf: illegale Entsorgung von möglicherweise problematischem Müll. Zu den Auftraggebern des Unternehmens zählten die Immobilientochter des ThyssenKrupp-Konzerns und der Bergbaukonzern RAG.

Auf der sogenannten Thyssen-Halde in Herne-Wanne war die Firma Becker damit beauftragt, Giftgasschlämme aufzufüllen. Eine solche Haldenrekultivierung läuft eigentlich so ab: Die giftigen Schlämme werden mit Erde überdeckt, die Halde wird aufgeschüttet, dann kommt irgendwann eine Folie auf den Boden. Zuletzt wird Mutterboden über der Folie ausgebreitet und bepflanzt. Was der Firma Becker vorgeworfen wird, ist, dass sie beim Auffüllen Müll dazu geworfen hat, der dort nicht hingehört. ThyssenKrupp bekam nach eigenen Angaben bereits im Juni 2010 einen Hinweis auf Unregelmäßigkeiten. Ein erstes Gutachten des Konzerns blieb ohne Ergebnisse, mittlerweile ist ein zweites in Arbeit. Ein weiterer anonymer Hinweis erreichte nach Angaben der Stadt Herne Oberbürgermeister Horst Schiereck (SPD) im Sommer 2011. Seitdem hat die Stadt ein Gutachten inklusive 14 Schürfungen erstellen lassen, das mittlerweile der Staatsanwaltschaft Bochum vorliegt. Das Ergebnis: Es wurde illegaler Müll gefunden, darunter eine WC-Schüssel und Autoreifen, aber kein Giftmüll. …”
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Auch Malakoffturm in Bottrop soll sich um Weltkulturerbe bewerben

(28.11.2011. Westfalen heute)
“”Westfälische Industriestätten könnten zum Unesco-Weltkulturerbe werden. Die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur schlägt eine Bewerbung bei der Unesco vor, um das Weltkulturerbe Zeche Zollverein durch die “industrielle Kulturlandschaft Ruhrgebiet” zu erweitern.

Dazu zählten dann auch einige westfälische Orte und Bauwerke: die Zeche Zollern und die Kokerei Hansa in Dortmund, die Henrichshütte Hattingen, der Schleusenpark Henrichenburg in Waltrop, die Siedlung Hohenhof in Hagen, die Malakofftürme in Bottrop und Bochum, das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum und das Muttental in Witten sowie einige Halden.

Experten aus Politik, Wissenschaft sowie auch des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben diese Liste vorbereitet. Sie begründen ihren Vorschlag damit, dass sich das Ruhrgebiet durch Stätten von außergewöhnlichem universellem Wert auszeichne, die “in weltweit einzigartiger Dichte und Ausdehnung die Veränderung einer Landschaft und die Entwicklung der Technik-, Industrie-, Sozial- und Stadtgeschichte von der Mitte des 19. bis weit in das 20. Jahrhundert hinein” dokumentieren.”"

Weitere Informationen:
http://www.industriedenkmal-stiftung.de/docs/
61665512831132_de.php

Südsee-Center: T-Shirt mit dem Aufdruck des Westfalenstadions geraubt

(25.11.2011. Presseportal der Polizei) ” Auf dem Parkplatz eines Sportcenters auf der Straße Am Südring-Center forderten zwei Männer am Freitag (25.11.), gegen 19.30 Uhr, einen 24-jährigen Bottroper auf, sein gelbes T-Shirt mit dem Aufdruck des Westfalenstadions auszuziehen. Dabei drohten sie dem 24-Jährigen Schläge an. Anschließend flüchteten die Täter über die Essener Straße in nördlicher Richtung. Eine Beschreibung der Täter liegt zur Zeit noch nicht vor. Hinweise erbittet das Regionalkommissariat in Gladbeck unter Tel. 02361/550.”

