Martin Honert: Video zu seiner Berliner Ausstellung “Kinderkreuzzug” u.a. mit einem Interview mit dem Bottroper Künstler

„Martin Honert. Kinderkreuzzug“,
Installationsansicht Hamburger Bahnhof, 2012

mit den Werken Englischlehrer, 2011, und Linde, 1990

© VG Bild-Kunst, Bonn 2012
Foto: David von Becker
Courtesy Johnen Galerie, Berlin und Matthew Marks Gallery, New York

Das Video ist zu sehen unter www.art-in-berlin.de/incbmeldvideo.php?id=2582&-martin-honert

Einführender Text:
“”Kindheitserinnerungen stehen im Zentrum des künstlerischen Werks von Martin Honert (*1953 in Bottrop). Diesen Erinnerungsbildern widmet er in skulpturaler Umsetzung Einzelobjekte, Szenen aus Märchen oder der Kinderliteratur, Traumsequenzen, Figuren oder imaginäre Landschaften. Alles scheint aus dem Alltag einer “normalen” Kindheit entnommen. Keine offensichtlich dramatischen Geschehnisse, eher das unauffällig subtil Wirkende aus der kindlichen Phantasie, das erst in der Rückblende an Bedeutung gewinnt, steht im Blickfeld des Künstlers. Honert isoliert einzelne solcher Erinnerungsbilder und übersetzt sie in sorgfältig konzipierte und handwerklich aufwändig gestaltete Werke.  Im Hamburger Bahnhof ist das seit den frühen 1980er Jahren konsequent fortentwickelte Werk jetzt in einer umfassenden Einzelausstellung in der Haupthalle zu sehen.

Martin Honert studierte in Düsseldorf Bildhauerei und lehrt heute an der Hochschule für bildende Künste in Dresden. 1995 hat er zusammen mit Thomas Ruff und Katharina Fritsch im Deutschen Pavillon zur Venedig Biennale ausgestellt. Außerdem ist er auf zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten. In unserem Video sprachen wir mit dem Künstler Martin Honert, mit Udo Kittelmann und Gabriele Knapstein, der Kuratorin der Ausstellung.”"

Weitere Informationen zur Ausstellung in der Nationalgalerie www.martinhonertinberlin.org

PS: An den “fiesen Englischlehrer” 2.40 ff. erinnere ich mich übrigens auch sehr gut (und du Ruhri???):

Ein Gedanke zu “Martin Honert: Video zu seiner Berliner Ausstellung “Kinderkreuzzug” u.a. mit einem Interview mit dem Bottroper Künstler

  1. Ruhri

    Schau an, der Martin! Neidlose Komplimente. Und wenn man ihn von früher kennt fällt einem auf, dass er sich äusserlich doch gar nicht so stak verändert hat. Bisken mehr Bart, mehr und längere Haare :-)

    Hat übrigens mit “Lennon” Schulz, Herbert Körber und einem gewissen “WeB” damals in einer vielversprechenden Band gespielt :-)

    Ich habe damals mit Martin zusammen an zwei Zeichnungen gemeinsam gearbeitet. Martin war ganz klar der Bessere. Und er hat es deshalb auch zu was gebracht. :-)

    Glückwunsch, Martin!

    Ach ja … der Englischlehrer … “de mortuis nihil nisi bene”! Also lieber nichts! :-)

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