Handyparken: Erfahrungen

27. Januar 2012 – 00:07 von WeB

Quelle: osnabrueck-blog KLICK
“”Osnabrück, wie immer total modern und zeitgeistlich versucht sich seit einigen Jahren auch mit der modernen Technik des Handyparkens. Nur blöd, dass die Infrastruktur hinter diesen, eigentlich guten System, nicht passt. Wie so häufig versucht Osnabrück innovativ zu sein, kann es aber aufgrund der mittelalterlichen Strukturen nicht in die Tat umsetzen. So funktioniert das Zusammenspiel der fleissigen Politessen so ganz und gar nicht mit dem Handyparken. Kurzum es wird alles aufgeschrieben, was keinen sichtbaren Zettel hat. Aus unserer Erfahrung sind von 10 Handyparkversuchen die Hälfte gescheitert. (Wahrscheinlich wurden die restlichen nicht kontrolliert oder es war schon Feierabend.) Ein Anruf beim zuständigen Sachbearbeiter schafft auch keine Abhilfe. Kuzre zeit später kommt ein neuer Gebührenbescheid, diesmal sogar im gelben Zettel und 3,50 mehr auf der Rechnung. Das man schon am Telefon alles geklärt haben sollte und auch per Handyrechnung nachweisen kann, dass man bezahlt hat, interessiert nicht so wirklich. Die verbleibenden Optionen: Zahlen !!!! oder Rechtseinspruch erheben. Letzter mittels Rechtsanwalt wird wahrscheinlich die Stadt und später den Gewerbesteuerzahler teuer zu stehen kommen. Aber egal, so ist das halt mit Innovationen, da bleibt der Kunde gerne mal auf der Strecke.”"

Quelle: nachrichten.at 07.04.2010 KLICK
“”Handyparken: In Linz ein Flop, in Wels eine mobile Erfolgsgeschichte
Während in der Landeshauptstadt das Handyparken auf wenig Gegenliebe stößt, sind die Welser auch beim Parken gerne mobil. …
Seit April 2005 können in Oberösterreichs zweitgrößter Stadt Parkscheine bequem über das Handy bestellt und bezahlt werden. Zum Jubiläum ist Handyparken in Wels nun im April einen Monat lang gratis. Die Zahl der Handy-Parker stieg um 25 Prozent auf mehr als 5000 registrierte Nutzer. Die Anzahl der Parktickets, die pro Monat mobil gelöst werden, hat sich um fast 50 Prozent auf durchschnittlich 5500 erhöht. „Wenn die Entwicklung so weitergeht, werden bald zehn Prozent aller Parktickets per Handy gelöst“, sagt Stadtmarketingdirektor Peter Jungreithmayr.”"

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