Handtaschenraub auf der Kirchhellener Straße

(28.11.2011. Presseportal der Polizei) “Eine 73-jährige Bottroperin verließ am Samstag (26.11.), gegen 20.00 Uhr, den Flur eines Mehrfamilienhauses auf der Kirchhellener Straße. Hier drängte sie ein unbekannter Mann in den Flur zurück, schubste sie gegen ein Geländer und riss ihr die Handtasche aus der Hand. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: 20 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, kurze, schwarze Haare, Igelschnitt, dunkel gekleidet, südländisches Aussehen. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 02361/550″

Bottblog-Liebling VfB Bottrop E1-Jugend gewinnt 10:0 gegen SW Alstaden


26. November 2011: VfB Bottrop – SW Alstaden 10:0
Kommentar von Trainer Carsten Nothnick

Befreiungsschlag?
Viel vorgenommen hatten wir uns nach dem ernüchternden letzten Auswärtsspiel und gingen mir neuem Mut in das Spiel gegen unseren Tabellennachbarn aus Alstaden. Von der ersten Minute an haben sich die Jungs an ihre Positionen gehalten und begannen endlich einmal ein Spiel strukturiert. Das Zusammenspiel klappte besser als zuletzt und so dauerte es nur 4 Minuten, bis der Ball zum ersten Mal im Oberhausener Tor lag. Schlag auf Schlag ging es nun weiter und bis zur Pause hatte Alstaden nur eine einzige Torchance, die Peter sicher klären konnte. Die Abwehrspieler hatten ihre Gegner im Griff und auch die Offensivabteilung spielte den Gegner ein ums andere Mal aus. Trotz einiger Auswechselungen bekam unser Spiel keinen Bruch. 5:0 hiess es zur Halbzeit und so konnten wir bequem beim Pausentee das Vorgehen für den 2. Durchgang besprechen.

Mit Beginn der 2. Halbzeit setzten die Jungs konzentriert ihr Spiel fort und bauten das Ergebnis langsam aus. Ohne hier den Zeigefinger heben zu wollen….bei manchen Situationen wurde der deutlich besser postierte Mitspieler leider noch übersehen. So konnten sich u.a. Tim und Fabian mehrfach in die Torschützenliste eintragen, auch Ramy steuerte noch ein Tor bei und am Ende sprang nach überlegen geführtem Spiel ein toller 10:0 Erfolg heraus.
Die Kinder haben sich diesen Sieg verdient und auch die Zuschauer sind sicher mal wieder auf ihre Kosten gekommen.Fazit: So wird es nicht weitergehen, wäre aber schön wenn bald weitere Erfolgserlebnisse hinzukommen.
Tabelle KLICK

Wahl zum/zur “Bottroper(in) des Jahres”

Das Jahr 2011 geht bald in seine letzte Runde. Zeit für die Bottblog-Leser(innen), den/die “Bottroper(in) des Jahres” zu wählen:

Kategorie 1: Wahl des/der Bottroper Bürgers(in) des Jahres
Kategorie 2: Wahl des/der Bottroper Politikers(in) des Jahres

Die Gewählten erhalten vom Bottblog eine Urkunde und einen Büchergutschein.

Wahlvorschläge können bis einschließlich 30. November abgegeben werden – E-Mail an bottblog@t-online.de KLICK (Stichwort “Bottroper(in) des Jahres”; bitte Kategorie nennen).

Vom 1. (0.00 Uhr) bis zum 14. Dezember (24.00 Uhr) kann auf dem Bottblog per Mausklick abgestimmt werden.

Stand 26. November 2011, 19 Uhr: Bisher sind 74 Wahlvorschläge für 32 unterschiedliche Personen eingegangen.

Essener Straße: Versuchter schwerer Raub auf Lottoannahmestelle

(26.11.2011. Presseportal der Polizei)
“Am Freitagabend kam es auf der Essener Straße 70 in Bottrop in der dortigen Lottoannahmestelle zu einem versuchten schweren Raub.

Der unbekannte maskierte Täter betrat das Geschäft und bedrohte den Geschädigten unter Vorhalt einer Schusswaffe. Er forderte die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse. Anschließend sollte das Bargeld in eine vom Täter mitgebrachte Stofftasche gepackt werden. Nachdem der GES diese Aufforderungen verweigerte, wurde er von dem Täter mit dem Lauf der Waffe im Halsbereich geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß in südlicher Richtung.

