
Lösung von Bernhard: “Nahe der Brücke über der tiefliegenden Bahnstrecke am Revierpark. (Ripsdörnestr. Kickenberg Nürnberger Str.)”
Vielen Dank an petschbot für die Zusendung

Lösung von Bernhard: “Nahe der Brücke über der tiefliegenden Bahnstrecke am Revierpark. (Ripsdörnestr. Kickenberg Nürnberger Str.)”
Vielen Dank an petschbot für die Zusendung
Ich bitte um Entschuldigung, dass ich mich hier so lange Zeiit nicht gemeldet habe, aber es hat seinen Grund. Ich bin auf der Flucht.
Die Frau mit dem unaussprechlichen Doppelnamen, der ich auf die Füsse getreten bin, ist – was ich ganz bitter habe feststellen müssen – eng, ja, ganz eng mit dem verbändelt, was sich Bottroper Mafia nennt. Und die kennt bekanntlich keine Gnade, wenn man ihr auf die Füsse tritt.
Kenner der Materie wer durch die “Füsse” inzwischen festgestellt haben, dass ich mich ausserhalb Deutschlands befinde, da ich kein Esszett schreiben kann. Recht haben sie.
Ich sitze ganz weit weg von Bottrop in einem Starbucks, habe mir von einem netten Menschen, dessen Muttersprache ich nicht verstehe, ein IPad geliehen und hacke diese Zeilen in die Tasten, immer mit einem wachsamen Blick zum Eingang, ob dort nicht ein pockennarbiger Berufskiller Ausschau nach mir hält. Denn auf meiner Flucht habe ich feststellen müssen: Der Arm der Bottroper Mafia ist lang, sehr, sehr lang. Er reicht bis in die entlegensten Winkel.
Jetzt gerade schaut hier wieder einer rein. Ich ducke mich etwas. Sein Blick streift mich, bleibt aber nicht an mir hängen. Er entfernt sich. Ich atme tief durch. Er hatte Ähnlichkeit mit Oliver Mies von der Bottroper FDP.
Wie es scheint, haben sich alle Propheten geirrt. Die Apokalüpse beginnt nicht irgendwo bei den Mayas in Mittelamerika, sondern hier bei uns anne Emscher. Gerüchten zufolge wurden nicht nur die ersten Zombies, sondern auch Godzilla anne Emscher gesichtet. Hier das erste Bild:

Danke an den mutigen Fotografen Denis, der das schreckliche Geschehen live vor Ort festhält.

