“Für Bernd Tischler geht ein anstrengendes Jahr zu Ende. So empfindet es der Bottroper Oberbürgermeister jedenfalls, und das will etwas heißen. Denn der Marathonläufer ist es gewöhnt, Anstrengungen auszublenden.” (Helga Pillar, WAZ)
(30.12.2011. Presseportal der Polizei)
“Zwei bisher unbekannte Männer gelangten am Donnerstag (29.12.) gegen 16.00 Uhr unter dem Vorwand, Mitarbeiter einer Kabelfernsehfirma zu sein, in die Wohnung einer 89-jährigen Seniorin auf der Brauerstraße. Als die beiden Männer die Wohnung verlassen hatten, bemerkte die Geschädigte den Diebstahl von Bargeld und Schmuck. Täterbeschreibungen: 30 Jahre alt, trugen dunkle Jacken und dunkle Hosen. Die Polizei warnt vor weiteren Aktivitäten des Duos.”
Ri-ra-runkel,
inne Hühnerfott is dunkel.
Wie kann es denn da helle sein.
Da kommt ja keine Sonne rein.
21.30 Uhr: Spannung. Gleich geht los.
21.42 Uhr: Alexandra Pallace London. Einmarsch der Kontrahenten. Hamilton erscheint nervös.
21.44 Uhr: Beide werfen sich ein.
21.45 Uhr: Das Spiel beginnt. Hamilton hat Aufschlag. Habe im Ally Pally KLICK 1970 Led Zeppelin live gesehen.
21.49 Uhr: Erstes Leg für Hamilton.
21.50 Uhr: Erste 180 für Chizzy. Leg-Ausgleich.
21.57 Uhr: Hamilton gewinnt den 1. Satz mit 3:1-Legs. Wer vier Sätze gewinnt, gewinnt das Spiel. Vorgruppe von Zeppelin war, wenn ich mich recht erinnere, Mott the Hoople.
22.00 Uhr: 2. Satz. Chizzy schlägt auf. Diesen Satz sollte er gewinnen.
22.03 Uhr: Chizzy verwirft Doppel. Schafft im 2. Versuch den Leg-Gewinn.
22.09 Uhr: Chizzy schafft ein 127er Finish, führt 2:1.
22.12 Uhr: Chizzy verwirft. Satzausgleich.
22.15 Uhr: Break. Hamilton gewinnt den 2. Satz mit 3:2-Legs.
22.19 Uhr: 3. Satz. Hamilton schlägt auf, gewinnz glatt das erste Leg. Chizzy bleibt schwach, Hamilton konstant.
22.25 Uhr: Fast ein Break. Hamilton vergeigt. 1:1. Ist das die Wende?
22.27 Uhr: 2:1-Legs für Hamilton. Jetzt muss Chizzy kommen.
22.30 Uhr: Super-Break durch Hamilton. führt 3:0. Sieht übel aus für Dizzy.
22.32 Uhr: Chizzy gewinnt das erste Leg des vierten Satzes. Hoffnung?
22.34 Uhr: 1:1 in den Legs.
22.36 Uhr: Break. 2:1 für Hamilton. Das war es wohl. Ein 0:4 droht.
22.40 Uhr: Hamilton gewinnt. 4:0. Chizzy enttäuschend. Hamilton stark.
“”Noch im November/Dezember 2007 machte die Bottroper Sparkasse ihren Kunden in Vonderort Hoffnung, dass nach der Schließung der Sparkassenfiliale ein „neuer“ Geldautomat nach Vonderort kommt, dieser in einem kleinen Innenraum untergebracht wird und ein Auszugsdrucker dazukommt. So gelang es die entsprechende Bürgerversammlung und die massiven Proteste der Vonderorter zu beruhigen.
Nun gewinnt die Bottroper ÖDP den Eindruck, dass diese Aussicht immer nur eine Fata Morgana war. Die Sparkasse hat durch ihre Untätigkeit in den letzten vier Jahren eine rückläufige Nutzung des Automaten Am Quellenbusch fabriziert. Der Automat ist ausgesprochen unattraktiv, da er im Freien liegt, der Kunde der Witterung ausgesetzt ist und solche Automaten dem Sicherheitsgefühl der Kunden widersprechen. Da es gleichzeitig nicht möglich ist Kontoauszüge zu bekommen, haben die Vonderorter Ihren Automaten immer weniger genutzt. Damit war das Ende des Automaten vorprogrammiert. Aus Sicht der ÖDP wäre es ehrlicher gewesen darauf zu verzichten, den Vonderorter Sparkassen Kunden Hoffnung zu machen.
Dass eine Bank nach rein wirtschaftlichen Kriterien entscheidet, ist aus ÖDP-Sicht nach vollziehbar.
Eine Sparkasse ist jedoch eine Anstalt öffentlichen Rechts und die Erzielung von Gewinnen ist im Gegensatz zu einer Bank nicht Hauptzweck. (§3 Abs. 3 Sparkassengesetz NRW)
Der Verwaltungsrat sollte nach Ansicht der Bottroper ÖDP mit dem Vorstand über diesen Umstand noch einmal diskutieren und die endgültige Aufgabe des Standortes Vonderort überdenken. …”"
Quelle KLICK
(Dezember 2011. DAK)
“In NRW ist die Zahl jugendlicher Komasäufer erstmals seit Jahren zurückgegangen. Im Jahr 2010 kamen nach Informationen der Krankenkasse DAK landesweit 6278 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Nach bislang unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes ging die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2009 um 4,3 Prozent zurück. Seit 2003 hatte sich zuvor die Zahl der sogenannten Komasäufer von rund 3000 auf 6600 in 2009 mehr als verdoppelt. … In Bottrop waren es 2010 insgesamt 55 Fälle. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von bis zu 4 Prozent. …”
Quelle KLICK
(29.12.2011. Presseportal der Polizei)
“Am Donnerstag (29.12.) gegen 05.30 Uhr geriet ein auf der Straße An der Kommende abgestellter PKW in Brand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 8.000,- €. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Zeugen, die zur tatrelevanten Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02361/55-0 mit dem zuständigen Fachkommissariat für Branddelikte in Verbindung zu setzen.”