Der Geschädigte verfolgte zunächst den Flüchtigen, verlor ihn jedoch im Bereich der Hardenberger Straße. Eine Tatortbereichsfahndung der Polizei verlief erfolglos. Der Geschädigte wurde durch den Schlag leicht verletzt. Er konnte den Täter wie folgt beschreiben: männlich, deutscher, ca. 28-30 Jahre alt, 1,80m bis 1,90m groß, schlanke Figur, dunkle Jeanshose, schwarze Sturmhaube mit Sehschlitz, schwarze Pistole. Das Polizeipräsidium Recklinghausen erbittet sachdienliche Hinweise unter Tel. 02361/55-0″

Windeier, Nullnummern und Potemkinsche Dörfer: Der belebende Jugendfilmwettbewerb für 80000 Euro, der niemals gelebt hat

Ausschuss für Stadtplanung und Umweltschutz am 8. September 2011
Tagesordnungspunkt 16: Stadtumbau West – Stadtumbaugebiet Innenstadt

Stadtumbauprogramm 2011
Sitzung:    08.09.2011   Plan/005/2011
Beschluss:    Mehrheitlich beschlossen
Abstimmung:     Ja: 18, Nein: 1
Vorlage:     2011/5790


Quelle: KLICK

Piratenpartei-Bottrop zur Abschaltung des “Piratenpad”

(25.11.2011)
“Gestern Abend um etwa 23:30 Uhr gab unsere Bundes-IT über Twitter bekannt, dass das Piratenpad bis auf Weiteres abgeschaltet wurde. Keine Erklärung, keine Gründe.

5 Minuten später meldete sich unser Bundesvorsitzen der Sebastian Nerz, ebenfalls über Twitter. Die Abschaltung erfolgte auf Weisung des Vorstandes, man arbeite gerade an einer Presseerklärung.

Die kam dann gegen 0:30 Uhr, und sie besagte dann, dass Unbe kannte in einem Pad Links zu kinderpornografischem Material ver öffentlicht haben. Unser 2. Vorsitzender, Bernd Schlömer, hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Später in der Nacht haben sich dann wohl Aktivisten der Gruppe „Anonymous” in den Dicken Engel ver irrt, einer virtuellen Kneipe auf dem Mumble ser ver des Landesverbandes NRW [3]. Und im Laufe des Tages ging dem Bundesvorstand diese Erklärung zu: …”
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Drei-Tage-Wetter für Innowahn (ehemals Bottrop): Nich ganz kalt, Sonntag bissken Regen

Samstag meist sonnig. Die Temperaturen im Tagesverlauf zwischen 5 und 8 Grad.

Sonntag Höchstwerte zwischen 2 und 9 Grad. Im Tagesverlauf gibt es Regen.

Montag kann es neblig sein. Die Höchsttemperaturen dann zwischen 4 und maximal 10 Grad.

Quelle: Frühnachrichten KLICK

Gladbecker Straße: Straßenraub kurz nach 12 Uhr mittags

(25.11.2011. Presseportal der Polizei)
“Am Mittwoch (23.11.), gegen 14.00 Uhr, näherten sich einem 20-jährigen Bottroper auf der Gladbecker Straße von hinten zwei Personen. Sie zogen ihm die Jacke über den Kopf und drückten ihn nach vorne. Anschließend entwendeten sie Bargeld aus der Geldbörse und flüchteten in unbekannte Richtung. Ein Täter trug einen blauen Kapuzenpullover. Eine weitere Beschreibung der Täter liegt nicht vor. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Regionalkommissariat in Gladbeck unter Tel. 02361/550.”

Michael Gerdes (MdB, SPD): Rückhaltlose und öffentliche Aufarbeitung der rechtsterroristischen Mordserie”

(25.11.2011. Michsel Gerdes. Berlin)
“Die von einer rechtsradikalen Gruppe verübten Morde bedeuten einen Einschnitt für unsere Demokratie. Niemand sollte fortan behaupten, dass es organisierten rechten Terror in Deutschland gar nicht gebe. Mit Entsetzen stehen wir vor den Taten junger Deutscher, die über viele Jahre hinweg brutal gemordet haben. Sie haben Menschen getötet, weil sie nicht deutscher Herkunft waren. Sie waren organisiert, vernetzt und sie hatten Helfer. Sie kamen aus einem Umfeld, in dem rassistische Ideologie zum guten Ton gehört.

Und auch das ist schreckliche Gewissheit: Sie konnten über viele Jahre unbehelligt rauben und morden, obwohl sie dem Verfassungsschutz bekannt waren. Der Staat konnte die Opfer nicht schützen. Das ist unfassbar und zerstört das Vertrauen in staatliche Instanzen. Wir dürfen jetzt aber nicht sprachlos sein: Die Aufklärung der Taten, der rechten Netzwerke und des Versagens der Verfassungsschutzämter ist jetzt die erste Pflicht. Wir können nicht davon ausgehen, dass heute schon alles bekannt ist, was wir wissen müssen. Deshalb fordert die SPD-Bundestagsfraktion zuallererst die rückhaltlose und öffentliche Aufarbeitung der rechtsterroristischen Mordserie.