Von so glatten und ebenen Straßen kann man heute nur noch träumen. Am Anfang hab ich das fast für ne Wasserfläche gehalten, so eben ist die Straße da. Das hat mich direkt auf ne Idee gebracht!
Die Emscher nicht nur renaturieren, sondern bei der Gelegenheit gleich eine ganz neue Trassenführung planen und eine schicke Wasserstraße durch Bottrop-Innenstadt legen.
BOTTROP ANNE EMSCHER – DAS VENEDIG DES RUHRGEBIETS!!!
Von Tobibus
Ein echtes Juwel in Bottrop-Grafenmühle ist das legendäre “Woodpecker´s Roadhouse”. Innen komplett im liebevollen “all American Design”, aussen tagtäglich eine der interessantesten Moppett-Shows anne Ruhr. Diejenigen, die von nachmittags an innen Essen und Trinken wollen, sollten rechtzeitig vorher telefonisch reservieren (02045 – 410048).
Für mich immer wieder eines der echten Highlights anne Emscher!
Wiemer & Trachte war ein fast 100 Jahre bestehendes Bauunternehmen aus Dortmund. Das Unternehmen wurde 1909 von Fritz Wiemer und August Trachte gegründet. Später ging das Unternehmen an die Köster AG in Osnabrück zu 60 Prozent und an die Bugsan Holding aus Saudi-Arabien zu 40 Prozent. Es beschäftigte 1.100 Mitarbeiter. Am 3. April 2007 meldeten die Eigentümer Insolvenz an, am 29. Dezember 2007 wurde das Baugeschäft von Wiemer & Trachte eingestellt und das Unternehmen samt Immobilien und Ausstattung abgewickelt. Quelle: wikipedia KLICK
Blog “Bottroper Geschichte – ganz frisch”
Mai 1981: Karstadt feiert 100 Jahre. In Bottrop ging’s 1892 mit Althoff los KLICK
Ein Wort: Ente.
Zweites Wort: Lippens.
Ein Satz: Mitten im Pott!
Tja, liebe Auswärtige, so schön is datt hier anne Emscher! Vor allem bei den Willi ihm sein “Mitten im Pott”! Von Frühjahr bis Herbst eine der schönsten und romatischsten Locations … eben “mitten im Pott”! Und so sah datt gestern da aus:
Wer will da noch nach Meiemi Bietsch oder anne Koht Dasür? Ich nich! Mitten im Pott isset töffte … viel töffter allze denkz!
Für den Willi: Ich happ noch mehr davon. Krichsse von mir für lau! Einfach melden … Hier noch ein Naachschlach …
“”Die Bezeichnung „Heuer-Ampel“ geht zurück auf den Erfinder Josef Heuer und die Firma Heuer-Hammer, ein Bearbeitungswerk in Iserlohn-Grüne. Heuerampeln sind eine besondere Form von Lichtsignalanlagen, die von den 1930er bis in die 1960er Jahre in den Niederlanden und Österreich (Wien), seltener auch in der Bundesrepublik Deutschland … verwendet wurden. Sie sind etwa würfelförmige Gebilde, die mit Drahtseilen über einer Kreuzung hingen. Sie waren hauptsächlich für einfache Verhältnisse, beispielsweise wenn zwei Straßen im rechten Winkel kreuzten, geeignet.
Die innenbeleuchteten Zeigerampeln hatten für jede Fahrtrichtung eine durchscheinende Scheibe mit gegenüberliegend roten und grünen Kreissegmenten. Die Ampelphasen wurden mit einem sich langsam im Uhrzeigersinn drehenden Zeiger dargestellt. Es hatte diejenige Farbe Gültigkeit, auf die der Zeiger jeweils zeigte. Da die Zeiger auf allen Seiten verkoppelt waren (und somit dieselbe Drehgeschwindigkeit hatten) war es nahezu ausgeschlossen, dass Signalisierungsfehler auftraten. Bei manueller Steuerung war es möglich, die Drehung in Verkehrsspitzenzeiten anzuhalten, um für die Hauptverkehrsrichtung verlängerte Grünphasen zu erreichen.
Eine gelbe Zwischenphase gab es nicht. Anhand der Zeigerstellung konnte man sehen, wie lange die jeweilige Phase noch andauerte. Indirekt gab es jedoch eine Gelbphase, da aus Sicherheitsgründen die roten Abschnitte größer waren als die grünen. Dadurch ergab sich eine kurzzeitige Überschneidung der Rotphasen.
Die letzten Heuerampeln hingen in Deutschland bis 1972, danach ließ die neue Straßenverkehrsordnung keine Zeigerampeln mehr zu.”"
Aus: Wikipedia KLICK
Hier wurde letztes Jahr im Rahmen von “Ruhr.2010″ während der “Local Hero-Woche” die Oper AIDA aufgeführt. Der Erfolg war überwältigend. Die gesamte Oper kann man als HD-Video öffentlich im Kulturzentrum an der Blumenstraße 12-14 sehen. Dort ist zur Zeit auch eine Ausstellung mit den beeindruckenden Requisiten der Oper.
Essen Zollverein geht das Geld aus – aber der Malakoffturm von 1875 steht immer noch wie ne Eins!
Apropos Prosper: Plutas Connexion spielt am 7. Mai im Evangelischen Gemeindehaus! Mit dabei u.a. Manni Miketta, Norbert Czechaczek, Dieter “Rudi” Thelen und viele weitere Cracks der Bottroper Musikszene. Die Karten werden wohl sehr schnell ausverkauft sein … also los!
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Was es nicht alles gibt anne Emscher, da findet auf dem Berliner Platz ein Flashmob als Protest gegen Kernenergienutzung statt und ich krieg davon nix mit (Schande über mich): http://www.flickr.com/photos/56113890@N02/5191713097/in/photostream/
Weiß jemand näheres oder war gar da bzw. hat teilgenommen?
.. steht dieser riesige Generator. Der Ort ist normalerweise nicht zugänglich. Besichtigungen sind auch NICHT vorgesehen, leider. Wenn man Glück hat, ist der Bunker einmal im Jahr am “Tag des Denkmals” geöffnet! Bitte selbst erkundigen, wann das nächste Mal ist …
“Grubenlampe” hat Recht! Es ist der Atombunker! Hier weitere Fotos:
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Heute am 23.10.10 wird im Rahmen von RUHR2010 das ehemalige Klärwerk an der Berne in Ebel eröffnet. Wir durften uns vor dem heutigen Trubel gestern am Freitag ungestört vor Ort umsehen. Es sieht wirklich klasse aus! Schauen Sie sich unsere kleine Fotostrecke an und urteilen Sie selbst …
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Die Küche soll von der Currywurst bis hin zu gehobenerem Niveau reichen. Wir werden demnächst einen Testbericht einstellen. Rein optisch macht die neue Bottroper Attraktion aber einen ganz hervorragenden Endruck!
Bottrop Zeitgeschichte mal bildlich: http://www.henningschuerig.de/blog/2007/01/08/klein-henning-und-die-kohle/
Tja, so war dat damals. Damals mussten die Kinder in Bottrop noch mit Kohle spielen. Weil wegen gab ja nix anderes …