Bottrop Sein Erster Bürgermeister: Erich Baur

15. Februar 2010 – 14:54

In einer Ausstellungsreihe der Historischen Gesellschaft wird aktuell der erste Oberbürgermeister nach Stadtwerdung Bottrops vorgestellt:

In der Ausstellungsreihe der Historischen Gesellschaft geht es um Persönlichkeiten dieser Stadt. Nach Ernst Wilczok, Hugo Reckmann, Prof. Dr. Johannes Ohm und Prof. August Everding wird jetzt der ehemalige Oberbürgermeister Dr. Erich Baur vorgestellt.

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/Von-der-Landgemeinde-zur-Stadt-id2552414.html

Bottrop fest in karnevalistischer Hand

15. Februar 2010 – 12:33

Nun ist also auch Bottrop – gewissermaßen der einsame Außenposten rheinischen Frohsinns im trübseligen Westfalen – wieder fest in der Hand der Karnevalisten.

Am heutigen Rosenmontag übernehmen dann auch wieder die Narren die Macht im Bottroper Rathaus. Böse Zungen behaupten, dies sei der einzige Tag im Jahr, an dem dort Vernunft einkehrt …

Mittlerweile dürfte auch der Rosenmontagszug begonnen haben (Unsereins sitzt leider gerade im fernen östlichen Ausland – auch bekannt als Bochum – und kann daher nicht selbst vor Ort sein.). Vielleicht berichtet ja jemand live via Twitter von dort? Fall ja: Bitte hier oder unter http://twitter.com/Bottblog melden, dann stellen wir die Liveberichterstattung vom wohl größten Karnevalszug in Westfalen hier online.

Wie auch immer, erstmal: Bottrop, Helau!

Sonntagsrätsel, 14.02., Bild 5

14. Februar 2010 – 03:48

Wieder ein Bild von Bernhard. Daran werdet ihr euch die Zähne ausbeißen! Abber WIR sintet nich schuld! :-)

Weil es so extrem schwierig ist, hier das unverpixelte Bild. Klagen wegen des Motivs bitte an Bernhard richten – nicht an uns!! :-)

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Ja, das ist in Bottrop!

10. Februar 2010 – 18:55

So schöne verwunschene Ecken gibbet hier anne Emscher! Wer weiß, wo dat is?

Bernhard: “Das Wohnhaus von Rottmann steht ja immer noch.”

Is natürlich richtich … aber laß uns den Anblick genießen, solange es noch steht …

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Sonntagsrätsel, 07.02.10, Bild 1, gelöst von DeBoyer!

7. Februar 2010 – 01:02

Heute mit einem Foto von Bernhard!


Mein lieber Scholli! Beim ersten Bild gelöst von DeBoyer! Hatten wir erst ein einziges Mal vorher!

“Stadt Haus Bottrop inne BOY ^^ oder auch PRISMA …da weiste jetzte bescheid Schätzelein ^^

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Sonntagsrätsel, 31.01., gelöst von Bernhard!

31. Januar 2010 – 01:01

Was sehen wir heute?

Berhard: Die Mammuts im Museum für Ur- und Ortsgeschichte.

Das ist RICHTICH! :-)

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Brücke anne Emscher von unten …

25. Januar 2010 – 16:23

Ein ungewöhnlicher Anblick: Die Brücke der A42 in Ebel anne Emscher mal von unten gesehen …

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Schon wieder! Sonntagsraetsel, 24.1., gelöst von LWBO!

24. Januar 2010 – 03:11

Wie jeden Sonntag …

@FS: Kein Eisenbahnwaggon, obwohl es auf diesem Bild so aussieht. Es ist ein Gebäude …

@LWBO: Jugendhotel (Hostel) in der Boy ist richtig!!

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SPD Fraktion – Sparvorschläge mit “schwerem Herzen”

22. Januar 2010 – 13:07

“Zusätzliche Einnahmen wolle die SPD mit der Ausweisung neuer Wohnbauflächen erzeugen, etwa an der Sportanlage Rhenania, der Horster-/Bremer Straße, der Brentanostraße in Kirchhellen oder der Jörgensmannswiese.”