Besonders die Angehörigen der Opfer haben ein Recht auf Antworten. Die Aufklärungsarbeit muss jetzt einher gehen mit einem starken Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls für die betroffenen Familien. Wir müssen die Anfänge rechtsextremer Gewalt bekämpfen. Das geht nur, wenn die Bürgergesellschaft stark ist und jeden Tag für Freiheit und Demokratie einsteht. In den vergangenen Jahren sind viele zivilgesellschaftliche Initiativen entstanden, die in den Kommunen gegen Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Ideologie aktiv sind. Sie verdienen unsere Ermutigung und Unterstützung. Sie gehen in Schulen und Vereine, um aufzuklären. Ermutigung und Unterstützung hat auch mit Geld zu tun. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Initiativen weiter machen können.”

Marktstraße Oberhausen: “… immer noch besser als Bottrop.”

(25.11.2011. WAZ-Oberhausen)
“City-Manager Franz-Josef Muckel hat es kürzlich wieder erlebt: Das Image der Marktstraße, der zentralen Oberhausener Fußgängerzone, ist schlechter als die Realität. Potenzielle Kaufhof-Investoren staunten vor Ort ob der stark belebten Marktstraße. Von wegen: Da gibt es nur Ein-Euro-Shops und leere Läden.
Nun beweist auch die neueste Analyse des in Frankfurt sitzenden Immobilienmaklers Jones Lang LaSalle, dass die Passantenfrequenz im Vergleich zu den kleineren Nachbarstädten Bottrop und Mülheim nicht schlecht ist: 1680 Leute flanieren pro Stunde durch Oberhausens City. In Bottrop sind es nur 960 und in Mülheim 1100.”
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Presseerklärung der DKP: “Verwaltung hat rechtzeitigen Ersatz der Brücke Lütkestraße verschlafen”

(25.11.2011. DKP-Bottrop)
“”Die Antworten auf die Fragen der DKP zur Brücke Lütkestraße für die Sitzung der Bezirksvertretung Süd zeigen deutlich wie die Verwaltung eine rechtzeitige Erneuerung der Brücke verschlafen hat. Weder die Bezirksvertretung Süd noch der Bau- und Verkehrsausschuss sowie die betroffenen Bewohner der Boy wurden rechtzeitig und umfassend von der Verwaltung informiert.

Bereits 1982 war nach 80 Jahren die theoretische Nutzungsdauer der 1994 in den Besitz der Stadt übergegangenen Brücke abgelaufen. Zu diesem Zeitpunkt war die Tragfähigkeit aufgrund erheblicher Abrostungen eingeschränkt und die Brücke in keinem ordnungsgemäßen Zustand. Für diese bereits marode Brücke hat die Stadt von Deutschen Bahn AG nur 23.560 DM plus Mehrwertsteuer für Unterhaltungsmaßnahmen erhalten. An dem mangelhaften baulichen Zustand der Brücke wurde seitdem nichts Entscheidendes geändert. Ein Ersatz als Fuß-Radwegverbindung wurde jahrelang verschlafen. Selbst der letzte Prüfbericht vom 9. Dezember 2010, der Schadensfeststellungen des Stahlüberbaus enthielt, die eine Verkehrssicherheit nicht länger gewährleistet, wurde nicht sofort den politischen Gremien bekannt gegeben. Spätestens mit den Etatberatungen Anfang 2011 hätte bei rechtzeitiger Information die Bezirksvertretung Süd einen Baubeschluss fassen müssen und entsprechende Förderanträge stellen können. DKP-Ratsfrau Irmgard Bobrzik: „Hätte die Verwaltung rechtzeitig informiert und gehandelt, wäre jetzt mit dem Abriss der Brücke bereits eine sofortige Errichtung einer Fuß-Radwegverbindung möglich gewesen. Die künftige Zeitspanne zwischen Abriss und Neuerrichtung der Brücke geht auf Versagen der Verwaltung zurück“