Wir (das Rathaus/unsere “Stadtväter”) haben uns zwischen 1999 und 2008 geliehen:
25.000.000 Schweizer Franken
Zwischen 1999 und 2008 brachte ein Schweizer Franken einen Gegenwert von
durchschnittlich 0,638 Euro
Wir (das Rathaus/unsere “Stadtväter”) haben also eine Kreditsumme erhalten von
15.950.000 Euro
Ein Schweizer Franken brachte 28.12.2011 einen Gegenwert von
0,819 Euro
Hätten wir (das Rathaus/unsere “Stadtväter”) am 28.12.2011 den Kredit zurückzahlen müssen, wären dafür notwendig gewesen
20.725.000 Euro
und damit gegenüber dem ursprünglichen Gegenwert von 15.950.000 Euro
4.525.000 Euro oder 28,37 Prozent mehr als der geliehene Betrag, die wir (das Rathaus/unsere “Stadtväter”) an aufbringen müssten.
Nicht in diese Rechnung eingegangen ist die durch die Franken-Aufwertung konkret anfallende erhöhte Zinsbelastung. Bei einem – durchaus realistisch – angenommenen Kreditzins von effektiv 2 Prozent pro Jahr, also 500.000 Franken, mussten bei einem Franken-Durchschnittkurs von 0,638 Euro ehemals 319.000 Euro Zinsen pro Jahr aufgebracht werden. Beim aktuellen Kurs von 0,819 Euro sind es 409.500 Euro, also 90.500 Euro mehr pro Jahr.
(28.12.2011. IT NRW) Quelle: KLICK
“Die Verbindlichkeiten der Gemeinden und Gemeindeverbände für die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit der Kernhaushalte werden Ende 2011 voraussichtlich einen neuen Höchststand erreichen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, beliefen sich diese Liquiditätskredite am 30.09.2011 auf 21,6 Milliarden Euro, das waren 6,7 Prozent mehr als zum Jahresende 2010. Die Verschuldung aus diesen sog. Kassenkrediten belief sich rein rechnerisch auf 1 208 Euro je Einwohner. Auf einen vergleichbaren Stand summierten sich Ende September 2011 mit 22,4 Milliarden Euro (1 258 Euro je Einwohner) auch die Investitionskredite, das waren 2,6 Prozent weniger als Ende 2010.
Von den 396 Städten und Gemeinden des Landes hatten Ende September 2011 die Städte Oberhausen (6 958 Euro), Hagen (5 590 Euro) und Remscheid (4 980 Euro) die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aus Kassenkrediten. 141 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen meldeten keine Verbindlichkeiten für die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit der Kernhaushalte. …”
(28.12.2011. Presseportal der Polizei)
“Ein maskierter Mann betrat am Dienstag (27.12.), gegen 18.10 Uhr, eine Tankstelle auf dem Ostring. Er bedrohte die 54-jährigen Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Mit der Beute flüchtete der Täter auf einem Fahrrad. Nachdem Zeugen ihn verfolgten, warf er sein Fahrrad weg und entkam zu Fuß. Täterbeschreibung: 175 cm groß, kurze, dunkelblonde, Haare, trug eine dunkle Jacke mit hellem Pelzkragen, blaue Jeans, war maskiert mit einer schwarzen Strickmaske. Hinweise erbittet das Fachkommissariat für Raubdelikte unter Tel. 02361/550.”
(28.12.2011. Presseportal der Polizei)
“ Am Mittwoch (28.12.), gegen 00.05 Uhr, versuchte ein unbekannter Mann, eine 48-jährige Bottroperin beim Betreten ihres Hauses auf der Paßstraße zu attakieren. Die Geschädigte konnte sich in den Hausflur retten und die Tür von innen schließen. Täterbeschreibung: 17 bis 20 Jahre alt, dunkle Haare, trug eine dunkle Jacke. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei unter Tel. 02361/550 in Verbindung zu setzen.”
(28.12.2011. ntv)
“Der Großbrand in einem Bottroper Busdepot mit 17 Millionen Euro Schaden ist vermutlich durch ein defektes Batteriekabel in einem Bus ausgelöst worden. Das habe ein Brandsachverständiger der Polizei festgestellt, sagte der Geschäftsführer des örtlichen Verkehrsunternehmens Vestische Straßenbahnen, Thomas Krämer.”
KLICK
Sensation bei der Dart-WM im Ally Pally in London: In der Runde der letzten 32 schlägt Bottblog-Liebling Dave Chisnall den 15maligen Weltmeister Phil “The Power” Taylor glatt mit 4:1 Sätzen (3:2, 2:3, 3:2, 3:2, 3:1) . Taylor zu seiner Niederlage: “I wasn’t good enough. He was the better player.”
Spielerporträt Dave “Chizzy” Chisnall KLICK


Quelle: Landesamt für Statistik KLICK
“Fast jeder vierte Bewohner Nordrhein-Westfalens hat ausländische Wurzeln. 2010 lebten im bevölkerungsreichsten Bundesland knapp 4,2 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, wie das Statistische Landesamt auf dpa-Anfrage mitteilte. Von ihnen besaßen 1,8 Millionen eine ausländische Staatsbürgerschaft. Als Menschen mit Migrationshintergrund gelten ansonsten alle, die selbst oder deren Eltern seit 1950 aus dem Ausland zugezogen sind. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung 2010 (knapp 18,1 Millionen) lag die Quote bei 23,3 Prozent. 2005 waren es noch 22,8 Prozent.”
Bild KLICK
“”Besonders groß ist in Solingen der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund in der Gruppe der Jüngsten: Von rund 22 000 Unter-15-Jährigen haben 12.000 ausländische Wurzeln. Das entspricht einer Quote von 54,5 Prozent. Höher liegt der Anteil in dieser Altersgruppe in NRW nur in Hagen (59,3 Prozent) und in Bottrop (57,9 Prozent). Vor sechs Jahren hatten von den Solingern unter 15 Jahren 43,3 Prozent einen Migrationshintergrund.”"