Vor über 50 Jahren verkaufte meine Großmutter diese Grundstücke “Jörgensmannswiese” – den vorderen Sport- und Festplatz und den hinteren Teil, der jetzt für die Wohnbebauung veräußert werden soll – an die Stadt.
In all den Jahren danach, gab es keine Veranlassung, diese Fläche zu verkaufen – bis die CDU 2004 und nun die SPD Fraktion diese Fläche in den Blick genommen hat.

Gibt es keine anderen Möglichkeiten Geld zu sparen oder zu erlösen, als in den Jahren, in denen die Einwohnerzahl deutlich sinkt und es viele leer stehende Wohnungen in unserem Stadtteil gibt, weitere Wohnflächen zu erschließen?

Mich stört an diesen Erwägungen besonders, dass in dieser Zeit, in der Umweltzonen eingerichtet werden um Feinstäube zu senken, solche natürlichen und unbelasteten Freiflächen aufgegeben werden, die eine wertvolle Frischluftschneise bilden und sicher mehr der Feinstäube binden, als durch die Schaffung der Umweltzonen vermieden werden.

Wenn man an einem Sommerabend über diese Fläche wandert, ist die positive Wirkung auf das Klima deutlich spürbar. Ob nach einer Bebauung sich weiterhin Singdrosseln, Grünspecht in dieser Zahl einfinden ist zu bezweifeln.

Auch Hundebesitzer – die nach Überlegungen der SPD mit einer weiteren Anhebung der Hundesteuer rechnen müssen – wissen diese Fläche zu schätzen, auf der sie sich bewegen können ohne zurechtgewiesen oder angefeindet zu werden.

Weiter befürchte ich, dass ein großer Teil des zu- und abfließenden Verkehrs dieses neuen Wohnbereiches durch die schmale Wrangelstraße fließt, obgleich sie eine Anliegerstraße ist. Dies ist schon jetzt in Bezug auf die Neubausiedlung “An der Gräfte” zu beobachten.

Mit mir wären viele Batenbrocker Bürger dankbar, wenn diese ökologisch bedeutenden Fläche erhalten werden könnte. So können auch innerstädtisch Bereiche eine gewisse Wohn- und Lebensqualität behalten.

Danke an Bernhard für den Gastbeitrag.

Über Bildung und Bunker

22. Januar 2010 – 00:16

Zwei Meldungen sind es, die es dieser Tage einer Synopse bedürfen:

1. Die Stadtbüchereifiliale im Eigen steht auf der Sparliste, berichtet die WAZ.
2. Der Bottroper Atombunker wird nach wie vor unterhalten, sehen wir in der Lokalzeit Ruhr.

Was leiten wir daraus ab?

1. Beruhigenderweise ist den Bottroper Stadtoberen die Sicherheit der Bürger wichtig. Auch wenn der kalte Krieg vorbei ist – man weiss ja nie.

2. Die Verantwortung zur Bildung der Bürger wird dahin dirigiert wo sie hingehört, in die Pfarrgemeinden und die Familien. Oder, letztlich noch besser, in die private Verantwortung der Bürger (Willst du gebildete Kinder, musst du investieren!).

Ich bin froh, in einer so vorausschaund planenden Stadt zu leben. Gesunde Prioritätensetzung hat schon so manche Stadt attraktiver gemacht. Sicher sind wir also hier in Bottrop. Sollte ein wie immer gearteter Terrorist eine Atombombe am Bein haben oder in einem Koffer einschmuggeln kann uns nix passieren.
Und die zukünftigen Bürger unserer Stadt werden sicher nicht durch übermässige Quengeligkeit auffallen, denn milde gebildete Menschen sind wohl geduldiger und zufriedener. Und werden sicher massenweise TV-Angebote der angesagten Formate bekommen.

Also, alles im Lot in Bottrop! Und übrigens, in Kirchhellen ticken die Uhren anders, die haben weiterhin eine Bücherei und wohl keine Probleme mit Atombomben.

Danke an Janny für den Gastbeitrag