Die Lebensqualität im Stadtteil Boy leidet bereits seit Jahren unter den Versäumnissen und dem Planungswirrwarr bei der Errichtung der Brücke Horster Straße. Den Anwohnern der Boy ist jetzt nicht zuzumuten wieder Jahrelang auf die wichtige Wegeverbindung der Brücke Lütkestraße zu verzichten. Irmgard Bobrzik: „Die Bezirksvertretung muss am 1. Dezember einen Beschluss fassen der sicherstellt, dass sehr rasch eine Brücke im Jahr 2012 realisiert wird. Die Bürger erwarten dies zu Recht.“ Die DKP begrüßt, dass die Bürger mit einer Mahnwache an der Brücke Lütkestraße, am 3. Dezember, ihrer Forderung nach einer schnellen Lösung Nachdruck verleihen wollen.”"

28. November: FDP-Veranstaltung zur europäische Staatsschuldenkrise in der Rathausschänke

(25.11.2011. FDP-Bottrop) “Der FDP-Kreisverband Bottrop lädt am Montag, 28.11.2011, ab 17:30 Uhr  zu einer Informationsveranstaltung in die Rathausschänke ein. Thema  der Veranstaltung ist die europäische Staatsschuldenkrise. Vor dem  Hintergrund des Mitgliederentscheides und der Fragestellung, welchen  Weg die Partei in dieser Krise verfolgen soll, werden wir Christoph  Dammermann als Mitinitiator des Antrags von Frank Schäffler, MdB und den Bundestagsabgeordneten Johannes Vogel als Vertreter des Antrags des Bundesvorstands zur Darstellung ihrer Argumente und zur Diskussion  begrüßen.”

“Museum für Ur- und Ortsgeschichte Arno Heinrich” – DKP beantragt für die Sitzung des Kulturausschusses am 09.12.2011 den Tagesordnungspunkt neue Namensgebung

“Die DKP beantragt:

Bei der Neueröffnung im Jahre 2012 erhält das Museum für Ur- und Ortsgeschichte den Zusatz Arno Heinrich. Der künftige Name des Museums lautet:

“Museum für Ur- und Ortsgeschichte Arno Heinrich”

Begründung:

Arno Heinrich, 1929 in Stettin geboren, fand 1951 eine neue Heimat in Bottrop. Er arbeitete zunächst im Bergbau auf Prosper und Rheinbaben. Geologische Neigung und Begabung führten zu einer ersten Gesteinssammlung; die Geologie wurde seine Passion. 1955 als Hauer von Rheinbaben abgekehrt, fand er eine erste Anstellung bei der Stadtverwaltung als Hausmeister an der Körnerschule. Damals hatte er bereits den Auftrag, das im Krieg zerstörte Heimatmuseum wieder aufzubauen. Nach seiner Eröffnung im Jahre 1961 in der alten Bürgermeistervilla im Stadtgarten wurde Heinrich zum Museumsleiter ernannt. Bekannt wurde der Autodidakt, der 1992 in den Ruhestand trat, durch seine umfangreichen Ausgrabungen. Stadt, Land, sowie viele wissenschaftliche Gesellschaften würdigten seine Verdienste mit zahlreichen Auszeichnungen.

Arno Heinrichs Lebenswerk ist vielseitig. Zunächst galt sein Interesse den Mineralien, dann kamen die eiszeitlichen Funde hinzu, und in den letzten Lebensjahren Weiter lesen

Siegen: Stadtrat stimmt gegen verkaufsoffene Sonntage

(24.11.2011. Westfalen heute)
“”In Siegen wird es im kommenden Jahr keine verkaufsoffenen Sonntage geben. Das beschloss jetzt der Stadtrat mit einer Mehrheit von 34 zu 30 Stimmen bei zwei Enthaltungen.
Damit positioniert sich die Politik gegen den bundesweiten Trend der inzwischen regelmäßig stattfindenden Sonntagsverkäufe. Schon seit mehreren Jahren gibt es in Siegen kontroverse Diskussionen zu diesem Thema, die nun erstmalig in einem ablehnenden Ratsvotum endeten.
Dem Handelsverband Nordrhein-Westfalen ist ein vergleichbarer Fall nicht bekannt. Die Entscheidung des Rates wurde scharf kritisiert: „Der Beschluss geht an der Lebensrealität der Bürger vorbei und ist ein Schlag ins Gesicht der Händler“, so Verbandssprecherin Anne Schauer.”"