Solinger Tageblatt KLICK
(27.12.2011. Presseportal der Polizei)
“Erste Ermittlungen des Fachkommissariats für Branddelikte und eines Brandsachverständigen ergaben keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird ein technischer Defekt als Brandursache angenommen. Die weiteren Brandermittlungen dauern an.”
Den gesamten Artikel lesen KLICK
(26.12.2011. 17 Uhr, vestische.de)
“”… Trotz des Verlustes von 68 Linienbussen durch den Großbrand im Betriebshof Bottrop werden die Busse der Vestischen in den nächsten Tagen weitestgehend planmäßig verkehren. Möglich wird dies durch den Einsatz von Fahrzeugen aus dem Betriebshof Herten und die zusätzliche Anmietung von Fahrzeugen privater Verkehrsunternehmen, die im Auftrag der Vestischen fahren.
„Während der Schulferien fahren wir auch in der Verkehrsspitze nicht an der Kapazitätsgrenze, so dass unsere Fahrgäste kaum mit Einschränkungen rechnen müssen“, sagte Norbert Konegen. Dennoch bezeichnete der Pressesprecher es als logistische Meisterleistung, dass bereits wenige Stunden nach dem Großbrand der Busverkehr in Bottrop und Umgebung nach Plan rollte. „Schließlich wurde ca. ein Drittel unserer Fahrzeugflotte Opfer der Flammen.“
Auch für die Zeit nach Schulbeginn ist man bei der Vestischen optimistisch, das Fahrplanangebot aufrecht halten zu können. „Viele Nahverkehrsunternehmen aus dem VRR-Raum und insbesondere die der Kooperation östliches Ruhrgebiet (Bogestra, HCR, DSW21) haben bereits ihre Hilfe angeboten“, sagte Norbert Konegen weiter.”"
Quelle KLICK
Film von wieboldtv.de
Dank an Michael für das Foto.
(26.12.2011. Der Westen)
“”Bei den Ermittlungen zum Großbrand im Bottroper Busdepot ist jetzt das Landeskriminalamt am Zug. “Am Dienstag werden ein Brandsachverständiger und speziell ausgebildete Spürhunde zum Einsatz kommen”, sagte ein Sprecher der zuständigen Leitstelle in Recklinghausen. Die Hunde seien darauf abgerichtet, Spuren von Brandbeschleuniger aufzuspüren. Die Polizei hatte bereits am Sonntag erklärt, sie schließe Brandstiftung “ausdrücklich nicht aus”.”"
KLICK
Film von wieboldtv.de
Herzlichen Dank an Michael für die Fotos
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Video: NRW TV KLICK
SPD Bottrop KLICK
“Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht die Bottroper SPD!”
CDU Bottrop KLICK
“Gesegnete Weihnachten und guten Rutsch in das Neue Jahr!
Die Grünen Bottrop KLICK
“Geruhsame Feiertage …”
Piraten Bottrop KLICK
“Die Bottroper Piraten wünschen Ihnen/Euch ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest, Gesundheit, und alles Beste für die Feiertage.”
Stadtverwaltung Bottrop KLICK
“Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr”
VfB Bottrop KLICK
“Wir wünschen allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches Jahr 2012, auf dass wir uns gesund auf unserer Sportanlage wieder sehen werden.”
SV Rhenania Bottrop KLICK
“Wir wünschen allen Mitgliedern und deren Angehörigen, sowie allen Sponsoren und Freunden des Vereins, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2012″
Gesellschaft für Stadtrmarketing Bottrop KLICK
“Die GSB wünscht allen Kunden und Partnern ein schönes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2012.”
Innovation City (glaubt, sie wäre Bottrop) KLICK
Kein Weihnachten
Oberbürgermeister Berd Tischler (glaubt, er wäre Bottrop) KLICK
Kein Weihnachten
Bottblog KLICK
“Wir sind froh und glücklich darüber, dass die Nicht-Weihnachtlichen von Innovation City und unser nicht-weihnachtlicher OB uns in Bottrop in diesem Jahr Weihnachten erlaubt und nicht als Beitrag zur Energiesparstadt gestrichen haben. Da wir nicht wissen, was uns im kommenden Jahr von denen blüht, an dieser Stelle – wie in jedem Jahr, vielleicht aber zum letzten Mal, da ja im kommenden Jahr der Anlass möglicherweise nicht mehr vorhanden ist – das Bottblog-Weihnachtsgedicht:
Wunschzettel eines Bottroper Familienvatters
Berni kricht en Räppelken,
den Willi Schachtel Fluppen,
für Päuleken gibt Pulle Brisk,
da krichter keine Schuppen.
Trudi kricht en Hottemax,
Siggit son paar Knicker,
für Doddo gibt en Schmökerbuch,
wat se sich selb verklickert.
Für Onkel Fritz ne Pulle Schnaps,
für Onkel Hebbert dito,
für Tante Olga gibbet nix,
die is seit jüngst finito.
Oppa kricht en Hörgerät,
andern Oppa Schlappen,
für Omma gibt en neu Gebiss,
da tut dat Spachteln klappen.
Neffe Jupp kricht Ballerspiel,
Nichte Lies paar Rasseln,
Schwager Lutz wat Schickermoos,
kann er sich einen schnasseln.
Sittich Paul kricht Jod-S-Elf,
Hoppel Max Karotten,
für Kusselkopp, die Fledermaus,
da gibt ne Ladung Motten.
Son Fummel mit wat Pelzgedöns
kricht Eheweib, die Lilli,
und obendruff, kannze drauf an,
da leg ich noch en Brilli.
Nur für mich selb, nix hat gelegt
Christkindken aufe Seite.
Sonne Bagage aufen Hals –
da biss zu Weihnacht pleite!
