29.06.2012. WAZ-Gladbeck
“” In Gladbeck kommt wieder Bewegung in die Diskussion um den Ausbau der B 224. Der Gladbecker Arbeitskreis Stadtbildpflege will, dass die Bürger über eine „Umgehungsalternative zur A 52“ offiziell abstimmen und plant ein Bürgerbegehren. Der Arbeitskreis lehnt einen Autobahnausbau auf der bestehenden B-224-Trasse strikt ab. Doch ein Ausbau werde irgendwann wieder auf der Tagesordnung stehen, ist man sich sicher und will sich deshalb jetzt positionieren: „Wenn A 52, dann nur umweltverträglich und mit Bürgerpartizipation.“ Nach wie vor bevorzugt der Arbeitskreis die Heege-Umgehungslösung, die die Straße mit durch ein Gelsenkirchener Landschaftsschutzgebiet führen würde. Die Umgehung durch die Heege soll durch einen Tunnel führen. …”
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Zitat aus Bottblog:
“Nach wie vor bevorzugt der Arbeitskreis die Heege-Umgehungslösung, die die Straße mit durch ein Gelsenkirchener Landschaftsschutzgebiet führen würde.”
Ja klar, den schwerzen Peter den Gelsenkirchenen durchreichen, und wahrscheinlich Ruhe haben wollen. So einfach ist das nicht.
1. Auch wenn die A 52 durch die Heege geführt werden sollte, wird der Verkehr auf die Landstrasse B 224 wegen MAUTersparung ausweichen.
2. Wieso Landschaftsschutzgebiet opfern, sich aber den Naherholungsgebieterhaltung auf der Fahne groß schreiben lassen?
Sehr trübe Scheinheilichkeit…