Bei Huber Packaging auf der Brakerstraße fallen 15 Arbeitsplätze weg

(23.11.2011. Heilbronner Stimme)
“Über ein freiwilliges Abfindungsprogramm will Huber Packaging in Öhringen etwa 40 von derzeit 700 Stellen abbauen. Konzernweit sollen 60 der insgesamt rund 1000 Arbeitsplätze wegfallen, 15 davon in Bottrop. Dadurch will das Unternehmen seine Ertragsfähigkeit erhalten, wie Geschäftsführer Rainer Opferkuch es formuliert. Das Familienunternehmen Huber stellt Verpackungen aus Weißblech her, die vornehmlich für Farben, Lacke und andere Chemikalien eingesetzt werden. …”
Quelle KLICK

 

Raubüberfall auf dem Lamperfeld

(23.11.2011. Presseportal der Polizei)
“Opfer eines Überfalls wurde am Dienstag (22.11.) eine 59-jährige Bottroperin. Gegen 21.10 Uhr wurde die Frau im Hausflur eines Gebäudes auf der Straße Am Lamperfeld von einem bisher unbekannten Mann attackiert. Der Täter entriss ihr eine Tasche mit einer Blockflöte und flüchtete anschließend aus dem Haus. Er wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 18-20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, kurze schwarze gegelte Haare, gepflegte Erscheinung, südländisches Aussehen, bekleidet mit einem kurzen Stoffparka und einer dunkelblauen Jeans.
Hinweise erbittet das zuständige Regionalkommissariat in Gladbeck unter Telefon 02361/55-0.”
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Raubüberfall auf der Prosperstraße

(23.11.2011. Polizei Essen)
“Gestern Abend (22. November) überfielen zwei dunkel gekleidete Männer einen Kiosk auf der Prosperstraße und erbeuteten unter Vorhalt einer Pistole die Tageseinnahmen. Als die Männer gegen 19:50 Uhr den Kiosk aufsuchten, befand sich neben der 43-jährigen Verkäuferin noch ein 35-jähriger Kunde an der Verkaufshalle. Unmittelbar nachdem die Täter an den Kiosk herantraten, fixierte einer der Männer den dort wartenden Kunden, der andere forderte unter Vorhalt einer Pistole die Herausgabe der Tageseinnahmen und verstaute diese in einer schwarzen Umhängetasche. Als beide Täter flüchteten, rechneten sie nicht damit, dass der 35-jährige Zeuge ihre Verfolgung über die Prosperstraße in Richtung Bottrop aufgenommen hatte. Ihm kamen zwei Brüder (19, 22) zu Hilfe, die sich den beiden Männern in den Weg stellten. Der 19-jährige brachte einen der Räuber zu Fall, der 22-Jährige verlor den zweiten Täter leider aus den Augen. Durch den 35-jährigen Trinkhallenbesucher wurde der gestellte Täter bis zum Eintreffen der Polizei am Boden festgehalten.
Der Festgenommene trug einen Teil der Beute in einer schwarzen Umhängetasche bei sich, in seiner Nähe konnten die Beamten auf dem Boden eine schwarze Gaspistole finden.
Nachdem er festgenommen wurde, zeigte sich der polizeibekannte Bottroper zunächst unkooperativ. Im Verlauf seiner Vernehmung gestand er die Tat und machte auch Angaben zu seinem 21-jährigen Mittäter. Dieser konnte am heutigen Vormittag von Beamten des Raubkommissariates KK 31 an seinem Wohnort in Bottrop festgenommen werden. ”
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WDR: Feinstaubalarm an der Peterstraße

(23.11.2011. WDR) “”Viel Verkehr, wenig Wind: Das Wetter treibt die Feinstaubbelastung in NRW-Städten auf enorme Werte. In Bottrop, Herne, Oberhausen und Gelsenkirchen haben sie sogar die Stufe “Rot” erreicht. Akut gefährlich ist das nicht, kann aber auf Dauer der Gesundheit schaden.

Seit 14 Tagen herrscht eine Inversionswetterlage, die WDR-Wetterexperte Jürgen Weiß so erklärt: “Eine warme Luftschicht liegt wie ein Deckel auf einer kalten Luftschicht. Und weil kein Wind weht, bleibt alles am Boden liegen, was in den Ballungsräumen reinkommt.” Die Folge: Die Belastung mit Feinstaub, der etwa von den Autos ausgestoßen wird, steigt – vor allem an Rhein und Ruhr.