(23.12.2011. Text und Foto: Stadt Bottrop)
“”Kai Pichotka kann sich über ein Smartphone als 1. Preis freuen, den ihm jetzt die Jugendhilfeplanerin im städtischen Jugendamt Jennifer Behrendt überreichen konnte. Mit der Preisverleihung endete die Online-Befragung unter Kirchhellener Kindern und Jugendlichen endgültig, mit der in den vergangenen Wochen ihr Freizeitverhalten erfragt worden ist. Als Anreiz zum Mitmachen hatte die Stadtverwaltung attraktive Preise ausgelobt. “Jugendbeteiligung lohnt sich also auch dabei”, meint das Jugendamtsteam. …
“Die Ergebnisse der Umfrage werden wir im Rahmen der geplanten Sozialraumanalyse präsentieren”, kündigt Jennifer Behrendt an. Aber so viel könne schon mitgeteilt werden: “Ein Rücklauf von 25 Prozent der persönlichen Anschreiben ist zwar zufrieden stellend, trotzdem wünscht man sich natürlich mehr Jugendliche wie den Kai, die das Anschreiben ernst nehmen, den Aufruf in der Zeitung gelesen haben und sich dann an den Rechner setzen und mitmachen.” Die übrigen Preisträger(innen) sind in diesen Tagen schriftlich informiert worden.”"
Raumordungsregion 2008 2009 2010
Emscher-Lippe 17.3% 17.4% 18.3%
Diese Raumordnungsregion setzt sich zusammen aus
Kreisfreie Stadt Bottrop
Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen
Landkreis Recklinghausen
“”Bei der Berechnung der „relativen Armutsquoten“werden, wie mittlerweile in der EU üblich, Personen in Haushalten gezählt, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen (Median) bedarfsgewichteten Einkommens in Deutschland liegt. Es wird in diesen Fällen von Armutsnähe oder Armutsgefährdung gesprochen.
2010 lag diese quasi-amtliche Armutsgefährdungsschwelle für einen Single-Haushalt bei 826 Euro, für Familien mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter14 Jahren lag sie bei 1.735 Euro. Die 60-Prozent-Grenze liegt damit für den Alleinlebendenhaushalt noch relativ deutlich über der durchschnittlichen Hartz-IV-Bedarfsschwelle von 701 Euro, bei der angesprochenen Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren betrug die Differenz jedoch nur noch 39 Euro, so dass praktisch nicht mehr von „Armutsgefährdung“ sondern bereits von Armut gesprochen werden muss.”"
“”In Berlin und Nordrhein-Westfalen sind die Armutsquoten von 2005 auf 2006 zwar erfreulich gesunken, steigen seitdem jedoch stetig und spürbar an. In Berlin nahm die Armutsgefährdungsquote von 17 Prozent im Jahr 2006 auf 19,2 Prozent in 2010 zu – ein Zuwachs um 13 Prozent. In Nordrhein-Westfalen ist im gleichen Zeitraum ein kontinuierlicher Anstieg von 13,9 auf zuletzt 15,4 Prozent festzustellen.
So konnte sich Hamburg im Länderranking im Vergleich zum Jahr 2005 gleich um fünf Plätze von Rang 9 auf Rang 4 verbessern, während Nordrhein-Westfalen von Rang 6 auf Rang 9 abrutschte.”"
Quelle: KLICK
Heute war ich in der Stadt. Das Wetter war wie Ende Oktober. Einen Weihnachtsmarkt gibt es bei uns bekanntlich nur Anfang Dezember. An den Würstchenbuden rund um die Cyriakuskirche erklangen keine Weihnachtslieder. Und trotzdem habe ich das Christkind getroffen.
Nicht weit weg vom Schützenstraßen-Parkhaus traf ich einen alten Bekannten. Wir plauderten von damals, über die besseren Weihnachtszeiten, als es auch außerhalb des Rathaus-Areals noch festliche Beleuchtung gab, als einem auf der Hochstraße Hunderte tütentragende Bottroper entgegenkamen, als die Karstadt-Schaufenster ganztägtig umlagert waren von Kindern, die die Plüschtier-Kapelle spielen sehen wollten.
“Could you help me? I am looking for the Tetraeder.”
Der Mann mochte um die Dreißig sein und sah nicht aus wie ein Bottroper. War auch keiner, denn er erzählte uns, dass er aus London über den Kanal gefolgen war, um für die bekannteste englische Zeitung eine Reportage über die Veränderungen im Ruhrgebiet zu schreiben, und sich mit seinem Leihwagen, der auf der gegenüber liegenden Straßenseite vor sich hin brummte, trotz Navi irgendwie verfranst hatte.
“Turn left at the lights, straight on about six miles, and you see the Tetraeder on the left side.”
Wir verbschiedeten ihn per Handschlag, waren sicher, einen positiven ersten Bottrop-Eindruck hinterlassen zu haben.
“Sie habe Ihren Wagen im absoluten Halteverbot abgestellt.”
Die Frau mit der blauen Kappe besaß eine laute, schrille Stimme. Sie hätte gut die Ehefrau von Ebenezer Scrooge in Charles Dickens’ “Christmas Carol” sein können.
“I am very sorry.”
Unser Engländer bekam ein Zettelchen in die Hand gedrückt. Wortlos. Frau Scrooge zog die Mundwinkel herunter, drehte sich auf dem Absatz um und stakste vondannen.
“Zeigen Se ma her.”
Sie mochte die Siebzig schon überschritten haben, sah aus wie eine gestandene Bottroperin.
“Dat übernehm ich.”
Sie nahm dem Engländer das Knöllchen aus der Hand und schob ihn Richtung Fahrertür. Der ließ das mit sich geschehen, drückte seine Retterin allerdings ganz feste, bevor er sich in seinen Wagen setzte.
“Thank you very much, Christkind.”
Wir drei winkten ihm hinterher. Und zumindest ich werde in den nächsten Wochen in der bekanntesten englischen Zeitung nach “Bottrop” und “Christkind” googeln.
