(21.11.2011. ÖDP Bottrop) “”Da sich Politik und Verwaltung weitgehend einig sind, dass wir eine neue Brücke brauchen soll nun das Fachamt zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd einen Vorschlag machen, den auch die Bezirksregierung akzeptieren kann”, fordert Stefan Krix, Bezirksvertreter der ÖDP. “Wir brauchen eine Fußgänger- und Radfahrbrücke, die so gebaut wird, das wir nicht in fünf Jahren wieder über das Thema sprechen müssen, deren Bau zeitlich mit der Sanierung der Heimannstraße abgestimmt wird und eine möglichst kurze Vakanz ohne Überweg bringt”
Die Partei sieht mit zunehmender Sorge, dass die Bezirksregierung am grünen Tisch streng nach Vorschrift über lokale Bedürfnisse urteilt, ohne die Situation vor Ort zur berücksichtigen. “Ob die Brücke unabdingbar oder verzichtbar ist, kann die Seniorin, die zum Ostfriedhof gehen will oder die Kinder, die erheblich länger zur Schule unterwegs sind wohl besser beurteilen als jemand in einem Büro in Münster” so Krix, “hier werden Steuergelder nicht verschwendet sondern nachhaltig und sinnvoll investiert – das rentiert sich zwar im Sinne des Nothaushaltrechts nicht finanziell, aber erhält die Lebensqualität des Stadtteils.“ …
Ferner wurmt es die ÖDP erheblich, das von Seiten einer anderen Ratspartei versucht wird, den Boyer Bürgern der Eindruck zu vermitteln, das bei entsprechendem politischen Willen ein Brückenbau ‚nach Wunsch‘ sehr kurzfristig erreichbar sei. „Hätte diese – was alle Parteien und die Verwaltung versäumt haben – Anfang 2011 für die Brücke einen Haushaltsansatz beantragt, wäre das jetzige Auftreten nicht nur das bekannte populistische Pseudo-Kümmern.“”
Quelle KLICK

Super letzter Satz.