Eine Liste mit vorläufigen Daten, die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) veröffentlicht hat, zeigt: In Bottrop wurden an der Peterstraße 102 Mikrogramm Feinstaub gemessen, an der Mülheimer Straße in Oberhausen 106 und an der Recklinghauser Straße in Herne 133 Mikrogramm. An der Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen ist die Belastung an größten: 139 Mikrogramm Feinstaub, ein Wert im tiefroten Bereich.  …

“Aber die Statistik zeigt, dass die Zahl der Atemwegserkrankungen steigt, wenn man häufig zu viel Feinstaub einatmet.” Experten sprechen auch von mehr Asthma, Allergien und Mittelohrentzündungen. Also geht es darum, die langfristige Belastung zu senken. Deswegen darf der Wert von 50 Mikrogramm an höchstens 35 Tagen im Jahr überschritten werden. Geschieht das doch, muss die jeweilige Stadt gegensteuern und zum Beispiel eine Umweltzone einrichten, in die nur schadstoffarme Autos einfahren dürfen. Eine solche Zone ist aber nur eine erste von vielen Maßnahmen, die in den Luftreinhalteplänen festgeschrieben sind.”"

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Exhibitionist am Schlangenholt

(23.11.2011. Presseportal der Polizei)
“”Am Mittwoch gegen 08.00 Uhr hielt sich eine 15-jährige Schülerin Am Schlangenholt auf. In Höhe der Buchenstraße entblößte sich ein bisher unbekannter Täter vor dem Mädchen. Die 15-jährige rannte daraufhin davon. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, trug eine beigefarbene Sweatshirtjacke und eine beigefarbene dreiviertellange Hose. Hinweise erbittet das zuständige Fachkommissariat für Sexualdelikte unter Telefon 02361/55-0.”"
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In Bottrop seltene Fischart entdeckt: „Emscher-Grotte hat das Zeug zum Wappentier“

(23.11.2011. Emschergenossenschaft) “”Eine seltene, urtümlich aussehende Fischart haben Forscher in einem Emscher-Nebenfluss bei Bottrop entdeckt. Wie die Emschergenossenschaft auf ihrer Jahresversammlung berichtete, handelt es sich möglicherweise um eine Besonderheit, die nur im Emscher-System lebt.
Wissenschaftler untersuchen gegenwärtig, ob es sich bei dem am Gewässerboden lebenden Tier um eine Unterart der Groppe handelt – einer kaum bekannten und gefährdeten Fischart. „Der Fisch hat das Zeug zum Wappentier für die Emscher-Region“, hieß es von Seiten der Genossenschaft.
Seit dem Beginn des Emscher-Umbaus, dem weltweit größten Renaturierungsprojekt, stellt die Emschergenossenschaft eine „rapide Zunahme“ der Tier- und Pflanzenwelt in und an den Gewässern fest. Allein am Deininghauser Bach in Castrop-Rauxel entdeckten Forscher mehr als 400 Tierarten, die dort nach der naturnahen Umgestaltung einen neuen Lebensraum gefunden haben.”"

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Stadtverwaltung zur Brücke an der Lütkestraße: “Vorbereitungen zum Abbruch beginnen am 28. November. Abschluss der Arbeiten am Ende des Jahres.”

(23.11.2011. Stadt Bottrop)
“”Die Vorbereitungen zum Abbruch der Brücke an der Lütkestraße beginnen nach Mitteilung der Stadtverwaltung am Montag, dem 28. November. Zunächst werden die Verkehrsflächen zurückgebaut, bevor dann der Abbruch des Bauwerkes über die Bahnlinie 2250 beginnt. Die Arbeiten zwischen der Liesenfeld- und der Heimannstraße sollen aller Voraussicht nach bis Ende des Jahres erledigt sein.

Nach dem Rückbau der Fahrbahn und der Gehwege auf der Brücke soll die Stahlkonstruktion des Brückenüberbaus nach den bisherigen Planungen bei einer nächtlichen Sperrung des Bahnverkehrs am Wochenende des 3. und 4. Dezembers mit Hilfe eines Mobilkranes ausgebaut  und dann abtransportiert werden.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass – wie schon öffentlich mitgeteilt und diskutiert – nach dem Abbruch der Brücke für eine Übergangszeit die nächstgelegene Überquerungsmöglichkeit der Gleisanlagen dann die neu errichtete Brücke “Horster Straße” am Haltepunkt “Bottrop-Boy” ist.”"