“”… Die Halle ist sicher”, sagte eine Sprecherin des Alpincenters. Ein weiterer Experte sei damit beauftragt, noch einmal nachzumessen. Gutachter gibt es schon so viele, dass bereits ein runder Tisch eingerichtet wurde, an dem sie sich austauschen können. Ein Experte meint, die Halle hätte nie auf einem solchen Untergrund errichtet werden dürfen. Ein anderer schlägt vor, die Halde noch weiter aufzuschütten, damit die Halle dann mittig auf ihr liegt – bisher schlängelt sie sich eher am Rand entlang. Eine andere Möglichkeit wäre es, Tiefenanker durch die Halde in festen Untergrund zu schlagen und so die Pfeiler zu befestigen.”"
Den gesamten Artikel lesen KLICK
(22.12.2011. dpa)
“Eine Woche nach den Schüssen eines 16-Jährigen auf zwei junge Männer in Bottrop sind die beiden Opfer immer noch nicht ansprechbar. Wie der Leitende Staatsanwalt Joachim Lichtinghagen am Donnerstag erklärte, ist einer der beiden Brüder auf dem Wege der Besserung, dem anderen gehe es weiterhin sehr schlecht. Beide seien noch nicht vernehmungsfähig.”
Recklinghäuser Zeitung. 19.44 Uhr. 15. Dezember 2011
“”In Bottrop sind bei einer Schießerei am Donnerstagabend zwei Männer schwer verletzt worden, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Die Schüsse fielen an der Albrecht-Dürer-Schule. Die Täter sind flüchtig. Auf der A42 gab es gerade eine spektakuläre vorläufige Festnahme von vier Männern.
Die Polizei hat eine Großfahndung ausgelöst. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Brüder, 24 und 25 Jahre alt. Ein Rettungshubschrauber hat den lebensgefährlich Verletzten in ein Essener Krankenhaus geflogen.
Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar. Gerüchten zu Folge habe es in der Schule einen Elternabend gegeben. Ob es dort Streit gegeben hat, klärt die Polizei gerade.
Vor wenigen Minuten haben starke Polizeikräfte auf der A42 in Höhe Oberhausen-Zentrum einen Mercedes gestoppt. Zahlreiche Polizeibeamte umstellten das Auto mit gezogenen Waffen, vier Männer werden zur Zeit überprüft.
Einer der Täter soll mit einem dunklen VW Golf geflüchtet sein, ein anderer zu Fuß.”"
Quelle KLICK
Lage der Albrecht-Dürer-Schule an der Glückaufstraße (zwischen Prosper- und Devensstraße) KLICK
Presseportal.de 19.56 Uhr
“Einer der beiden Männer, die bei der Schießerei am Abend in Bottrop schwer verletzt wurden, ist inzwischen mit einem Rettungshubschrauber in eine Essener Klinik geflogen worden. Dies melden die Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe. Dort kämpfen die Ärzte um das Leben des Mannes. Sein Zustand soll kritisch sein.” KLICK
Stern.de 19.58 Uhr
“Die Schüsse seien gegen 17.40 Uhr auf der Straße gefallen.” KLICK
Der westen.de 20.10 Uhr
“”Ein Anwohner ist kurz nach der Tat von der Arbeit nach Hause gekommen. Da haben die Verletzten bereits auf der Straße gelegen. Nachbarn kümmerten sich um sie. “Das hier ist eigentlich eine ruhige Gegend”, sagt der Mann.”" KLICK
Video News-kompakt
Stern.de 20.25 Uhr
“”Einen direkten Bezug zu der Albrecht-Dürer-Schule gab es nach ersten Erkenntnissen der Ermittler nicht. «Der eigentliche Tatort befindet sich auf dem Gehweg vor der Schule», erläuterte ein Sprecher. Da die Schießerei gegen 17.40 Uhr passierte, seien keine Kinder an dem Ort gewesen.”" KLICK
Stern.de 20.25 Uhr
“Laut einem Augenzeugen war die Bottroper Glückaufstraße, an der die Grundschule liegt, am Abend komplett abgeriegelt. Schaulustige beobachteten, wie die Feuerwehr zur Spurensicherung ein Zelt errichtete. Am Tatort war eine kleine Blutlache zu sehen; ein Turnschuh lag auf dem Gehweg.” KLICK
Bild.de 20.36 Uhr
“”Blutige Schießerei auf offener Straße! Donnerstagabend um 17.40 Uhr meldet eine Anwohnerin der Bottroper Polizei: „Auf der Glückaufstraße sind gerade mehrere Schüsse gefallen!”
Polizei und Notärzte rasen zum Tatort. Dort finden sie die schwer verletzten Brüder Kenan (25) und Ramazan (24) B.! Sie liegen mit Schusswunden blutend vor einer Grundschule – Lebensgefahr!
Der Täter soll in einem dunklen Kleinwagen geflüchtet sein. Zeugen beschrieben ihn als auffällig jung. …
Nach BILD-Informationen waren Kenan und Ramazan B. auf dem Weg von einem Wettbüro nach Hause.
Ihr Großvater geschockt: „Sie sind sehr vernünftige Jungs, haben beide einen festen Job. Ich kann das nicht begreifen.”” KLICK
wieboldt.tv 20.44 Uhr
“Kurz vor 18 Uhr haben in Bottrop zwei noch unbekannte Täter, aus einem Fahrzeug heraus, auf zwei Brüder, 23 und 25 Jahre alt, vor einer Schule, geschossen. … Zeugen wollen kurz nach den Schüssen einen der Täter zu Fuss flüchten gesehen haben. Er soll etwa 16 Jahre alt sein. Zeitgleich entfernte sich ein schwarzer Golf vom Tatort. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt.” KLICK
Recklinghäuser Zeitung, 21.12 Uhr
“… Auf der A42 gab es gegen 20 Uhr eine spektakuläre vorläufige Festnahme von vier Männern, die sich allerdings als Flop herausstellte. … Im Bottroper Knappschaftskrankenhaus mussten Polizeibeamte am Abend aufgebrachte Angehörige eines Opfers beruhigen. Die Verwandten hatten sich von den Ärzten laut unseren Informationen über den Zustand des Verletzten schlecht informiert gefühlt. …”
Den gesamten Artikel lesen KLICK
presseportal der Polizei, 22.55 Uhr
“Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und des Polizeipräsidiums Recklinghausen
Am Donnerstag (15.12.) gegen 17.40 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei, die im Bereich der Glückaufstraße Schüsse vernommen hatten. Die eingesetzten Polizeibeamten fanden auf dem Gehweg zwei schwer verletzte Männer, die augenscheinlich Schussverletzungen aufwiesen. Nach notärztlicher Versorgung wurden sie mit einem Krankenwagen bzw. einem Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Die beiden Betroffenen, ein 24 und ein 25-jähriger Bottroper türkischer Abstammung, schweben derzeit noch in Lebensgefahr. Zur Aufklärung der Straftat haben eine Mordkommission zusammen mit der Staatsanwaltschaft Essen die Ermittlungen aufgenommen.
Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, verliefen negativ. Die Vernehmung von Zeugen dauerte noch bis in die späten Abendstunden an. Informationen zur Zahl der Täter und zum Fluchtmittel liegen den Ermittlern bisher nicht vor. Auch die Motivlage ist noch völlig unklar.
Für die Beamten der Mordkommission sind Zeugen wichtig, die bereits vor oder während der Tat verdächtige Beobachtungen am Tatort bzw. im weiteren Umfeld gemacht haben. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02361/55-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Für die Staatsanwaltschaft Essen Lichtinghagen, Sta
Für das Polizeipräsidium Recklinghausen Schorer, KHK”"
Quelle KLICK
Video NRW-aktuell
rp-online, 6,55 Uhr, 16. Dezember 2011
“”Bei der Suche nach den Tätern kam es in der Nacht zu einer unangenehmen Verwechslung. Zeugen hatten unmittelbar nach der Schießerei ein verdächtiges Fahrzeug wegfahren sehen. Nachdem die Polizei die Verfolgung aufgenommen hatte, konnte der Wagen mit vier Insassen auf der Autobahn 42 in Höhe Oberhausen gestoppt werden.
Bewaffnete Einsatzkräfte umstellten das Auto daraufhin mit gezückten Pistolen. Der Verdacht erwies sich jedoch als falsch: Die vier Wageninsassen hatten laut Polizei mit der Tat nichts zu tun und waren schlicht “zur falschen Zeit am falschen Ort”.”"
sz-online, 8.12 Uhr
“Nach der Schießerei in Bottrop hat sich ein 16-Jähriger der Polizei gestellt. Er wurde als Tatverdächtiger festgenommen, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Der Jugendliche sei am späten Donnerstagabend aus freien Stücken auf einer Polizeiwache erschienen. Einzelheiten zu seiner Vernehmung wurden nicht bekannt. Auch zum genauen Tatablauf und möglichen Mittätern machte die Polizei noch keine Angaben.”
t-online, 8.14 Uhe
“”Nach einer Schießerei mit zwei Schwerverletzten im nordrhein-westfälischenBottrop hat sich am späten Abend der 16-jährige Täter gestellt. Das melden n-tv und “Bild” unter Berufung auf die Polizei. Bei dem Teenager handelt es sich offenbar um den jüngeren Bruder der 24 und 25 Jahre alten Opfer.”"
rockefeller-news, 9.00 Uhr
“Wenige Stunden nach der Tat stellte sich ein erst 16-Jähriger der Polizei. Der Tatverdächtige gestand am Donnerstag gemeinsam mit seinem Anwalt die Verwicklung in die Tat. Ob er jedoch selbst die Schüsse abgegeben hat, oder ob er Komplizen hatte ist noch unklar. Auch die Zahl der möglichen Komplizen ist noch nicht definiert.
Der leitende Staatsanwalt Joachim Lichtinghagen gab auf dapd-Anfrage an, dass es noch nicht sicher sei, ob Haftbefehl gegen den 16-Jährigen erlassen wird oder nicht. Das wird am Freitag entschieden. Die Staatsanwaltschaft Essen gab an, dass gegen den Jungen nun wegen Totschlags ermittelt wird.”
KLICK
Presseportal der Polizei, 14.59 Uhr
“Nachtrag zur Pressemeldung vom 15.12.2011 um 22.55 Uhr “Junge Männer lebensgefährlich verletzt – Mordkommission ermittelt”
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und des Polizeipräsidiums Recklinghausen
Am späten Donnerstagabend, 15.12.2011, wurde nach der Schussabgabe auf zwei 24- und 25 Jahre alte Männer aus Bottrop ein 16-jähriger Bottroper durch die Polizei vorläufig festgenommen.
Dieser hatte sich zuvor Angehörigen anvertraut und die Schussabgabe zugegeben. Anschließend stellte er sich bei der Polizei, ohne jedoch weitere Angaben zum Motiv und den näheren Tatumständen zu machen. Der 25-jährige schwebt weiterhin in Lebensgefahr.
Der Beschuldigte wurde am Freitag, 16.12.2011, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen dem Haftrichter beim Amtsgericht Bottrop vorgeführt.
Es wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen.
KLICK
Der Westen, 17.59 Uhr
“”… In Handschellen wird der 16-Jährige am Freitagmittag im Amtsgericht dem Haftrichter vorgeführt. Unscheinbar sieht er aus. Das blaue Hemd schlackert um den Oberkörper, die gegelten Haare in Igel-Manier aufgestellt. In der Nacht zuvor war er gemeinsam mit seinem Anwalt auf der Polizeiwache Bottrop erschienen. Dort habe er „signalisiert, dass er mit der Tat auf der Glückaufstraße in Zusammenhang stehe“, so Polizeisprecher Andreas Wilming-Weber.
…
Sowohl die Opfer als auch der Täter stammen aus Familien mit türkischem Ursprung und wohnten in der Nachbarschaft. Die Schusswaffe hatte sich der Jugendliche am Bahnhof Bottrop gekauft und, so der Anwalt, „mehrere Tage mit sich herumgetragen“. Der Jugendliche, so der Eindruck des Juristen, könne „in einer Zwangslage gehandelt haben“. …”"
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Justiz NRW, 22.00 Uhr
“”Am Tatort wurde am Freitag spekuliert, dass die Tat ein Racheakt für eine heftige Massenschlägerei bei einer Hochzeitsfeier mit 200 Gästen sein könnte, die sich am vergangenen Samstag (10.12.) in Bottrop ereignet hatte. Die beiden Opfer sollen bei der Hochzeit dabei gewesen sein. Dies werde natürlich in die Ermittlungen mit einbezogen, sagte der Sprecher.
Die beiden Brüder werden von Nachbarn und Freunden als ruhig und liebevoll beschrieben. Ihr Wohnort liege nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt. Beide arbeiteten in der Nähe in einem Lebensmittelgeschäft, das Salate herstellt. Der 24-Jährige spielte Fußball im Verein, wie ein Sportkamerad schildert. Unmittelbar vor der Tat sollen die Brüder aus einer Lotto-Annahmestelle gekommen sein.”"
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Presseportal der Polizei, 11.12.2011: Schlägerei bei Hochzeitsfeier
“Am Samstag, den 10.12.2011, gegen 22.49 Uhr, kam es auf einer Hochzeitsfeier mit etwa 200 Gästen in einer Gaststätte am Boyer Markt zu einer Schlägerei. Ein 22 jähriger Bottroper wurde durch Glaswürfe so stark verletzt, dass er im Gelsenkirchener Bergmannsheil behandelt werden musste. Darauf hin kam es zu einer Schlägerei mit einer großen Anzahl der Angehörigen beider Familien, wobei auch Stühle und andere Gegenstände geworfen wurden. Die Konflikte verlagerten sich nach draußen, wo es zu weiteren Aggressionen und Körperverletzungen kam. Zwei Personen mussten mit Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Die Beteiligten konnten durch die Einsatzkräfte der Polizei, die auch aus benachbarten Städten kamen, beruhigt werden. Die Feier wurde aufgelöst und die Gäste entfernten sich von der Örtlichkeit. Wegen der Körperverletzungsdelikte wurden Strafanzeigen gefertigt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.”
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Hertener Allgemeine, 22.50 Uhr
“”Die Schießerei war natürlich in Bottrop Gesprächsthema Nummer eins. Dabei kamen auch Gerüchte auf, die beiden Brüder, die deutsche Staatsangehörige mit türkischen Wurzeln sind, seien polizeilich bereits häufiger in Erscheinung getreten. Das wurde von der Pressestelle der Recklinghäuser Polizei zumindest nicht dementiert. „Wir machen dazu keine Angaben“, sagte Sprecher Michael Franz auf Anfrage unserer Zeitung.”"
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Bild.de, 23.33 Uhr
“”Die blutige Schießerei in Bottrop: Die Hintergründe der schrecklichen Tat sind mysteriös. Schoss Bülent S. (16, Name geändert) aus Notwehr sechs Mal auf die Brüder Ramazan (24) und Kenan (25) B.? Hatte er Angst vor ihnen, weil sie ihn bedrohten? …
ein Anwalt: „Mein Mandant schleppte wochenlang Todesängste mit sich herum, weil er sich von den beiden Opfern bedroht fühlte. Er besorgte sich eine Waffe, um sich vor ihnen zu schützen. Am Tattag trafen die drei wieder aufeinander. Die Situation eskalierte. Er zog die Waffe, schoss sechs Mal ungezielt. Er bereut die Tat zutiefst. Aber es besteht sogar die Möglichkeit, dass er in Notwehr gehandelt hat und straffrei aus der Sache rauskommt.“”
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turuncutime.com, 0.05 Uhr, 17.12.2011
“”Silahı ateşleyerek iki gencin ağır yaralanmasına neden olan 16 yaşındaki kişinin ise, olayın hemen ardından başka kişiler tarafından otomobille uzaklaştırıldı.
Dün akşam Türklerin yoğun olarak yaşadığı Bottrop’ta, sıkılan kurşunlar iki kardeşin ağır şekilde yaralanmasına neden oldu.Görgü tanıklarının ifadelerine göre, sokakta yürüyen Zonguldaklı Ramazan (24) ve Kenan Bayram(26) adlı kardeşler, aniden tanımadıkları bir kişi tarafından kurşun yağmuruna tutuldu.Silahı ateşleyerek iki gencin ağır yaralanmasına neden olan 16 yaşındaki kişinin ise, olayın hemen ardından başka kişiler tarafından otomobille uzaklaştırıldı.
Biri kafasına olmak üzere üç kurşuna hedef olan Kenan Bayram’ın helikopterle Essen Üniversite Klinukum’a kaldırılarak yoğun bakımda tedavi altına alınırken, Ramazan Bayram da başka bir hastanede kurtarılmayı bekliyor. Bayram kardeşler komada yaşam mücadelesi verirken, silahı ateşleyen 16 yaşındaki gencinde polis tarafından yakalandığı belirtildi.Olay hakkında geniş bir araştırma başlatan polisin, silahı ateşleyen kişinin kimliğini açıklamadı.. …”"
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Xinhua, 0.11 Uhr
“”Two people were critically injured in a rampant shooting in the city of Bottrop in western Germany on Thursday. The incident took place around 18:00 local time (GMT 1700) in front of Albrecht-Durer Primary School in Bottrop, North Rhine-Westphalia State, local media reported. Several gunshots were heard, witnesses said.
The victims were reportedly two brothers aged between 24 and 25. Police suspected there were two perpetrators. A massive manhunt has been launched for the criminals who had escaped the site. Their motivation for the shooting remained unknown. The scene of the crime, located in a residential area, was cordoned off.
Local newspaper reported one of the suspected shooters drove a dark Volkswagen Golf to flee the site.”"