Auf’m Platz: 3. Rhenanen-Weihnachtsmarkt am kommenden Wochenende

“”Bereits zum 3. Mal, nach 2007 und 2008, veranstaltet der „Förderverein Jugendheim“ des SV Rhenania Bottrop einen Weihnachtsmarkt auf der Sportanlage des SV Rhenania Bottrop. Rund um das neue Jugendheim werden knapp 15 weihnachtliche Stände ihren Platz finden und die Zuschauer können sich an Köstlichkeiten wie z. B. Reibekuchen, Champignons und natürlich Glühwein in entsprechender weihnachtlicher Atmosphäre erfreuen. Weihnachtliche Gestecke, Plätzen und Nüsse, Holzarbeiten und Einiges mehr bietet der 3. Weihnachtmarkt am letzten November-Wochenende 2011 – pünktlich zum 1. Advent.”"
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Gesellschaft für Stadtmarketing und Innenstadt locken mit himmlischem Weihnachtsprogramm

“Himmlische Weihnachten” verspricht der diesjährige Bottroper Weihnachtsmarkt von Freitag bis Sonntag, 2. bis 4. Dezember. Und das mit Recht. Die Gesellschaft für Stadtmarketing Bottrop (GSB) hat jetzt das Programm des dreitägigen Marktes vorgestellt, das man nur mit einem Wort umschreiben kann: himmlisch.
Hier nun einige der vielen Höhepunkte:
– Märchenhafte Kulissen thematisieren die Geschichten von Frau Holle, den Sternentalern und dem Christkind.
– Basteln von Fensterbildern und ein Lagerfeuer, an dem Märchen erzählt werden.
– Im Märchenpavillon auf dem Luise-Hensel-Parkplatz werden Erwachsene mit schaurig schönen Geschichten und Lyrik auf die Vorweihnachtszeit eingestimmt.
– Mit “Die Weihnachtsgeschichte” präsentiert Tom Teuer am Samstag, 3. Dezember, ein leckeres und märchenhaftes Stück.
– Mit viel Schwung lassen die 15 Musiker der “BeBotBigBand” ab 20 Uhr den zweiten Tag auf dem Ernst-Wilczok-Platz mit swingenden Songs ausklingen.
– Clownerien und Weihnachtsgeschichten werden am Sonntag, 4. Dezember, auf dem Luise-Hensel-Parkplatz geboten.
– Ab 13 Uhr läuft der “Verkaufsoffene Sonntag” bis 18 Uhr.
– Zum traditionellen Abschluss des Weihnachtsmarktes gehört das Posaunenkonzert vom Rathausbalkon.
– Oberbürgermeister Bernd Tischler wird als Nikolaus Nikoläuse verteilen.
– Für Kinder wird ein Streichelzoo und für Èrwachsene werden historische Nachtwächterführungen angeboten.
Das gesamte vielfältige Programm (auch zum Herunterladen) unter www.marketing-bottrop.de

Und: Von Anfang Dezember bis Heiligabend präsentieren eine ganze Reihe von Geschäftsinhabern in der City einen “wandernden Adventskalender”. Jeden Tag wird um 16.30 Uhr ein “Türchen” geöffnet.
Himmlisches Weihnachten in Bottrop kann kommen. Wir sind wohlgerüstet.

Täter mit schwarzer Kopfmaske überfällt Bäckerei auf der Essener Straße

(22.11.2011. Presseportal der Polizei) “Am Dienstag (22.11.), gegen 06.10 Uhr, betrat ein maskierter Mann eine Bäckerei auf der Essener Straße. Er bedroht die 50-jährige Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und forderte Bargeld, dass die Geschädigte in einen mitgebrachten schwarzen Stoffbeutel legen sollte. Mit der Beute flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: 170 bis 175 cm groß, schlank, trug einen blauen Pulli mit Kapuze, eine schwarze mit Sehschlitzen versehene Kopfmaske und schwarze Handschuhe. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat für Raubdelikte unter Tel. 02361/550 in Verbindung zu setzen.”

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