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(16.12.2011.RAG)
“Der Aufsichtsrat der RAG Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, das Bergwerk West in Kamp-Lintfort zum 31. Dezember 2012 zu schließen. Damit setzt das Unternehmen die Rückführung der Produktion und den sozialverträglichen Personalabbau planmäßig weiter fort. …
Das Bergwerk West beschäftigt zurzeit rund 2400 Mitarbeiter. Es gehört mit den Bergwerken Prosper-Haniel (Bottrop), Auguste Victoria (Marl) zu den verbliebenen Bergwerken im Ruhrgebiet. Darüber hinaus wird jeweils ein Bergwerk in Ibbenbüren und im Saarland betrieben. Das Bergwerk Saar wird am 1. Juli 2012 stillgelegt. …”
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15.12-2011: Aus der Pressemitteilung
“…Im Kommunalwahlkampf 2009 wurde die Finanzsituation der Stadt Dortmund im Haushaltsjahr 2009 thematisiert. Die Vorsitzende der FDP-Fraktion erkundigte sich am 14.08.2009 bei der Stadtverwaltung über die Haushaltsentwicklung in Dortmund. Noch vor der Kommunalwahl gaben der damalige Oberbürgermeister und die damalige Kämmerin mit Schreiben vom 26.08.2009 Auskunft: Es sei derzeit nicht erkennbar, dass man mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht auskommen werde. Der Vorjahresvergleich lasse noch keine Auffälligkeiten erkennen. Tatsächlich hatten der ehemalige Oberbürgermeister und die damalige Kämmerin bereits am 11.08.2009 wegen ungedeckter Mehraufwendungen von zumindest 23,4 Mio Euro eine Haushaltssperre verabredet, die am 01.09.2009, also einen Tag nach der Kommunalwahl, wirksam werden sollte.
…
Zur Begründung hieß es in der mündlichen Urteilsbegründung: Die Auskunft des ehemaligen Oberbürgermeisters und der ehemaligen Kämmerin im Vorfeld der Kommunalwahl 2009 sei ein gesetzwidriger, die Entscheidung der Wähler möglicherweise beeinflussender Wahlfehler. Dieser habe die Ungültigkeit der Ratswahl und deren Wiederholung zur Folge. Ein zur Wahlwiederholung führender Wahlfehler könne nach ständiger Rechtsprechung auch darin liegen, dass den Wählern von Amtsträgern wahlkampfrelevante Fehlinformationen gegeben würden. Denn es sei verfassungsrechtlich geboten, dass sich der Wähler über Ziele und Verhalten der Wahlbewerber frei von Manipulationen oder Desinformationen Kenntnis verschaffen könne. Dabei sei rechtlich nicht erheblich, ob die Wahlbeeinflussung beabsichtigt oder bezweckt gewesen sei. Entscheidend sei allein, dass das fragliche Verhalten objektiv geeignet sei, den Wählerwillen zu beeinflussen. …”
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(15.12.2011. Dorstener Zeitung)
“”Die absolute Halteverbotszone an der Hauptstraße sorgt bei den ansässigen Einzelhändlern für Ärger. Der Vorwurf: Die Stadt zocke Kunden ab. Die Stadt zieht das anders.
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„Das ist eine absolute Sauerei. Manchmal stehen die Kunden nur fünf Minuten länger als erlaubt, und die Leute werden trotzdem direkt aufgeschrieben“, beschwert sich ein Händler, der nicht namentlich genannt werden möchte. Grund: Die Angst vor noch strengeren Kontrollen sei zu groß.
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Als Vergleich führt Bellendorf das Centro Oberhausen an: Dort kann man sein Auto kostenlos abstellen – den ganzen Tag. „Wir müssen aufpassen, dass wir den örtlichen Einzelhandel mit solchen Dingen nicht kaputtmachen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Knöllchen-Flut die Haupteinnahmequelle der Stadt Bottrop ist“, sagt Bellendorf. …”"
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“Rund 64 Jahre Terrorherrschaft der SPD haben ihre Spuren hinterlassen. Diese tiefen Spuren können auch nicht durch einige Weihnachtsstände verdeckt werden.”
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(15.12.2011. Stadt Bottrop)
“”Alle Einrichtungen der Stadt Bottrop sind (wie mitgeteilt) zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Allerdings richtet die Stadtverwaltung für einige Bereiche zeitlich befristete Notdienste und Notöffnungszeiten ein. Hier eine Übersicht:
Für die Beurkundung von Sterbefällen sind die Standesämter im Rathaus und in der Bezirksverwaltungsstelle Kirchhellen am 27. und 30. von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Anmeldungen zu Bestattungen können in der Friedhofsabteilung vom 27. bis 30. Dezember zwischen 9 und 13 Uhr vorgenommen werden. Der Kommunale Ordnungsdienst ist vom 27. bis 30. jeweils von 8 bis 16 Uhr im Einsatz. Das Bürgerbüro und das Servicecenter der ELE sind offen vom 27. bis 30. zwischen 9.30 und 11.30 Uhr. Die Notdienstvertretung in sozialen Angelegenheiten übernimmt das Jobcenter unter der Rufnummer 77 640.
Der Bereich “Allgemeiner Sozialer Dienst und Kinderschutz” im Jugendamt ist am 27., 29. und 30. von 8.30 bis 16 Uhr sowie am 28. von 8.30 bis 12.30 Uhr zu erreichen. Im Gesundheitsamt sind der amtsärztliche Dienst vom 27 bis 30. von 9.30 bis 11.30 Uhr, die Trinkwasserüberwachung und der Infektionsschutzbereich am 27. und 30. von 9.30 bis 11.30 Uhr, der Bereich “Frühe Hilfen für Mutter und Kind” vom 27. bis 30. von 9 bis 13 Uhr sowie der sozialpsychiatrische Dienst am 27. und 30. von 9.30 bis 11.30 Uhr im Einsatz.
Im Tiefbauamt arbeiten städtische Mitarbeiter in den Bereichen “Verkehrssicherung” sowie “Entwässerung und Pumpwerke” vom 27. bis 29. Dezember, jeweils 7 bis 15.30 Uhr, und am 30. Dezember von 7 bis 14.30 Uhr. Der Bereich “Lichtsignalanlagen und Straßenbeleuchtung” ist vom 27. bis 30. Dezember von 8.30 bis 16 Uhr besetzt.
Die Stadtverwaltung weist nochmals darauf hin, dass das Straßenverkehrsamt und damit auch die Zulassungsstelle nicht geöffnet ist.”"